Höchste Zeit zu handeln: Wir wählen Klima! Pressemitteilung Fridays For Future zur Klimademo am 24.9.

Höchste Zeit zu handeln: Wir wählen Klima!

Mit Fridays for Future auf die Straßen!

Globaler Klimastreik am 24. September 2021, in Osnabrück ab 12 Uhr auf dem Willy-Brandt-Platz.

Die ersten Ausschnitte des neuen Berichts des Weltklimarats sprechen klare Worte: Wir müssen jetzt handeln, um die Klimakrise und das weltweite Artensterben einzudämmen und das 1,5-Grad-Limit des Pariser Klimaabkommens einhalten zu können. Bisher hat die Große Koalition auf den Protest von Millionen Menschen auf den Straßen nur halbherzig reagiert. Doch mit der Bundestagswahl kann sich das ändern: Wenn sich erneut die Straßen füllen, und gemeinsam Klima zum zentralen Thema der Wahl gemacht wird– und am 26. September für konsequenten Klimaschutz gestimmt wird.

Wer für die Bundestagswahl die Stimmen der Klimabewegung ergattern will, muss die Freiheit zukünftiger Generationen schützen und die Lösung der Klimakrise als riesige Gelegenheit begreifen, unsere Gesellschaft moderner, demokratischer und gerechter aufzustellen – für Millionen gute Jobs und ein besseres Leben für alle.

Fridays for Future, aber auch viele andere Organisationen aus der Zivilbevölkerung, haben weitreichende Forderungen an die zukünftige Regierung. Beispielsweise soll der Kohleausstieg vollzogen und dafür gesorgt werden, dass Menschen für Kohle nicht ihr Zuhause verlieren. Die erneuerbaren Energien sollen schneller ausgebaut und Einsparmaßnahmen sofort umgesetzt werden. Es soll in attraktiven öffentlichen Nahverkehr und in die Fahrradinfrastruktur investiert werden, alle neuen Autobahnprojekte gestoppt und ein festes Datum für ein sozialverträgliches Ende der Neuzulassung von Verbrennungsmotoren bei PKW festlegt werden. Auch eine klima- und umweltfreundliche Landwirtschaft mit fairen Preisen, sowie eine artgerechte und flächengebundene Tierhaltung muss Teil der Transformation sein. Es bedarf einer sozial-ökologischen Transformation der Wirtschaft, die jetzt einleitet werden muss und die in klimafreundliche Technologien und Prozesse investiert, statt weiter klimaschädliche Wirtschaftszweige zu subventionieren.

Dabei dürfen soziale Belange nicht zu kurz kommen. Es müssen ebenso für gute Löhne gesorgt und ein solidarischer Sozialstaat geschaffen werden, damit Strom, Wohnen, Lebensmittel und Mobilität klimafreundlich und gleichzeitig für alle bezahlbar sind. Insbesondere für globale Klimagerechtigkeit setzt sich Fridays for Future ein, und solidarisiert sich mit der Teilnahme am Globalen Klimastreik mit Betroffenen in anderen Teilen der Welt, wo die Klimakrise bereits jetzt schwerwiegende Folgen zeigt.

Wir rufen dazu auf, am Freitag, den 24. September in allen großen Städten bundesweit gemeinsam auf die Straßen zu gehen und für diese Forderungen einzustehen. Hier in Osnabrück findet der Streik ab 12 Uhr auf dem Willy-Brandt-Platz statt und hält ein buntes Programm mit Musik und Reden bereit. Anschließend startet die Demonstration um 15 Uhr durch die Stadt. Coronabedingt gilt während der gesamten Veranstaltung Maskenpflicht und es wird darum gebeten, auf Abstände zu achten. Menschen aus allen Teilen der Gesellschaft machen den Parteien mit buntem Protest klar: Wir wählen dieses Jahr eine Regierung, die beim Klimaschutz endlich Ernst macht. Sei dabei für eine gute Zukunft für alle!

Offener Brief an die Ratsmitglieder und OB-Kandidat*innen Frank Henning (SPD), Katharina Pötter (CDU)

9. September 2021. Pressemitteilung des Umweltforums Osnabrücker Land

Sehr geehrter Herr Henning, sehr geehrte Frau Pötter,

auf der Podiumsdiskussion vor dem Rathaus für den Erhalt der Grünen Finger am 21.08.21 sorgte Ihre Aussage, wonach Stadt, Hochschule und „Aktivisten“ offenbar von unterschiedlichen Karten bzw. Definitionen der Grünen Finger ausgingen, die Grünen Finger per Ratsbeschluss bereits geschützt seien und es während Ihrer Ratszugehörigkeit keine Bebauung innerhalb der Grünen Finger (nach Ihrer Definition) gegeben habe, für einige Irritation. Unser offener Brief geht auch an OB-Kandidatin Katharina Pötter (CDU), die diese Behauptungen gerne aufgriff und verstärkte.

Wir haben dem nicht direkt widersprochen, weil wir den Wahrheitsgehalt Ihrer Aussagen zunächst gründlich recherchieren wollten.

Sie haben – teilweise – Recht:

Bereits am 17. Juni 1997 hat der Rat beschlossen, dass die Grünen Finger in ihrer damaligen Ausprägung erhalten und verbindlich gesichert werden sollten.

Dieser Ratsbeschluss ist jedoch nie in die Tat bzw. in geltendes Recht umgesetzt worden!

Zahllose Flächennutzungsplanänderungen und Grundstückskäufe für Bauland in den Grünen Fingern belegen, dass die „Sicherung“ eben nicht „verbindlich“ ist: So z.B. die Flächennutzungsplan-Änderungen mit Bauvorhaben an der Knollstraße (2005), Belmer Bach/Röthebach (2007), Haseniederung (2011) und Nettetal (2016).

Die Grünen Finger sind also sehr wohl während Ihrer Ratszugehörigkeit an zahlreichen Stellen bebaut worden.

Die konkrete Abgrenzung der Grünen Finger ist im „Landschaftsplanerischen Fachbeitrag“ im Jahre 2000 erfolgt und bildet die eine Grundlage für die Darstellung der bestehenden Grünen Finger bei der Stadt und im Forschungsvorhaben der Hochschule und in unserer Petition.

Fakt ist also, dass die Stadt, die Hochschule und auch wir von ein und derselben Karte ausgehen. Über das Geodatenportal der Stadt Osnabrück kann sich jeder Interessierte selber Klarheit über die Abgrenzung der Grünen Finger verschaffen: http://geo.osnabrueck.de/gruene_finger/?i=map

Ebenso können über das digitale Bebauungsplankataster https://geo.osnabrueck.de/bplan/ sowie das Ratsinformationssystem der Stadt Osnabrück die seitdem erfolgten Eingriffe von der Öffentlichkeit nachvollzogen werden.

Was 1958 als „natürliche Umgebung als Kraftquell für den Menschen“ gedacht war, wird in Salamitaktik angeknabbert, ausgehöhlt und immer weiter erodiert. Dass damit in Zeiten von Corona, Klimakrise und Artensterben endlich Schluss sein muss, gebietet der gesunde Menschenverstand.

Da die verbindliche Sicherung der Grünen Finger seit 24 Jahren überfällig ist, fordern wir den Stadtrat umso nachdrücklicher auf, dem nun endlich nachzukommen, den verbliebenen Rest der Grünen Finger umgehend per Erhaltungssatzung zu schützen und sich bei ihrer weiteren Entwicklung vollumfänglich an den wissenschaftlichen Erkenntnissen des Forschungsprojekts der Hochschule zu orientieren! Die Stadt verliert sonst, was sie attraktiv und zukunftstauglich macht!

Sollten die aktuellen Bebauungspläne so umgesetzt werden, sehe ich mich gezwungen, in den Landkreis abzuwandern – also gerade das, was die Politik ja gerne vermeiden möchte, was aber viele junge Familien ähnlich sehen dürften!

Mit freundlichen Grüßen

Carolin Kunz

für das Umweltforum Osnabrücker Land e.V., NABU, Bürgerbewegung Grüne Finger, Kleingärtner der Gartlage sowie die Bürgerinitiativen BI Sandbachtal, BI Knollstrasse/Bürgerpark, BI Düte statt Beton, BI Rubbenbruchsee und BI Naturnaher Schinkel

Gemeinsame Klimademo. Am 24. September gehen wir gemeinsam mit Fridays for Future auf die Straße, geben unserem Aufruf für effektiven Klimaschutz Gesicht und Stimme und machen die Wahl zur Klimawahl.

Längst ist die Klimakatastrophe an vielen Orten und für viele Menschen Realität. Brände, Überschwemmungen, Dürren und extreme Wetterlagen bedrohen das Leben und die Sicherheit von Menschen. Doch anstatt zu handeln, blockiert die Politik die Forderungen nach #Klimagerechtigkeit und damit Maßnahmen zum Überleben von Mensch und Planet seit Jahren.
Die #Bundestagswahl am 26. September wird die Grundlage für die politische Arbeit der nächsten vier Jahre legen. Laut des jüngsten Berichtes des Weltklimarates (IPCC) werden wir eine #Erderwärmung von 1,5°C entgegen bisheriger Prognosen nicht 2040, sondern bereits 2030 erreicht haben. Das ist in 9 Jahren. Die nächste Legislaturperiode ist also die letzte, in der noch die notwendigen Weichen gestellt werden können, um die 1,5 °C-Grenze einzuhalten.
Wir wissen, dass die Bundestagswahl alleine keine klimagerechte Welt schaffen wird. Aber sie wird die Grundlage sein für das, was in den nächsten entscheidenden Jahren passieren muss. Weil keine Partei einen ausreichenden Plan zur Umsetzung des 1,5 °C-Versprechens hat – obwohl uns vor dem Bundesverfassungsgericht ein Recht auf #Zukunft zugesprochen wird – muss der Koalitionsvertrag über jedes existierende Wahlprogramm hinausgehen.

