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Veranstaltungen im April 2026

  • - Workshop: Alle mitgedacht? - Rassismussensibilität im klima-aktivistischen Kontext
    Workshop: Alle mitgedacht? - Rassismussensibilität im klima-aktivistischen Kontext

    Workshop: Alle mitgedacht? - Rassismussensibilität im klima-aktivistischen Kontext


    11. April 2026

    Ein Workshop für Mitglieder aus Klima- und Umweltschutzorganisationen

    Mit:Joline Rosado Olmos – Rassismuskritische Bildungsreferentin

    11.04.2026
    11–17 Uhr (inkl. Mittagspause)
    Meine Bildung und Ich e. V.; Möserstraße 1, 49074 Osnabrück

    Kostenlos
    Anmeldung: schaefer@meinebildungundich.de / +49 1520 1401610 (WhatsApp/Telefon)
    Bei diesem Workshop möchten wir:
    • Ein Grundverständnis von Rassismus vermitteln
    • Unsere Rolle in rassistischen Verhältnissen einordnen und reflektieren
    • Globale und postkoloniale Machtverhältnisse sichtbar machen
    • Strukturen in der eigenen Organisation rassismuskritisch überdenken und Handlungsstrategien entwickeln
    Wir freuen uns auf euch!
  • - Tagesausflug mit der Gemeinwohlökonomie-Regionalgruppe
    Tagesausflug mit der Gemeinwohlökonomie-Regionalgruppe

    Tagesausflug mit der Gemeinwohlökonomie-Regionalgruppe


    12. April 2026

    Einladung zum Tagesausflug am Donnerstag, 14. Mai 2026 (Christi Himmelfahrt)

    Die GWÖ-Regionalgruppe Osnabrücker Land lädt herzlich zu einem gemeinsamen Tagesausflug nach Essen ein.
    Unser Ziel ist zunächst die Margarethenhöhe, eine der bekanntesten Gartenstadtsiedlungen Deutschlands. Sie wurde von Margarethe Krupp gestiftet und steht bis heute für den Versuch, soziale Verantwortung, gute Wohnverhältnisse und städtebauliche Qualität miteinander zu verbinden. Bei einer 90-minütigen Führung wollen wir mehr darüber erfahren, wie sich hier das soziale Engagement und das Verantwortungsverständnis der Familie Krupp gegenüber den Arbeiterinnen und Arbeitern konkret gezeigt haben.

    Im Kontrast dazu besuchen wir anschließend die Villa Hügel. Das ehemalige Wohnhaus der Familie Krupp mit seinen 399 Räumen und dem weitläufigen Park steht für die repräsentative und machtvolle Seite der Unternehmerdynastie. Es wurde in den Jahren 1870-1873 erbaut und bis 1943 von der Familie bewohnt. Seit 1953 ist es für die Öffentlichlichkeit zugänglich. Dort erwartet uns eine 60-minütige Führung.

    Zwischen beiden Programmpunkten sind auf der Margarethenhöhe Plätze zum gemeinsamen Mittagessen in einem Restaurant reserviert. Zu Fuß sind im Bereich der Villa Hügel durch den Park etwa zweimal 2 km einzuplanen.

    Organisatorische Hinweise

    Wir fahren mit dem Zug. Treffpunkt ist um 8:30 Uhr am Hauptbahnhof Osnabrück. Die Rückkehr in Osnabrück ist um 20:15 Uhr geplant. Für alle, die anders anreisen wollen: In Essen treffen wir uns um 10:50 Uhr an der Haltestelle „Halbe Höhe“. Die Haltestelle wird von der Linie U17 bedient.
    Die Kosten für Führungen und Eintrittsgelder übernimmt die Regionalgruppe. Mittagessen und Fahrtkosten trägt jede Person selbst.

    Für die Anreise ab Osnabrück besorgen wir Gruppentickets; die Kosten liegen bei etwa 18 Euro pro Person. Wer ein Deutschlandticket hat, kann dieses nutzen. Wir senden euch die Kontonummer für die Ticketgebühr kurz vor dem Ausflug zu.
    Wer aus anderen Orten anreist, besorgt sich bitte ein Ticket selbst, zum Beispiel das 24hTicket NRW als aktuelles NRW-Tagesticket über https://ticketshop.mobil.nrw.

    Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 15 Personen begrenzt.

    Anmeldung bitte an: christoph.pahlitzsch@econgood.org
    Bitte bei der Anmeldung angeben: vegetarisches, veganes oder konventionelles Essen sowie ggf. Unverträglichkeiten, und ob ein Gruppenticket benötigt wird. Schreibt bitte auch, ob ihr zum
    Treffpunkt in Osnabrück oder in Essen kommt.

