Omas-gegen-rechts

„Omas gegen rechts“ wurde am 27. Januar 2018 in Deutschland gegründet. Inspiriert von der schon seit November 2017 in Österreich existierenden Gruppe fanden sich auch hier ältere Frauen zusammen, um sich in den politischen Diskurs einzumischen. Unter dem Motto „Wir reden mit“ wollen sie Missstände öffentlich machen und politischen Widerstand gegen jede Form von Ausgrenzung und Rassismus leisten.

Die „Omas gegen rechts“ treten für eine demokratische und rechtsstaatlich organisierte freie Gesellschaft ein. Deshalb fordern sie  Respekt und Achtung gegenüber anderen Mitbürgerinnen und Mitbürgern,  unabhängig von ihrer Religion und Herkunft. Sie wollen die Rechte der vor Krieg und Not geflüchteten Menschen  verteidigen und setzen sich dafür ein, soziale Standards, die von Eltern und Großeltern zum Teil bitter erkämpft wurden, zu erhalten. Die „Omas gegen rechts“ sprechen sich außerdem für einen grundlegenden ökologischen Wandel aus, um die Lösung der Klimakrise voranzutreiben.

Bei ihren Aktionen tragen viele Omas rote Hüte, schwenken Transparente und machen lautstark auf sich aufmerksam. Ausdrücklich willkommen sind hier auch Opas, Kinder, Enkelkinder, Freundinnen und Freunde.

Die Osnabrücker „Omas gegen rechts“ treffen sich regelmäßig im Café Mandela am Rosenplatz. Kontakt: Marita Thöle, E-Mail: marita2000@osnanet.de

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