Wirksame Klimapolitik ist kein „nice to have“, sondern unsere Überlebensgrundlage.
1,5 °C-Politik kann man noch immer nicht wählen, sondern nur erkämpfen – also organisiert euch! Kommt mit uns am 24.09. auf die Straße!✊

#AlleFürsKlima
#systemchangenotclimatechange
#osnabrück
#fridaysforfuture
#uprootthesystem

GLOBALER KLIMASTREIK AM 24.09.! Save the Date⠀

🌍 Seid am 24.09. beim nächsten Globalen Klimastreik mit dabei! Tragt euch das Datum am besten schon mal in euren Kalender ein und teilt dieses Bild in eurer Story, damit auch eure Freund*innen Bescheid wissen!
🗓 Zwei Tage vor der Bundestagswahl werden wir wieder so laut und präsent sein, dass niemand mehr an der Klimakrise vorbeikommen wird.
👫 Ob jung oder alt: In diesem Sommer gehen #AlleFürsKlima auf die Straße! Denn es geht um unser aller Zukunft – und Gegenwart!
📣 Sagt es weiter!

Link zum Profilbildgenerator: https://fridaysforfuture.de/allefuersklima/profilbildgenerator/

Osnabrück bis 2030 klimaneutral

Osnabrück klimaneutral startet Einwohnerantrag

  1. Juni 2021

Die Initiative Osnabrück klimaneutral sammelt im Rahmen eines Einwohnerantrags Unterschriften. Im Einwohnerantrag wird eine Verbesserung der Osnabrücker Klimaziele angestrebt. 

Unterschreiben können Einwohnerinnen und Einwohner, die seit mind. 3 Monaten in Osnabrück gemeldet sind.

Auch Jugendliche können unterschreiben, für eine Unterschrift gilt das Mindestalter von 14 Jahren.Ihr könnt den Antrag herunterladen ausdrucken und unterschreiben. Der unterschriebene Antrag kann beim Ökolädchen in der Redlinger Straße abgegeben werden. Oder Ihr schickt den unterschriebenen Antrag an eine der im Antrag angegebenen Adressen.

Alle Infos: www.os-klimaneutral.de 
Mail: info@os-klimaneutral.de  
Einwohnerantrag zum download: https://osnabrueck-alternativ.de/wp-content/uploads/2021/07/Einwohnerinnenantrag-Liste.pdf

Finger weg von den Grünen Fingern. Macht mit!

2. Juni 2021. In diesem Jahr führt das Umweltforum Osnabrücker Land e.V. eine breit angelegte Kampagne zur Rettung der „Grünen Finger“ in Osnabrück durch. Zentrales Instrument ist dabei eine Unterschriftensammlung als Petition an den Osnabrücker Stadtrat.

Mit der Erstunterzeichnung von Herbert Zucchi am 2. Juni ist die Kampagne gestartet und nun ist jede/r gefragt:

Jede/r kann mitmachen. Bitte einfach die Unterschriftenliste herunterladen, um Unterschriften werben und weiterverbreiten.
Ausgefüllte Listen bitte zurück ins Naturschutzzentrum. 
(Wir brauchen die Listen unbedingt im Original, Scans reichen nicht!)

Ausgefüllte Listen bitte zurücksenden an: Umweltforum Osnabrücker Land e.V., Klaus-Strick-Weg 10, 49082 Osnabrück. Bitte unbedingt die Originale der Listen, Scans reichen nicht.

Link zum Flyer
Unterschriftenliste zum Download

Siehe auch: Startschuss für die Unterschriftensammlung zur „Rettung der Grünen Finger“ – Osnabrücker Rundschau vom 3. Juni:

Nähere Informationen zur Kampagne findet ihr unter:
Kampagnenseite „Finger Weg von den grünen Fingern“: http://www.umweltforum-osnabrueck.de/gruene-finger.html 
https://www.instagram.com/gruenefingerosnabrueck/
Presselinks: https://www.ndr.de/ndr1niedersachsen/Nachrichten-aus-dem-Studio-Osnabrueck,audio900654.html
https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/2327215/streit-um-gruene-finger-hat-das-zeug-zum-wahlkampfthema-nummer-eins

Augen auf in Osnabrück: https://augen-auf.in-os.de/

Presserklärung: Fridays For Future Osnabrück klagt um auf der Autobahn A33 zu protestieren

Fahrraddemo, Treffen am 6.6. um 15 Uhr Stadthalle. Im Rahmen des Bundesweiten Anti-Autobahn-Aktionstag am Wochenende 5./6. Juni haben die FFF eine Fahrraddemo über die A33 angemeldet.
Damit wollen sie erneut gegen den Neubau einer Autobahn und damit die Rodung eines Waldes mitten in der Klimakrise protestieren.

Doch die Versammlungsbehörde hat das Befahren der Autobahn ohne stichhaltige Gründe verboten. Dagegen klagen die Fridays jetzt. Link zur Pressemitteilung

Osnabrück hat etwas, worum uns Mailand, Köln & Co. beneiden

Osnabrücker Klimaschutzgruppen starten interaktiven Infostand zu den Grünen Fingern

Osnabrück, 25. Mai 2021

Osnabrück hat einen Schatz, um den es Mailand, Köln, Frankfurt und andere Städte beneiden. Der Schatz sind die sogenannten Grünen Finger, Freiflächen, die vom Umland bis nahe an die Innenstadt reichen. Diese Freiflächen, zur Zeit zehn an der Zahl, können Abenteuerspielplatz, Anbaugebiet regionaler Produkte, Gassi- und Joggingstrecke oder vielleicht einfach nur Rückzugsort nach einem langen Tag im Homeoffice sein. Vor allem aber übernehmen sie wichtige Funktionen für das Stadtklima, denn über die Freiflächen kann an heißen Sommertagen kühlere Luft in die Innenstadt ziehen und so die Stadt herunterkühlen. Die Grünen Finger sind also essentiell, um die Stadt Osnabrück für den Klimawandel zu wappnen.

Städte, wie Mailand, Köln und Frankfurt, denen es an solchen Freiflächen fehlt, entsiegeln derzeit mit großem (finanziellen) Aufwand bebaute Flächen, um ihre Stadtstrukturen widerstandsfähig gegen die Folgen des Klimawandels zu machen. Leider bekommen die Grünen Finger in Osnabrück noch nicht die verdiente Wertschätzung, denn sie werden durch verschiedene Bauprojekte der Stadt beschnitten. Ob an der Knollstraße, am Finkenhügel / Am Heger Holz, an der Windthorststraße / Kahle Breite – gleich in mehreren Stadtteilen werden die Grünen Finger scheibchenweise verkleinert.

Der Osnabrücker Baumschutzverein, Parents for future und Fridays for Future starten diesen Samstag, 29. Mai 2021 von 10 bis 16 Uhr einen interaktiven Infostand zu den Grünen Fingern an der Ecke Tiefenrausch/ Grüner Jäger. In entspannter Atmosphäre kann man sich über die Grünen Finger informieren, neue Ausflugsziele kennenlernen oder an kreativen Mitmachaktionen teilnehmen. Außerdem werden Unterschriften gesammelt für eine Petition, die das Umweltforum Osnabrücker Land e.V. zusammen mit verschiedenen Bürgerinitiativen aufgestellt hat, zum Schutz der Grünen Finger. Der Stand ist Teil der sogenannten Wanderbaumaktion, bei der an verschiedenen Stellen in der Stadt Bäume kurzzeitig aufgestellt werden, um Aufmerksamkeit für mehr Stadtgrün zu schaffen.

Fridays For Future Osnabrück

Zwei Infostände zum Erhalt der grünen Finger in Osnabrück

Pressemitteilung vom 25.5.2021 – Osnabrück hat etwas, worum uns Mailand, Köln & Co. beneiden

Am Samstag, 29. Mai organisieren die Fridays For Future einen Infostand.

Grüne Finger Osnabrück schützen!

Die „Grünen Finger“ sind Freiflächen, zurzeit 10 an der Zahl, die vom Osnabrücker Umland bis fast in die Innenstadt ragen. Sie sind Naherholungsgebiet, Lebensraum für Tiere, Anbaugebiet regionaler Produkte und noch vieles mehr. 🐿:apple: Vor allem aber übernehmen sie :bangbang: wichtige Funktionen für das Stadtklima, denn über die Freiflächen kann an heißen Sommertagen kühlere Luft in die Innenstadt ziehen und so die Stadt herunterkühlen. 🌬🏘

Leider bekommen die Grünen Finger in Osnabrück noch nicht die verdiente Wertschätzung :sparkles:, denn sie werden durch verschiedene Bauprojekte der Stadt beschnitten. Ob an der Knollstraße, am Finkenhügel / Am Heger Holz, an der Windthorststraße / Kahle Breite – gleich in mehreren Stadtteilen werden die Grünen Finger scheibchenweise verkleinert. 🏗🤯

Wir wollen etwas dagegen tun! Daher starten wir diesen Samstag von 10 bis 16 Uhr einen Infostand an der Ecke Tiefenrausch/ Grüner Jäger

🤗 Kommt vorbei! Es gibt spannende Infos zu den Grünen Fingern, Tipps für den nächsten Ausflug und kreative Mitmachaktionen. Außerdem sammeln wir Unterschriften in einer Petition, mit der wir den Schutz der Grünen Finger fordern.

Fridays For Future Osnabrück

Am Sonntag, 30. Juni organisiert die Bürgerinitiative Sandbachtal einen Infostand, auch von 11-17 Uhr, an der Ecke Gesellenweg/Gartlager Weg.