  • - Vortrag: Nachhaltige Ernährung als ökologischer Big Point
  • - "Grüne Städte für die Zukunft: Biodiversität und Klimaresilienz fördern"
    "Grüne Städte für die Zukunft: Biodiversität und Klimaresilienz fördern"

    "Grüne Städte für die Zukunft: Biodiversität und Klimaresilienz fördern"


    22. April 2026

    14. Vortragsreihe der Scientists for Future Osnabrück
    "Klima und Biodiversität in der Krise - Wege in eine nachhaltige Zukunft"

    Ort: Uni-Hörsaal 01/E01 (Erdgeschoß), Kolpingstraße 7, Osnabrück

    Beginn: 19 Uhr, Einlass: ab 18:30 Uhr, jeweils mittwochs

    22.04.2026, Beitrag zum Earth Day Prof. Dr. Kathrin Kiehl, Hochschule Osnabrück: "Grüne Städte für die Zukunft: Biodiversität und Klimaresilienz fördern"

    Weitere Infos zu den Vorträgen: osnabrueck.scientists4future.org/klimawandel-und-klimaschutz/

    Die Veranstaltungen sind kostenfrei. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich willkommen!

    Uni Osnabrück, Kolpingstrasse 7
    Kolpingstrasse 7
    Osnabrück, 49074
  • - Klimastreik von FFF Osnabrück am 24.04.2026 gegen Gaslobby für Energiewende
    Klimastreik von FFF Osnabrück am 24.04.2026 gegen Gaslobby für Energiewende

    Klimastreik von FFF Osnabrück am 24.04.2026 gegen Gaslobby für Energiewende


    24. April 2026

    FFF-Demonstration in Osnabrück für den Fortbestand der Energiewende

    Fridays for Future Osnabrück ruft für den 24. April um 14 Uhr zu einer
    Kundgebung am Platz der Deutschen Einheit vor dem Theater auf. Ab 14:30
    Uhr bewegt sich der Demozug u.a. über den Ring und zurück zum Theater.
    Unter dem Motto „Der Gas-Lobby in den Weg stellen – Energiewende
    zurückholen“ wollen Aktivist*innen gegen fossile Abhängigkeiten und
    gegen Rückschritte bei der Energie- und Wärmewende protestieren. Die
    lokale Gruppe schließt sich damit dem bundesweiten Aufruf für diesen Tag
    an.

    „Katherina Reiche und die CDU sind auf dem besten Weg, die Energie- und
    Wärmewende in Deutschland zu beerdigen. Was im ersten Moment technisch
    klingt, hat große Auswirkungen für uns alle! Als würde es nicht reichen,
    dass diese Pläne die Klimaziele faktisch beenden, sorgen diese Pläne für
    höhere Mieten und massiver Unsicherheit in der Wirtschaft.”, erklärt
    Ella von Fridays for Future Osnabrück. „Statt Lobby-Geschenke für
    fossile Konzerne braucht es weiterhin den konsequenten Ausbau von
    erneuerbaren Energien, Speichern und nachhaltiger Wärmeversorgung. Nur
    so schaffen wir eine klimaneutrale und sozial gerechte Zukunft.“

    In den letzten Jahren ging der Ausbau der Erneuerbaren konsequent voran.
    Diesen Trend sieht die Klimabewegung durch die neuen Pläne zum
    Gebäudeenergiegesetz und dem EEG in Gefahr. Die Klimabewegung warnt
    insbesondere vor den wirtschaftlichen Risiken fossiler Energien.
    Steigende Gas- und Benzinpreise in internationalen Krisen zeigten in der
    Vergangenheit immer wieder und aktuell erneut, wie stark Deutschland von
    fossilen Energien und somit von anderen Staaten abhängig sei. Wer
    weiterhin auf Gas und andere fossile Energieträger setze, halte Menschen
    in einer Kostenfalle und mache Energiepreise dauerhaft unsicher. Beim
    Bau von Gaskraftwerken auf den nachhaltigen Umstieg auf Wasserstoff ab
    2030 zu verweisen, sei in dieser kurzen Zeit komplett unrealistisch.
    Erneuerbare Energien hingegen ermöglichten stabile Preise, stärkten die
    Wirtschaft und reduzierten die Abhängigkeit von autoritären Regimen.

    „Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit sind keine Nice-to-haves, sondern
    eine politische Pflicht“, so Matthis von Fridays for Future Osnabrück.
    „Wenn die Bundesregierung jetzt Rückschritte bei der Energie- und
    Wärmewende macht, gefährdet sie sowohl die Klimaziele als auch
    bezahlbare Energie für alle. Wer für soziale Gerechtigkeit stehen will,
    muss auch für eine bezahlbare und erneuerbare Energieversorgung kämpfen.
    Am 24. April gehen wir auf die Straße, weil wir eine Regierung brauchen,
    die Verantwortung übernimmt und den Ausbau nachhaltiger Technologien
    entschlossen vorantreibt.“

    Die Aktivist*innen richten dabei auch klare Forderungen an die
    Bundesregierung. Besonders die SPD stehe in der Verantwortung, sozial
    gerechten Klimaschutz aktiv voranzubringen und sich innerhalb der
    Regierung stärker für eine konsequente Energiepolitik einzusetzen. Die
    Klimabewegung fordert die Bundesregierung auf, den Ausbau der
    Erneuerbaren Energien weiter zu stärken und den Bau von Wärmepumpen
    weiter zu fördern. Fridays for Future Osnabrück ruft alle Menschen in
    Stadt und Landkreis dazu auf, sich der Demonstration anzuschließen und
    gemeinsam für eine sozial gerechte und klimaneutrale Zukunft
    einzutreten.

    Platz der deutschen Einheit (Theatervorplatz)