Flyer zum Download

In den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts entwickelte Senator Lehmann das System der Grünen Finger für Osnabrück und hinterließ uns Bürgerinnen und Bürgern einen großen Schatz. Die Grünen Finger verbinden naturgegebene Grüngebiete des Umlandes mit Freiflächen in der Stadt. Sie dienen nicht nur der Naherholung, sondern unterstützen die Artenvielfalt, können bei extremen Wetterlagen große Regenmengen aufnehmen und garantieren die Grundwasser-neubildung. Außerdem versorgen sie die Innenstadt mit frischer, kühler Luft und sind so für eine Stadt, die sich an den Klimawandel anpassen muss, unverzichtbar. Die Grünen Finger ermöglichen auch naturnahe, autofreie Rad- und Fußweg-verbindungen ins Umland.

Obwohl sie von entscheidender Bedeutung für die Lebens-qualität der Osnabrücker Bevölkerung sind, wurden die Grünen Finger in der Vergangenheit immer weiter beschnitten und anderen Belangen untergeordnet. Überall entstanden Wohn- und Gewerbegebiete oder Freizeit- und Sportanlagen, wie zuletzt der Nettedrom in Haste. Aktuell ist der Grüne Finger Sandbachtal bedroht, weil dort Wohngebiete und VfL-Leistungszentren entstehen sollen.
Damit muss endlich Schluss sein! Die Bürgerinitiative zum Schutz des Grünen Fingers Sandbachtal hat sich einer Kampagne des Umweltforums Osnabrücker Land „zur Rettung der Grünen Finger in Osnabrück“ angeschlossen und sammelt ab sofort Unterschriften.
Werden Sie Teil der Bewegung und unterstützen Sie die Kampagne mit Ihrer Unterschrift!

Die Unterschriftenlisten können Sie per E-Mail anfordern bei Marita Thöle, marita2000@osnabrueck.de

Auftaktaktion Radentscheid Osnabrück

Pop-up-Radweg am Weltfahrradtag

3. Juni, 16-17 Uhr. Schlosswall/Hans-Böckler-Straße, Osnabrück

Wie viele weitere Radentscheide in Deutschland, organisiert der Radentscheid Osnabrück am Weltfahrradtag einen Pop-Up-Radweg. Auf der Strecke vom Ratsgymnasium (Schlosswall / Hans-Böckler-Str) bis zu Osnabrück-Halle wir ein Fahrstreifen für den Radverkehr abgetrennt, um ein Vorgeschmack dafür zu geben, was möglich wäre. Um 17 Uhr wird es eine Abschlusskundgebung auf dem Platz vor der Osnabrück-Halle geben. […]

https://radentscheid-os.de/events/

Finger weg von den grünen Fingern

20.5.2021 – In den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts entwickelte Senator Lehmann das System der Grünen Finger für Osnabrück und hinterließ uns Bürgerinnen und Bürgern einen großen Schatz. Die Grünen Finger verbinden naturgegebene Grüngebiete des Umlandes mit Freiflächen in der Stadt. Sie dienen nicht nur der Naherholung, sondern unterstützen die Artenvielfalt, können bei extremen Wetterlagen große Regenmengen aufnehmen und garantieren die Grundwasser-neubildung. Außerdem versorgen sie die Innenstadt mit frischer, kühler Luft und sind so für eine Stadt, die sich an den Klimawandel anpassen muss, unverzichtbar. Die Grünen Finger ermöglichen auch naturnahe, autofreie Rad- und Fußweg-verbindungen ins Umland.
Obwohl sie von entscheidender Bedeutung für die Lebens-qualität der Osnabrücker Bevölkerung sind, wurden die Grünen Finger in der Vergangenheit immer weiter beschnitten und anderen Belangen untergeordnet. Überall entstanden Wohn- und Gewerbegebiete oder Freizeit- und Sportanlagen, wie zuletzt der Nettedrom in Haste. Aktuell ist der Grüne Finger Sandbachtal bedroht, weil dort Wohngebiete und VfL-Leistungszentren entstehen sollen.
Damit muss endlich Schluss sein! Die Bürgerinitiative zum Schutz des Grünen Fingers Sandbachtal hat sich einer Kampagne des Umweltforums Osnabrücker Land „zur Rettung der Grünen Finger in Osnabrück“ angeschlossen und sammelt ab sofort Unterschriften.
Werden Sie Teil der Bewegung und unterstützen Sie die Kampagne mit Ihrer Unterschrift!
Die Unterschriftenlisten können Sie per E-Mail anfordern bei Marita Thöle, marita2000@osnabrueck.de

PRESSEMITTEILUNG DES UMWELTFORUM OSNABRÜCKER LAND E.V. „GREENWASHING PAR ECELLENCE – PLÄNE IN DER GARTLAGE WERDEN SCHÖN GEREDET“

Pressemitteilung des Umweltforum Osnabrücker Land e.V. „Greenwashing par ecellence – Pläne in der Gartlage werden schön geredet“

Pressemitteilung Umweltforum Osnabrücker Land e.V. – 20.5.2021

Umweltforum: „Greenwashing par ecellence“

Pläne in der Gartlage werden schöngeredet


Erneut meldet sich jetzt das Umweltforum Osnabrücker Land als Dachverband der Osnabrücker Umweltverbände, der über 5.000 Mitglieder aus 18 Einzelverbänden vertritt, mit einer Presseerklärung zu den Planungen in der Gartlage zu Wort.

Allein die Namensgebung „Sport- und Landschaftspark“ spotte jeder Beschreibung heißt es dort und weiter: „Das ist Greenwashing par ecellence“.
Die drei im Planungsgebiet befindlichen geschützten Biotope stehen bereits unter Schutz. Die Stadt ist zu deren Erhalt also auch jetzt schon gesetzlich verpflichtet. Dieses jetzt als Aufwertung zu „verkaufen“ sei an Dreistigkeit kaum zu überbieten. Auch eine angedachte „Verlagerung“ der geschützten Flächen sei nicht ohne weiteres machbar.

„Beheizte Kunst- und intensivst gepflegte Rasenplätze sind keine Aufwertung der bestehenden Situation, wie man es den Bürgern darstellen will. Für wie blöd halten die uns?“, fragt sich Andreas Peters, der 1. Vorsitzende des Umweltforums und kritisiert weiterhin die „Salamitaktik“. Erst werde von privater Seite (KME) zufällig da wertvoller alter Wald gerodet, wo später die VfL-Anlagen entstehen sollen. Damit das nachträglich legalisiert wird, soll angeblich eine Genehmigung für die Waldumwandlung nachgeholt werden, um dann später, nachdem die wertvollsten Gebietsteile bereits irreversibel beschädigt sind, den Rest im Rahmen eines neuen Bebauungsplanes auf den Weg zu bringen. An diesem dürfen sich jetzt die Bürger beteiligen. Eine ernsthafte Bürgerbeteiligung sieht unserer Meinung nach anders aus.

„Bereits im April 2020 hatten wir allen Beteiligten gegenüber deutlich gemacht, dass es erhebliche artenschutzrechtliche Bedenken gegen den Standort in der Gatlage gibt. In dieser Einschätzung werden wir nach Vorliegen des artenschutzrechtlichen Gutachtens ausdrücklich bestätigt. Es ist nicht damit getan ein paar Nisthilfen aufzuhängen und die Welt damit für in Ordnung zu erklären“. Das hätten Gerichte in der Vergangenheit immer wieder klar gestellt, so jüngst der Europäische Gerichthof (EuGH) in einem vergleichbaren Fall am 04.03.2021. Im Detail gehe es daher um eine Alternativenprüfung, die allein rein rechtlich zwingend erforderlich sei, aber bis heute nicht ernsthaft stattgefunden habe. „Mit den ehemaligen Kasernenflächen am Limberg liegt eine echte und ökologisch recht unkritische Alternative vor, denn dort handelt es sich um bereits vorgenutzte Flächen, die aus Naturschutzsicht unproblematisch sind. Wenn seitens der Politik mit planungsrechtlichen Hindernissen argumentiert wird, ist jetzt Kreativität gefragt, denn diese sind mit Sicherheit leichter auszuräumen, als die naturschutzrechtlichen Hindernisse in der Gartlage“, so das Umweltforum.

„Für uns ist das Maß endgültig voll und wir werden nicht weiter tatenlos zusehen wie unsere Stadt völlig planlos weiter zugebaut wird, denn leider ist die Gartlage kein Einzelfall“, so Andreas Peters. „In der Konsequenz bedeutet das, dass wir – wo nötig – den Rechtsweg ausschöpfen und zudem im Wahljahr 2021 mit einer Unterschriften-Kampagne zum Erhalt der Grünen Finger in Osnabrück aktiv werden.

V.i.S.d.P. Andreas Peters, 1. Vorsitzender
Umweltforum Osnabrücker Land e.V., Klaus-Strick-Weg 10, 49082
Mitglied im LBU (Landesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz e.V.)
Mitgliedsverbände: BUND Osnabrück e.V., NABU Osnabrück e.V., Solarenergieverein e.V., Regionale Arbeitsgruppe für Naturschutz im Artland (RANA) e.V., Biologische Station Haseniederung e.V., NaturFreunde Osnabrück e.V., Naturwissenschaftlicher Verein Osnabrück (NVO) e.V., Technisch-Ökologischer Lernort Nackte Mühle-Lega-S, Verein für Umwelt- und Naturschutz Bohmte e.V., Verkehrsclub Deutschland-Kreisverband
Osnabrück (VCD) e.V., NaturFreunde Bramsche e.V., Die Kreislauflandwirtschaft de Peerdehoff e.V., ecovillage e.V., Verein Bürger gegen 380kV e.V., Gegenstromleitung Ankum e.V., Bundesverband Windenergie e.V. Regionalverband Teutoburger Wald Wiehengebirge, BI zum Schutz des grünen Fingers Sandbachtal

Spendenaufruf Stop A33 Nord der Fridays For Future

19.5.2021 – Weitergeleitet vom Klimanetzwerk Osnabrück

Liebes Klimanetzwerk,

wie ihr bestimmt schon mitbekommen habt, haben wir bereits mehrfach versucht gegen den Lückenschluss A33 Nord eine Fahrraddemonstration auf dem bestehenden Teil der A33 anzumelden. Dem wurde jedoch die letzten beiden Male eine Absage erteilt von Seiten der Stadt Osnabrück, oder der Autobahn GmbH. Auch für unseren dritten Versuch erhielten wir heute morgen eine Absage. Aber aller guter Dinge sind ja bekanntlich drei..

Mangels finanzieller Mittel kam der weitere gerichtliche Weg bisher nie in Frage. Das wollen wir ändern, denn der Austragungsort Autobahn ist Gegenstand des Protests. Um einen größeren Handlungsspielraum zu erreichen wir zu Spenden für ihre Stoppt A33 Nord Kampagne auf!

Wenn Ihr unser Anliegen unterstützt, würden wir, Fridays for Future Osnabrück, uns über eine Spende sehr freuen. Die Überweisung ist an das Konto des Umweltforum Osnabrücker Land e.V. zu tätigen. Wichtig ist hierbei der Betreff „FFF Spende“, damit das Geld uns erreicht.

Für eine Spendenquittung, fügt dem Betreff, sofern gewünscht, außerdem eure Adresse hinzu.

Umweltforum Osnabrücker Land e.V.

IBAN: DE54 2655 1540 0020 8722 71
SWIFT-BIC: NOLADE21BEB.

Betreff: FFF Spende

Wir bedanken uns für Eure Mithilfe!

Liebe Grüße

Eure F4Future

Fahrraddemo am Sonntag, 9. Mai, 15 Uhr

Wir radeln wieder über die Straße, und wieder gegen den Ausbau der A33-Nord! Denn an den Vorhaben, die Autobahn zu bauen, hat sich von staatlicher Seite bisher nichts geändert.
Es wird immer deutlicher, dass der Neubau von Autobahnen nicht mehr in unsere Zeit gehört. Deshalb fordern wir #stoppta33nord!

Nun hat es uns sogar das Bundesverfassungsgericht bestätigt: Erhöhter Emissionsausstoß und fehlende Minderungsmaßnahmen verletzen die Grundrechte junger Menschen und kommender Generationen!
Es verstößt gegen das Grundgesetz, dass damit unsere Freiheiten in Zukunft eingeschränkt werden, wenn wir die Konsequenzen ausbaden dürfen.
Und wenn eines noch langfristig für erhöhte Emissionen sorgt, dann eine NEUE Autobahn, für die noch dazu Wald gerodet wird.

Also: Kommt Sonntag um 15 Uhr zur Stadthalle, wir bleiben laut!

Veranstaltung: Unabhängiges Gutachten zum Flughafen Münster Osnabrück (FMO)

Die Präsentation zum Download.

20. April 2021, 19 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Rat der Stadt Münster hat am 17.03.2021 beschlossen, ein unabhängiges, wissenschaftliches Gutachten zum FMO in Auftrag zu geben, das unter anderem die tatsächliche ökonomische Bedeutung des Flughafens untersuchen und auch eine Zukunft des Areals ohne Flugbetrieb in Betracht ziehen soll.

Zur Zeit entscheidet die Politik nicht aufgrund von unabhängig erhobenen Fakten. Eine Datengrundlage, erst Recht unter Berücksichtigung der Folgen des Klimawandels und Corona, existiert nicht.

Als Aktionsbündnis “FMO-Ausstieg jetzt!” wollen wir erreichen, dass auch die klimapolitischen Auswirkungen des FMO-Betriebs umfassend bilanziert werden und deshalb an der Erstellung des Gutachtens auch Umweltverbände beteiligt werden.

Wir als Bündnis entwickeln eigene Kriterien und Anforderungen an eine solche Studie, die wir gern der interessierten Öffentlichkeit vorstellen möchten.

Dazu laden wir am 20. April 2021 um 19.00 Uhr zu der folgenden Veranstaltung ein:

„Gutachten zum FMO – Anforderungen an das Design einer unabhängigen wissenschaftlichen Studie über die Zukunft des Flughafens Münster Osnabrück – Vortrag und Diskussion „

Die Veranstaltung findet als Zoomkonferenz statt; die Zugangsdaten erhalten Sie, wenn Sie eine E-Mail an fmo-studie@posteo.de senden. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Dauer der Veranstaltung ist ca. eine Stunde. Zunächst wird sich das Aktionsbündnis „FMO-Ausstieg jetzt“ kurz vorstellen. Dann folgt die Präsentation unserer Anforderungen an eine Studie. Anschließend ist Raum und Zeit für Nachfragen und Diskussion.

Moderation: Uli Ahlke, Verein „Wie wollen wir Leben e.V.“ aus Steinfurt, langjähriger Leiter des Amts Klimaschutz und Nachhaltigkeit der Kreisverwaltung Steinfurt.

Diese Veranstaltung ist ein weiterer Schritt, die Diskussion über den FMO in der Öffentlichkeit zu führen und den Dialog mit der Politik voranzubringen.

Mit freundlichen Grüßen, für das Aktionsbündnis „FMO-Ausstieg – jetzt“

Klaus Schwietz
Stefan Wilker
Jürgen Blümer
Clemens Krause

Infolinks:

Das Aktionsbündnis „FMO – Ausstieg jetzt“: https://www.attac-netzwerk.de/osnabrueck/flughafen-muenster-osnabrueck-sozial-vertraeglich-abwickeln/regionales-aktions-buendnis-fmo-ausstieg-jetzt/ und https://www.attac-netzwerk.de/osnabrueck/flughafen-muenster-osnabrueck-sozial-vertraeglich-abwickeln/ .

Verein „Wie wollen wir leben“: https://wiewollenwirleben.net/ueberuns/

Kontakt für die Region Münster / Münsterland
Clemens Krause, E-Mail: krausec@protonmail.com
Jürgen Blümer, E-Mail: kontakt@energiewende-jetzt.org, Telefon: 0173-6775866

Kontakt für die Region Osnabrück
Stefan Wilker, E-Mail: stefan.wilker@gmx.de, Telefon: 0541-5061479
Klaus Schwietz, E-Mail: klaus.schwietz@gmx.de, Telefon: 0152-53806824

Verteiler: Rats- und Kreistagsfraktionen der am FMO beteiligten Kommunen, Vertreter*innen von Umwelt- und Naturschutzorganisationen aus der Region, regionale Presse.

Presse-Mitteilung der Bürgerinitiative zum Schutz des Grünen Fingers Sandbachtal vom 31.3.2021

Foto: Marita Thöle, dieser Baum steht mitten im Planungsgebiet und wurde kürzlich als Naturdenkmal klassifiziert.

Bürgerinitiative Sandbachtal schießt sich Umweltforum Osnabrücker Land an

Am 27. März 2021 fand ein Ortstermin der Bürgerinitiative zum Schutz des Grünen Fingers Sandbachtal in der Gartlage statt. Die Initiative hatte sich im Dezember letzten Jahres als Reaktion auf die Pläne der Stadt Osnabrück, große Flächen dieser für das das Stadtklima so bedeutsamen Grünflächen zu bebauen, gegründet. Sie verfolgt das Ziel, Grüne Finger und andere Grünbereiche, die für die Frischluftzufuhr der Innenstadt unverzichtbar sind, von jeglicher Bebauung freizuhalten und durch eine städtische Satzung unter Schutz zu stellen. „Für eine Stadt, die die Folgen des Klimawandels bewältigen muss, sind diese Grünflächen unverzichtbar“, stellte die Sprecherin der Bürgerinitiative, Marita Thöle, fest.

An dem Treffen nahmen auch viele Vertreter*innen anderer Initiativen teil, die sich in ihren Stadtteilen für den Schutz und Ausbau des Systems der Grünen Finger einsetzen. Um ihr gemeinsames Ziel zu erreichen, wollen sich alle Gruppen künftig untereinander vernetzen und geplante Aktionen aufeinander abstimmen. Die Bürgerinitiative Sandbachtal beschloss außerdem, Mitglied im Umweltforum Osnabrücker Land zu werden. Dieser 5000 Mitglieder starke Dachverband Osnabrücker Umwelt- und Naturschutzgruppen setzt sich schon seit langem für den Schutz der Grünen Finger ein, wie zuletzt mit kritischen Aussagen zu den in der Gartlage geplanten Leistungszentren des VfL Osnabrück. „Nur gemeinsam können wir unser Ziel, die Grünen Finger in Osnabrück nachhaltig zu schützen, erreichen!“, so Marita Thöle abschließend.

❗️ Nächster Globaler Klimastreik ❗️ 19.3.

Infos und Motivation für den globalen Klimastreik am 19.03.

Es ist nicht mehr lange hin bis zur Demo am Freitag!

Wir haben suuuuper viel Bock auf den Klimastreik!

Wenn es euch genau so geht, oder ihr noch ein bisschen Motivation sucht, dann lest euch kurz diese Nachricht durch! Wir haben ein bisschen was für euch zusammengesucht, denn ihr werdet gebraucht. Nur wenn wir alle gemeinsam laut und kreativ für den Klimaschutz kämpfen, können wir etwas bewegen. Dabei ist jede einzelne Person, die am Freitag dabei ist, entscheidend für den Erfolg und wichtig, um den Tag unvergesslich zu machen. Ein paar Ideen, wie ihr dazu beitragen könnt, wollen wir hier mal anstoßen.

Teilen und weitersagen

Erzählt allen Menschen, die ihr kennt, ob in euren Vereinen, Schulen, auf der Arbeit oder in der Gemeinde, dass am 19. März gestreikt und demonstriert wird, und ladet sie ein, mitzumachen!

Teilt dafür gerne die Bilder mit Zeit und Ort in eure Status, in Messenger-Gruppen oder was euch sonst so einfällt. Die Bilder findet ihr unter dem folgenden Link:

https://1drv.ms/f/s!AlPdX7MzP1tjgu9dwmb3Utvi8ulsRg

Profilbildgenerator

Legt den Fridays for Future-Filter über eure Profilbilder in euren Messengern. Das macht ihr ganz einfach unter diesem Link:

https://fridaysforfuture.de/allefuer1komma5/profilbild/

Plakate und Flyer

Wir haben bei „Tara – Unverpackt“ evtl. noch ein paar Plakate und Flyer ausliegen, von denen ihr euch gerne welche abholen könnt, wenn ihr einen Ort kennt, wo sich ein Plakat oder ein paar Flyer ganz gut machen würden.

Demoschilder oder Banner

Malt und bastelt euch Schilder und Banner für die Demo, denn die Wirkung von Demoschildern, Bannern und Flaggen sollte nie unterschätzt werden!

Bringt außerdem gerne Trommeln, Rasseln, Tröten, Klingeln, etc. mit, um ein bisschen Lärm zu machen.

Trommel oder Eimer mit Kochlöffel

Wir wollen gemeinsam mit Rhythms of Resistance ein kleines gemeinsames Stück einüben, das so einfach ist, dass jede*r mit einer einfachen Trommel oder einem Eimer mitspielen kann. Die Hoffnung ist, dass wir durch die Menge einen großen Rhythmus des Widerstands erzeugen können. Bringt also gerne etwas dafür mit, um Teil der Aktion zu sein. Auch während der Demo soll uns der Rhythmus begleiten und für super Stimmung sorgen, umso lauter, desto eindrucksvoller.

Kreativ für den GSD (Global Strike Day)

Mit der Demo versuchen wir Druck auf die Politik aufzubauen. Das erreichen wir, indem wir viele sind und auffallen. Dazu kann jeder und jede von euch direkt beitragen. Werdet kreativ und überlegt euch, wie ihr das ganz persönlich tun könnt. Ihr habt alle bestimmte Stärken und Leidenschaften, die ihr speziell einbringen könnt, um aufzufallen. Euch sind da kaum Grenzen gesetzt und je ausgefallener desto besser! Hier ein paar Denkanstöße:

·       Memes und Satirebilder erstellen, digital oder ausgedruckt

·       Songs oder Gedichte schreiben und teilen

·       Kunstwerke erschaffen (Pappmaschee Skulpturen, Straßenkreide, etc.)

·       Besondere Hüte basteln oder Gesichtsfarbe

·       T-Shirts bemalen mit Klimathemen

·       was auch immer euch so einfällt…

Als Ordner*innen anmelden – dringend! ( Wir brauchen 100 Ordner*innen)

Wir suchen auch dieses Mal wieder viele helfende Menschen, die sich als Ordnerin und Ordner melden. Die Tätigkeit könnt ihr ganz entspannt nebenbei ausführen und trotzdem wie gewohnt an der Demo teilnehmen. Wenn ihr helfen möchtet, tretet gerne dieser WhatsApp Gruppe bei, um mehr Infos zu bekommen:

https://chat.whatsapp.com/Halz35iREbpK5rbkUxoYIR

Streiken

Wir rufen ab 10:30 Uhr zum Streik auf, um die Dringlichkeit für ordentliche Klimapolitik zu unterstreichen!

Wenn ihr also Chef*in oder Lehrer*in seid, macht es den Menschen einfach und unterstützt die Aktion, indem ihr den nötigen Freiraum gebt, um am Globalen Klimastreik teilnehmen zu können.

Seid dabei!!!

Am wichtigsten ist allerdings, dass ihr überhaupt dabei seid! Es geht hier schließlich um die Zukunft unseres Planeten und unserer Kinder! Und auch um unsere eigene.

Das Kleingedruckte

Wir haben ein Hygienekonzept ausgearbeitet, denn wir wollen trotz Corona für unser Klima demonstrieren und euch gleichzeitig den bestmöglichen Schutz geben. Also bitte Masken mitbringen und auf Ansagen achten.

Und nun:

Macht nochmal alle und alles mobil für die Demo!

Seid kreativ und kämpft mit uns für mehr Klimagerechtigkeit und eine lebenswerte Zukunft!

Wir freuen uns auf euch! Bis Freitag,

eure Fridays Osanbrück–

Mehr Info: Zum Flyer hier klicken

Fahrraddemo zur Verbannung der B68 aus der Stadt-Osnabrück.


ADFC Osnabrück e.V.

@ADFC_OS
Am 12.03. machen wir zusammen mit @FOsnabruck eine #Fahrraddemo für die Verlegung der #B68 raus aus #Osnabrück. Wir starten um 16 Uhr vom Parkplatz Winkelhausenstraße (OS-Hafen) und fahren die B68 von Nord nach Süd. Unser Forderung zum Unterschreiben: https://openpetition.de/!B68

Klimanetzwerk Osnabrück lädt zu einem Online-Vortrag mit Hubertus von Dressler ein: Welchen Wert haben die Grünen Finger für eine klimaresiliente Stadtentwicklung?

Liebe Interessierte und Freund*innen des Klimaschutzes,

am Mittwoch, den 17.02.2021 um 19.00 Uhr lädt das Klimanetzwerk Osnabrück zu einem Online-Vortrag mit Hubertus von Dressler ein.

Der Professor für Landschaftsplanung an der Hochschule Osnabrück leitet das Forschungsprojekt „Produktiv. Nachhaltig. Lebendig. Grüne Finger für eine klimaresiliente Stadt.“ und geht in seinem Vortrag auf folgende Fragen ein: Welchen Wert haben die Grünen Finger für eine klimaresiliente Stadtentwicklung? Wie kann das Bewusstsein für dieses Freiraumsystem gestärkt werden? Wie können die Grünen Finger für eine nachhaltige Stadtentwicklung langfristig erhalten und entwickelt werden?

Im Anschluss an den Kurzvortrag „Grüne Finger für eine klimaresiliente Stadt – ein Werkstattbericht“ soll es einen Austausch mit den verschiedenen Zuhörer*innen sowie mit weiteren Mitarbeitenden des Forschungsprojekts geben.

Die Veranstaltung kann unter diesem Link verfolgt werden: https://webconf.uni-osnabrueck.de/b/ali-3b4-uub-vs8.
Im Anhang befindet sich zudem ein Flyer mit allen Infos zur Veranstaltung, der gerne weiter verbreitet werden darf.

Wir freuen uns auf eine interessante und informative Veranstaltung.

Es reicht! Jede weitere Million, die weiter in den FMO gesteckt wird, bringt uns weiter weg von der Einhaltung der Pariser Klimaziele.

Am Mittwoch, den 10.02, wird in Münster über weitere 10 Millionen € Subventionen für den FMO abgestimmt. Es sieht ganz so aus, als würde der Rat die beantragten Subventionen erneut bewilligen. 🏦Der Flughafen Münster Osnabrück hat noch in keinem einzigen Jahr eine positive Bilanz verbuchen können, stattdessen meist Millionenverluste! Für diese Verluste muss immer der*die Steuerzahler*in aufkommen!❌🛫Wir empfinden dies als eine Frechheit! Über die horrende Verschuldung des FMOs über die Jahre bei diversen Banken und bei den Gesellschaftern (den Gemeinden) kann mensch nur betroffen schweigen. Die Schädlichkeit von Flügen für das Klima gilt als erwiesen und trotzdem wird dieser insolvente, klimaschädliche Flughafen weiterhin subventioniert!🤦Das ist peinlich und eine Schande für unsere Zukunft!🌍#FMOabwickeln#FMOsozialverträglichabwickeln

Einladung zum Online- Treffen des Klimanetzwerks am 11. Februar um 19Uhr

Hallo liebe Klimabewegte,

wir laden herzlich ein zum nächsten Online-Treffen des Klimanetzwerks OS am Donnerstag, den 11.02.2021, ab 19 Uhr bis ca. 21 Uhr. 
Wir möchten unter anderem über unsere Aktivitäten im Superwahljahr 2021, also unser Eingreifen in die Kommunal- und die Bundestagswahl beraten. Im Orgateam favorisieren die meisten, sich auf die Kommunalwahlen zu konzentrieren – auf dem letzten Plenum gab es aber auch Stimmen, die die Bundestagswahlen für Aktionen nutzen wollen.
Findet das Klimanetzwerk gemeinsame Positionen (etwa zur A33, grüne Finger, zum Flughafen FMO, zur Verkehrs- oder Energiepolitik etc…), könnten wir uns damit geschlossen an die Politiker wenden. Eigene Kampagnen vor den Wahlen sollen das Thema Klima wieder mehr in den Fokus rücken. Habt Ihr im Vorfeld Ideen dazu, schreibt uns diese bitte bis zum 30. Januar mit dem Betreff „Ideen zur Kommunal- und Bundestagswahl“ an maria-klimaschutz@posteo.de 
Wir werden die Vorschläge sichten, zusammenfassen und vor dem Online-Treffen bekannt geben.

Hier die komplette Agenda für den 11. Februar:
1. Nächster Global Strike Day ist am 19. März. Fridays 4 Future berichten, was an diesem Tag geplant ist und welche Unterstützung wir als Klimanetzwerk leisten können.
2. Kurze Vorstellung aktueller Themen und Planungen der Arbeitsgruppen
* Verkehr
* Energie
* Landwirtschaft und Ernährung
* Grün in der Stadt
3. Kommunal- und Bundestagswahl / Brainstorming in kleinen Gruppen (Breakout Rooms) und Diskussion der Ergebnisse im Plenum
4. Gemeinsame Aktionswoche verschiedener Initiativen zu den Wahlen im Sommer – Motto „Für ein nachhaltiges und sozial gerechtes Osnabrück“
Grundidee: die Anliegen verschiedener sozialer und ökologischer Akteure mit Veranstaltungen und Aktionen gemeinsam an die Öffentlichkeit tragen. Es sind schon viele Organisationen von F4F bis ver.di dabei. Maria und Stefan berichten über den Stand der Dinge – dann Diskussion, ob wir uns als Klimanetzwerk beteiligen.
5. Nutzung der Online-Plattform WeChange für die Kommunikation im Klimanetzwerk (Workshop wird Ende Februar angeboten).

Viele Grüße
Maria Tralle (Orga-Team Klimanetzwerk OS)
Zoom-Zugangsdaten:

Thema: KlimanetzwerkUhrzeit: 11.Feb..2021 07:00 PM Amsterdam, Berlin, Rom, Stockholm, Wien Zoom-Meeting beitreten 

https://us02web.zoom.us/j/89848851946 

Meeting-ID: 898 4885 1946
Schnelleinwahl 
mobil +496950502596,,89848851946# 
Deutschland +496971049922,,89848851946# 
Deutschland Einwahl nach aktuellem Standort        +49 695 050 2596 Deutschland        +49 69 7104 9922 Deutschland        +49 30 5679 5800 Deutschland        +49 69 3807 9883 
Deutschland 
Meeting-ID: 898 4885 1946
Ortseinwahl suchen: https://us02web.zoom.us/u/kehLQQ0D4t

Online Klimanetzwerktreffen 11.02. 19 Uhr

Nach einem erfolgreichen Treffen am Ende des letzten Jahres möchte
sich das Klimanetzwerk Osnabrück wieder online zusammen finden.

Das Netzwerk soll alle Aktiven aus Klima- und Umweltschutz in Osnabrück verbinden, um Kräfte zu bündeln und einen Austausch zu erleichtern. Trotz der aktuellen Umstände muss die Klimawende in Osnabrück und Umland weiter gehen.

Um wirklich etwas zu bewegen, wollen wir uns erneut
treffen, um das kommende Jahr zu planen. Kernthemen werden der nächste Global Strike Day von Friday for Future am 19.03., die Kommunalwahlen in Osnabrück, die Bundestagswahlen und eine gemeinsame Aktionswoche im Sommer sein. Wir wollen uns gegenseitig informieren, gemeinsam darüber diskutieren und Ideen sammeln, wie wir weiter agieren möchten und können. Dafür möchten wir erneut alle klima – und umweltbewegten Gruppen, Initiativen, Bündnisse und Einzelpersonen einladen, sich am

Donnerstag, den 11.02.2021, ab 19 Uhr bis ca. 21 Uhr bei Zoom
(https://us02web.zoom.us/j/89848851946, Meeting-ID: 898 4885 1946 )
zusammen zu finden. Alle Interessierten sind herzlich willkommen!

Fahrraddemo gegen die A33-Nord. 29.1. ab 15Uhr

Wir, Fridays for Future, werfen alles gegen die A33 in die Waagschale und möchten vor Ende des Einwendungseinsendeschlusses noch eine Fahrraddemo organisieren, um kurz davor noch einmal auf die Dringlichkeit und die generelle Sache aufmerksam machen. Die Demo findet am 29.1. ab 15 Uhr statt. Treffpunkt ist die Osnabrück-Halle.

Wir freuen uns jetzt schon auf eine frostig fröhliche Fahrradtour. #stopptA33Nord!

Zur Videoreihe der Fridays For Future Osnabrück #stopA33Nord! https://osnabrueck-alternativ.de/fridays-for-future-osnabrueck-videoreihe-stop-a33-nord/

Kampf gegen die A33 Nord – Einwendungen schreiben! Hier sind Mustereinwendungen Informationen und Links

13.1.2021 Liebe Kämpfende gegen die A33 Nord, Liebe Klimafreundinnen und Klimafreunde!Bitte leitet diese Kurzanleitung weiter als mail, macht instaposts daraus, seid Multiplikator*innen!

Für alle, die gestern nicht in der Schreibwerkstatt sein konnten, hier die Präsentation zur Inspiration beim Schreiben Deiner persönlichen Einwendung.
Hier nochmal ganz kurz und knackig die wichtigen Fakten, damit Du jetzt gleich aktiv werden kannst.


Kurzanleitung Einwendung gegen A33 Nord:
1. Adresse, an die die Einwendung geschickt werden muss: Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, Dezernat 51 „Planfeststellung“, Göttinger Chaussee 76a, 30453 Hannover

2. Beginn der Einwendung z.B. mit: Hiermit wende ich mich gegen den geplanten Bau der A33-Nord. Als Gründe mache ich geltend: …“

3. Zähle dann möglichst viele unterschiedliche Gründe auf, warum Du gegen den Bau bist. Zentral soll dabei gerne DEINE PERSÖNLICHE Betroffenheit sein. Wie Du persönlich dagegen bist, dass Dein Naherholungsgebiet zerstört wird, in dem Du jedes zweite Wochenende joggst, radelst, spazierst. Oder dass Du dagegen bist, dass für Dein Enkelkind kein unzerschnittenes FFH Schutzgebiet mehr übrig bleibt rund um Deine Heimatstadt. Oder… Dein individuelles Thema. Werde konkret. Werde persönlich. Alle können Einwendungen schreiben. Man muss nicht in der Nähe wohnen. Auch die Bedrohung der allgemeinen Naturgüter sind für weiter entfernt Wohnende gute Gründe, wie Grundwasser, Zerschneidung der FFH Gebiete, Frischluft, Biodiversität…

4.Deadline zu der die Einwendung da sein muss: 03.02.2020

5. Jede*r von uns sollte versuchen, noch zwei weitere Personen durch individuelle persönliche Ansprache zu gewinnen, selbst eine Einwendung zu schreiben.

6. Fehlt die Briefmarke? Ich hab ganz schöne mit attraktiven Motiven, melde Dich! 🙂

7. Du willst das Schreiben nochmal wem zeigen? Kein Problem, maile es mir, ich gebe Dir gerne Feedback. Fachfragen können sicherlich auch gerne an das Umweltforum Osnabrücker Land e.V. oder die Bürgerinititative gerichtet werden. Aber: Sei nicht scheu, es zählt nicht das Fachwissen, sondern Deine persönliche Sorge als Bürger*in!
8. Komm zur Fahrradtour als „Last call for Einwendungen“ am 29.1. 15 Uhr. Ort wird noch bekannt gegeben.
9. Schreib einen Leser*innenbrief an die Neue Osnabrücker Zeitung, um Betroffenheit so öffentlich wie möglich zu machen

Unten findet Ihr außerdem Beispieleinwendungen, die ihr unbedingt individualisieren müsstet, weil sie nur dann auch individuell beantwortet werden müssen.3. Wie gewünscht hier außerdem das Chatprotokoll der Veranstaltung mit Rainer Comfere. Dort findet Ihr genaue Detailinfos, auch über die dort angegebenen links.
Wir freuen uns auf Euch! Falls Ihr Fragen habt, meldet Euch sehr gerne bei mir.

mit herzlichen und kämpferischen grünen Grüßen für das Orgateam,

Eva Güse
Sprecherin des Vorstands
Bündnis 90/Die Grünen
Stadtverband Osnabrück
Große Straße 55
49074 Osnabrück
0541/24550
0176-34535474
www.gruene-os.de

facebook.com/GrueneOS
twitter.com/GrueneOS
instagram.com/gruene_os

Anhänge:

Kampf gegen die A33-Nord

Direkt in unserer Nachbarschaft schreitet ein großes Bauprojekt in seiner Planung immer weiter voran – die A33 Nord.🛣 Sie soll zur Entlastung des Verkehrs auf anderen Autobahnen, in den Dörfern und in der Osnabrücker Innenstadt sorgen. Doch zu welchen Kosten?‼️Und werden diese Versprechen auch gehalten? Und ist es überhaupt sinnvoll, in Zeiten der nicht mehr abstreitbaren Klimakrise neue Autobahnen bauen zu lassen?🌍🔥In den kommenden Wochen wollen wir über diese Fragen aufklären.

Das kommt nicht von außen. Was haben Pandemien mit der Zerstörung von Ökosystemen zu tun?

Donnerstag 7. Januar, 19 Uhr, nur Online (Zoom – Die Daten für das Zoom-Meeting sind am Ende dieses Artikels)

Kathrin Hartmann über den Zusammenhang von zwei Krisen:

  • Die Zerstörung von Lebensraum und der damit einhergehende Biodiversitätsverlust
  • Pandemien, aktuell natürlich die Corona-Pandemie

Liegt es an der weltweit schwindenden Biodiversität, an Landübernutzung und Massentierhaltung, also am Kapitalismus?

Bild: Bannerdrop Osnabrück-Halle, GEGEN DIESE KATASTROPHE GIBT ES KEINEN IMPFSTOFF, Verein freier Menschen https://osnabrueck-alternativ.de/bannerdrop-stadthalle-bekennerinnenschreiben-gegen-diese-katastrophe-gibt-es-keinen-impfstoff/

Aus „der Freitag, Ausgabe 12/2020

Man hört und liest das derzeit häufig: das Coronavirus sei für Umwelt und Klima gut. Oder: esoterisches Geraune, dass „der Planet“ jetzt „zurückschlage“. Das ist nicht nur zynisch und menschenverachtend, schließlich werden bereits jetzt Erkrankte selektiert und sterben gelassen. Es ist falsch. Corona hat dieselbe strukturelle Ursache wie die ökologische und soziale Krise, zu der der Klimawandel, die Naturzerstörung wie die maroden Gesundheitssysteme gehören. Sie ist in der kapitalistischen Produktion und Ausbeutung der Natur zu suchen, in der imperialen Lebensweise der reichen Länder des Nordens, in der neoliberalen Ideologie.

Mehr als zwei Drittel der Erreger, die Epidemien wie Ebola, Zika oder die Vogelgrippe auslösten, stammen ursprünglich von Wildtieren, die in tropischen Regionen heimisch sind. Werden diese Lebensräume und intakte Öksysteme zerstört, „führt das zu einem Verlust der Artenvielfalt und verändert die Zusammensetzung der Säugetierpopulationen“, erklärt die Virologin Sandra Junglen, die an der Berliner Charité Viren erforscht, die noch keinen Kontakt zu Menschen hatten. „Weniger Artenvielfalt bedeutet mehr Tiere einer Art. Wenn mehr Tiere einer Art im selben Lebensraum vorkommen, können sich Infektionskrankheiten zwischen den Tieren einer Art besser verbreiten.“ Die verbliebenen Tiere verlagern außerdem ihre Lebensräume und nähern sich denen der Menschen an.

Verantwortlich für den Verlust der Biodiversität ist vor allem die massive Zerstörung der Wälder.[1]

Kathrin Hartmann, geboren 1972 in Ulm, studierte in Frankfurt/Main Kunstgeschichte, Philosophie und Skandinavistik. Nach einem Volontariat bei der »Frankfurter Rundschau« war sie dort Redakteurin für Nachrichten und Politik. Von 2006 bis 2009 arbeitete sie als Redakteurin bei »Neon«. 2009 erschien bei Blessing „Ende der Märchenstunde. Wie die Industrie die Lohas und Lifestyle-Ökos vereinnahmt.“, 2012 erregte ihr Buch über die neue Armut – „Wir müssen leider draußen bleiben“ – großes Aufsehen. Kathrin Hartmann lebt und arbeitet in München.„Die grüne Lüge“ (2018) wurde sowohl als Film (zusammen mit Regisseur Werner Boote) wie auch als Buchveröffentlichung ein großer Erfolg. Kathrin Hartmann lebt und arbeitet in München. Sie schreibt regelmäßig für die „Süddeutsche Zeitung“, den „Freitag“ und die „Frankfurter Rundschau“. Zur Autorenseite.


[1] https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/das-kommt-nicht-von-aussen

Attac Osnabrück (Klaus Schwietz) lädt Sie zu einem geplanten Zoom-Meeting ein. 

Thema: DAS KOMMT NICHT VON AUSSEN. WAS HABEN PANDEMIEN MIT DER ZERSTÖRUNG VON ÖKOSYSTEMEN ZU TUN ?
Uhrzeit: 7.Jan..2021 19:00 Amsterdam, Berlin, Rom, Stockholm, Wien Zoom-Meeting beitreten

https://us02web.zoom.us/j/86560618504?pwd=Ky9PWXY0bzRNUlJEWGlySTkxVHIvUT09 

Meeting-ID: 865 6061 8504
Kenncode: 393329
Schnelleinwahl mobil
+493056795800,,86560618504#,,,,*393329# Deutschland
+496938079883,,86560618504#,,,,*393329# DeutschlandEinwahl nach aktuellem Standort
        +49 30 5679 5800 Deutschland
        +49 69 3807 9883 Deutschland
        +49 695 050 2596 Deutschland
        +49 69 7104 9922 Deutschland
Meeting-ID: 865 6061 8504
Kenncode: 393329
Ortseinwahl suchen: https://us02web.zoom.us/u/kezT775R6C

Menschenkette #FightFor1Point5 am 11.12., FridaysForFuture – 5 Jahre Klimaabkommen Paris, #allefürsklima.

Am 12.12. jährt sich das Pariser Klimaschutzabkommen bereits zum 5. Mal! Um diesem Jahrestag die entsprechende Aufmerksamkeit zukommen zu lassen, haben wir uns für den Freitag, 11.12., eine neu Form der Demonstration überlegt: Wir möchten ab 14:30 Uhr für ca. 1 Stunde mit Demoschildern in der Stadt zusammenkommen und uns entlang der Großen Straße (ab Nikolaiort bei McDonalds) aufstellen, sodass alle Passanten*innen von der Problematik mitbekommen und auch möglichst aufgeklärt werden. Es soll Musik und Videos geben, um Aufmerksamkeit für alle Sinne zu erregen (und uns die Zeit des Demonstrierens zu erheitern). Wir möchten noch mehr Bewusstsein in der Bevölkerung schaffen, insbesondere im Hinblick auf das entscheidende kommende Wahljahr.
Es werden Ordner*innen vor Ort sein, die bei Platzierungsschwierigkeiten Personen auf freie Plätze zuweisen. Ziel ist eine (kontaktlose) Menschenkette mit 3m Abstand zueinander, die corona-konform, aber eindrucksvoll, entlang einer möglichst langen Strecke das Ausmaß der Problematik und unseren Protest ausdrückt und sichtbar macht. Gegen 15:00 Uhr möchten wir ein öffentlichkeitswirksames Video erstellen.
Wir von FFF möchten 1-3 Infostände organisieren, wo wir über die Aktion, das Pariser Abkommen, die Probleme und mögliche Lösungsansätze informieren möchten (Diese werden auch länger als eine Stunde stehen). Da ihr alle Teile der Lösung seid, könnt ihr uns gerne Flyer zukommen lassen, die wir dort auslegen werden.

Außerdem möchten wir euch, Mitglieder der verschiedenen Initiativen des Netzwerks, ermutigen, sich mit entsprechenden Schildern/Plakaten auszurüsten und kenntlich zu machen und als Ansprechpartner für interessierte Passanten*innen zu dienen, um Möglichkeiten aufzuzeigen, wie man sich einbringen kann, um aktiv für den Klimaschutz zu werden. Da nur eine begrenzte Anzahl von angemeldeten Infoständen möglich ist, müssen wir davon absehen, jeder Initiative einen eigenen Infostand zu ermöglichen.

Für unsere potenziellen Infostände fehlt uns noch gewisses Material, um dessen Verleihung wir hier in der Runde fragen möchten:

  • ein Beamer, der auch bei Tageslicht eine halbwegs sichtbares Bild auf eine Leinwand wirft (für Videos)
  • alternativ: großer Bildschirm
  • Infostellwände zum Anpinnen von Plakaten, Beschriften, etc.

Wer uns etwas davon zur Verfügung stellen würde, melde sich bitte per E-mail.

Also haltet euch den frühen Nachmittag des 11.12. frei. Wichtig wäre, dass jeder Teilnehmer mindestens ein Schild/Banner vorbereitet, um den Grund seines Daseins in der Stadt und die Zugehörigkeit zur Menschenkette/Demo sichtbar zu machen. Noch toller wäre es, NOCH MEHR Schilder mitzubringen, und Menschen dazu anzuregen, sich vor Ort spontan einzureihen!!
Und verbreitet die Info (Sharepic im Anhang) unter euren Freunden, Familien auf euren Kanälen und bringt möglichst viele Menschen mit/dazu, sich anzuschließen.

Wir freuen uns auf eine lange Menschenkette, die niemand übersehen kann. Kommt zahlreich!

Eure Fridays for Future fridaysforfutureos@gmail.com

Gemeinsame Fahrradtouren aus Münster und Osnabrück zum Flugahafen Münster / Osnabrück am 5.12.2020

Pressemitteilung des regionalen Aktions-Bündnisses „FMO – Ausstieg jetzt!“

Klimaneutrale Sternfahrt zum Flughafen

Am Samstag war der Flughafen Münster-Osnabrück das Ziel einer herbstlichen Fahrradtour für 50 AktivistInnen des regionalen Aktions-Bündnisses „FMO – Ausstieg jetzt“. In einer Sternfahrt trafen sich die KlimaschützerInnen aus Osnabrück, Münster und dem Münsterland, um vor Ort den Stopp des Betrieb des Regionalflughafens und alternative Nutzungskonzepte einzufordern

Bei sonnigem Herbstwetter wurde im Rahmen einer Kundgebung die Politik in die Pflicht genommen, endlich auf die Herausforderungen der neuen Zeit zu reagieren. Bereits seit Jahren ist der FMO nicht in der Lage, aus den roten Zahlen herauszukommen. Nun aber, unter dem Druck von Klimakrise, Pandemie und neuen EU-Richtlinien, ist ein Weiterbetrieb schlichtweg unvernünftig.

Mit Genugtuung nahmen die TeilnehmerInnen die Nachricht auf, dass die SPD in Warendorf den Flughafen nicht bedingungslos weiter finanzieren will. Auch die Ankündigung von Grünen Kommunalvertretern, Ausstiegskonzepte in die Debatte einzubringen, wurde als Erfolg des Aktions-Büdnisses bewertet.

„Der Vorschlag vom Dortmunder Flughafenbertreiber, den FMO für den Nachtflug zu nutzen, der in Dortmund verboten ist, kann man eigentlich in den Bereich ‚Realsatire‘ verbuchen‘, so Jürgen Blümer, einer der Redner auf der Veranstaltung am FMO. Blümer weißt darauf hin, dass der FMO nicht an eine Bahn-Infrastruktur angebunden ist und damit ein Flughafenverbund schon verkehrstechnisch scheitern muss: „Dieser Vorschlag ist ein Ausdruck der Verzweiflung der Flughafenbetreiber, da sie wissen, dass die Zeit der unrentablen Regionalflughäfen abgelaufen ist“.
Das Aktions-Bündnis plant, die anstehenden Entscheidungen zum FMO in den kommunalen Räten zu begleiten, um den Forderungen der Klimaschützer weiter Nachdruck zu verleihen.

„Wir werden dafür sorgen, dass die Debatte in der Öffentlichkeit geführt wird und alle Zahlen auf dem Tisch liegen“, skizziert Stefan Wilker aus Osnabrück das weitere Vorgehen der Klimaschützer. „Ein möglichst geräuschloses Durchwinken der jüngsten Zuschussforderungen des FMO darf es nicht geben, denn angesichts von Klimakrise und Pandemie steht zu viel auf dem Spiel.“

Kontakt für die Region Münster / Münsterland
Clemens Krause, E-Mail: krausec@protonmail.com
Jürgen Blümer, E-Mail: kontakt@energiewende-jetzt.org, Telefon: 0173-6775866 

Kontakt für die Region Osnabrück
Stefan Wilker, E-Mail: stefan.wilker@gmx.de, Telefon: 0541-5061479
Klaus Schwietz, E-Mail: klaus.schwietz@gmx.de, Telefon: 0152-53806824

Greven/Münster/Osnabrück, 6. Dezember 2020 

Weitere Informationen des Aktionsbündnisses „FMO-Ausstieg jetzt!“

– Überlick FMO Kennzahlen 2006 – 2019
https://osnabrueck-alternativ.de/fmo-kennzahlen-2006-2019/

– Aufruf
https://www.attac-netzwerk.de/osnabrueck/flughafen-muenster-osnabrueck-sozial-vertraeglich-abwickeln/regionales-aktions-buendnis-fmo-ausstieg-jetzt/%20

– Pressemitteilung
https://www.klimabuendnis-hamm.de/80-millionen-euro-wette-gegen-den-klimaschutz/

– Pressemitteilung Fridays For Future
 Pressemitteilung

Einladung zur Planung einer Veranstaltungs- und Aktionswoche „Für ein nachhaltiges und sozial gerechtes Osnabrück“

Montag, 14. Dezember 2020, 18.00 Uhr
(der Austausch findet in digitaler Form über „Zoom“ statt)
Zugangscode: https://zoom.us/j/94981200479?pwd=djJkajZmMG43aUdiV2xRQVVKcjhIdz09
Meeting-ID: 949 8120 0479 / Kenncode: 211038
(- weitere Infos zu Einwahlmöglichkeiten siehe unten -)

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleg*innen,
liebe Freund*innen,

wir möchten Sie und Euch einladen, sich mit uns (digital) über die Idee einer gemeinsamen Veranstaltungs-und Aktionswoche im Sommer 2021 auszutauschen.

Durch die Absage ungezählter Veranstaltungen in diesem Jahr ist uns noch einmal sehr deutlich geworden, wie wichtig Präsenzveranstaltungen sind. Diese werden aber voraussichtlich in diesem Herbst&Winter kaum möglich sein.

So ist in einigen Organisationen die Idee entstanden, eine Veranstaltungs- und Aktionswoche für das kommende Jahr zu planen und zwar (relativ) coronasicher: Im Sommer auf einer großen Bühne im Zentrum der Stadt.

Konkret könnten die „Woche“ zum Start des Kommunalwahlkampfes stattfinden und mit den Themen „Nachhaltigkeit“ und „Soziale Gerechtigkeit“ ein deutliches Zeichen setzen. Das Bühnenprogramm könnte auch kulturelle Angebote (Musik, Theater, etc.) enthalten und durch vielfältige Aktionen (Demonstrationen,
etc.) begleitet werden.

Bislang haben sich die Netzwerke „Nachhaltige Mobilität“ in der Region und die Osnabrücker Sozialkonferenz für das Projekt ausgesprochen.
Zu diesem Planungstreffen sind (bisher) eingeladen: (kann erweitert werden)

– Alle Organisationen des Netzwerks „Nachhaltige Mobilität“
– Klimanetzwerk Osnabrück
– Osnabrücker Bündnis für bezahlbaren Wohnraum
– Stadtbahninitiative
– Fridays for Future & Scientists for Future
– ver.di, DGB,
– attac
– Lokale Agenda 21


Zugang und Einwahlmöglichkeiten zum „Zoom-Meeting
Zugangscode: https://zoom.us/j/94981200479?pwd=djJkajZmMG43aUdiV2xRQVVKcjhIdz09
Meeting-ID: 949 8120 0479 & Kenncode: 211038
Einwahl über Mobil-Telefon: +496938079883,,94981200479#,,,,,,0#,,211038# Deutschland
Einwahl über Festnetz: +49 69 3807 9883 Deutschland

Tagesordnung
1.) Begrüßung aller Teilnehmenden
2.) Vorstellung der Idee „Veranstaltungs- und Aktionswoche 2021“
3.) Wer macht mit?
4.) Geeigneter Zeitraum & Anmeldung bei der Stadt
5.) Gründung eines Vorbereitungsteams
6.) Verschiedenes & Termin

Einladung als PDF

Offener Brief des Aktionsbündnisses „FMO-Ausstieg jetzt!“ Fake News und alternative Fakten rund um den FMO

– Protestkundgebung am 5.12. um 13h am FMO

Sehr geehrte Damen und Herren,

in den letzten Wochen verbreiteten sich immer wieder – in den Medien, aber auch in Ansprachen im Osnabrücker Stadtrat – Aussagen, nach denen der FMO „in den letzten 25 Jahren 18mal Plus gemacht“ habe.

Die Fakten, wie sie in öffentlich zugänglichen Dokumenten festgehalten sind, widersprechen dieser Aussage deutlich.

Wie aus den Bilanzen zu entnehmen ist, wird für den FMO alleine in den letzten 15 Jahren genau einmal ein geringes Plus ausgewiesen – in allen anderen Jahren wurde ein Minus „erwirtschaftet“. Aufsummiert beträgt der Bilanzverlust alleine von 2006 bis 2019 über 98 Mio. Euro. In den nächsten zehn Jahren werden weitere 80 Mio. Euro erforderlich sein, um einen Grundbetrieb des FMO gewährleisten zu können.

Eine Verbesserung dieser Situation ist nur durch massiv steigende Fluggastzahlen zu erreichen. Die vom FMO bis 2030 angestrebte Klimaneutralität ist damit nicht vereinbar – genauso wenig wie generell ansteigende Zahlen von Kurzstreckenflügen mit den Klimazielen des Pariser Klimaabkommens vereinbar sind.

Das Aktionsbündnis „FMO-Ausstieg jetzt!“ würde es sehr begrüßen, wenn alle Verantwortlichen mit den tatsächlichen Zahlen zum FMO vertraut wären und in der Kommunikation offen die reale, nachweislich schlechte wirtschaftliche Bilanz des FMO dargestellt würde.

400 Arbeitsplätze der FMO-Gruppe sind durch die prekäre Lage des FMO sowie dessen Unvereinbarkeit mit der Bekämpfung der zunehmend bedrohlichen Klimakrise gefährdet. Dies muss offen anerkannt werden. Es wäre jedoch unverantwortlich für die beteiligten Kommunen, diese Arbeitsplätze auf unabsehbare Zeit weiter zu subventionieren, zumal Aufgabenfelder wie Bildung, Gesundheit, Digitalisierung und Nahverkehr stellenmäßig unterbesetzt sind.

Es ist an der Zeit, einzusehen, dass eine Reduzierung des Luftverkehrs als umweltfeindliches Verkehrsmittel unvermeidlich wird, um die Klimaziele einzuhalten. Diese Ziele sind keine optionale „Dekoration“, sondern dienen dem Erhalt einer für den Menschen bewohnbaren Erde und der unmittelbaren Zukunft dieser und kommender Generationen!

Diese Fakten sind den Verantwortungsträgern der Kommunen, denen der FMO gehört, bekannt. Wir bitten eindringlich: Stehen Sie für Ihre Verantwortung ein und stellen Sie in der Öffentlichkeit die Fakten korrekt dar!

Um die Politik daran zu erinnern, dass eine zukunftsfähige und nachhaltige Umnutzung des FMO unbedingt erforderlich ist und die Planungen dafür beginnen sollten, wird das Aktionsbündnis am 05.12.2020 eine Protestaktion am FMO durchführen, an der Interessierte gern teilnehmen können. Ein Ablauf der Aktion gemäß den Regeln in der Corona-Pandemie – Abstand und Maske – wird durch die Veranstalter sichergestellt.

Für Rückfragen stehen wir gern zur Verfügung.

Stefan Wilker, E-Mail: stefan.wilker@gmx.de, Telefon: 0541-5061479
Klaus Schwietz, E-Mail: klaus.schwietz@gmx.de, Telefon: 0152-53806824

Osnabrück, den 29. November 2020

Weitere Informationen des Aktionsbündnisses „FMO-Ausstieg jetzt!“

– Überlick FMO Kennzahlen 2006 – 2019
https://osnabrueck-alternativ.de/fmo-kennzahlen-2006-2019/    

– Aufruf
https://www.attac-netzwerk.de/osnabrueck/flughafen-muenster-osnabrueck-sozial-vertraeglich-abwickeln/regionales-aktions-buendnis-fmo-ausstieg-jetzt/%20

– Pressemitteilung
https://www.klimabuendnis-hamm.de/80-millionen-euro-wette-gegen-den-klimaschutz/