Nur Termine aus der Kategorie „Gruppentermin“ anzeigen
Termine aus allen Kategorien anzeigen
Veranstaltungen im Juli 2025–Mai 2026
-
- Antifaschismus gestern, heute – und morgen?
Antifaschismus gestern, heute – und morgen? Antifaschismus gestern, heute – und morgen?
–
5. Juli 2025Workshop mit der Basisgruppe Antifa (Bremen)?
Nach 1945, insbesondere jedoch nach 1968, haben Antifaschist:innen in der Bundesrepublik Deutschland versucht, mit teils sehr unterschiedlichen Analysen und Praxisformen den (neo)nazistischen und anderen rechten Herausforderungen zu begegnen. In der Veranstaltung werden einige dieser Ansätze exemplarisch vor ihrem historisch-politischen Kontext dargestellt, um sie nicht nur zu hinterfragen, sondern auch die antifaschistische Bewegung als eine sich kontinuierlich reflektierende Suchbewegung sichtbar zu machen. Im Anschluss wollen wir miteinander diskutieren wie heute ein Antifaschismus auf der Höhe der Zeit aussehen könnte und sollte.
Wir bitten um Anmeldung per E-Mail an likos@riseup.net
05.07.2025, 11:00-17:00 Uhr
Universität Osnabrück
EW-Gebäude, Seminarstraße 20
Raum 130
Universität Osnabrück Erweiterungsgebäude Seminarstr.Seminarstrasse 20Osnabrück, 49074 -
- Echte Männer und ihre Sorgen – Antifeminismus und Familienpolitik der AfD
Echte Männer und ihre Sorgen – Antifeminismus und Familienpolitik der AfD Echte Männer und ihre Sorgen – Antifeminismus und Familienpolitik der AfD
–
8. Juli 2025Vortrag von Dele Heß
https://likos.noblogs.org/2025/05/16/echte-maenner-und-ihre-sorgen-antifeminismus-und-familienpolitik-der-afd/
Universität Osnabrück Erweiterungsgebäude Seminarstr.Seminarstrasse 20Osnabrück, 49074 -
- Was sind Ewigkeitschemikalien und warum sind sie ein Problem?
Was sind Ewigkeitschemikalien und warum sind sie ein Problem? Was sind Ewigkeitschemikalien und warum sind sie ein Problem?
–
9. Juli 2025-
-
- 09.07.: Was sind Ewigkeitschemikalien und warum sind sie ein Problem?
Prof. Dr. Martin Scheringer, Masaryk-Universität Brünn, Tschechien und Senior Scientist und Gruppenleiter ETH Zürich
- 09.07.: Was sind Ewigkeitschemikalien und warum sind sie ein Problem?
-
Vortragsreihe der Scientists For Future Osnabrück
Link zur Vortragsreihe: https://osnabrueck.scientists4future.org/klimawandel-und-klimaschutz/
Universität Osnabrück - KolpingstrasseKolpingstrasse 7Osnabrück, 49074 -
-
- Fahrraddemo 7/100 von Fridays for Future Osnabrück zur Umsetzung des Radentscheides
Fahrraddemo 7/100 von Fridays for Future Osnabrück zur Umsetzung des Radentscheides Fahrraddemo 7/100 von Fridays for Future Osnabrück zur Umsetzung des Radentscheides
–
18. Juli 2025Fahrraddemo 7/100 Knollstraße/Ellerstraße
Fridays for Future Osnabrück versammelt sich am Freitag, den 18.07.2025, um 19:00 Uhr auf dem Platz des 17. Juni vor der OsnabrückHalle. Von dort aus fahren sie mit den Demo-Teilnehmenden über den Neuen Graben, Heger-Tor-Wall, Natruper-Tor-Wall, Hasemauer, Hasetorwall, Erich-Maria-Remarque-Ring, Nonnenpfad, Klosterstraße, Knollstraße, Ellerstraße, drehen an der Vehrter Landstraße und fahren dann über Ellerstraße, Knollstraße, Klosterstraße, Nonnenpfad, Erich-Maria-Remarque-Ring, Berliner Platz, Wittekindstraße, Neumarkt und den Neuen Graben wieder zurück.
Die Route ist Teil des Radentscheids. Fridays for Future veranstaltet 2025 von April bis Oktober jeden Monat eine Fahrraddemo über eine im Radentscheid enthaltene Straße. Ziel ist es, auf die diesbezügliche völlige Ignoranz der Stadt Osnabrück hinzuweisen.
Die Achse Knollstraße/Ellerstraße ist Teil des Radentscheids. Die Straßen gehören zur Achse 2. Die Knollstraße verfügt bereits über einige fortschrittliche Maßnahmen in Bezug auf den Radverkehr. Zum einen gibt es Überholverbote für Autos an Stellen, wo der gesetzlich vorgeschriebene Mindestüberholabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann. Zum anderen gibt es
Hinweisschilder, die auf diesen Abstand aufmerksam machen. Es gibt allerdings an fast keiner Stelle einen baulich getrennten, zwei Meter breiten Radweg.
Am Anfang existiert einer der kürzesten Radwege in Osnabrück, bei dem Radfahrende auf den Bordstein hochfahren müssen, um 25 Meter später wieder herunterzufahren. Solche Schikanen müssen beseitigt und durch ebenerdige, asphaltierte Lösungen ersetzt werden. Diese müssen, um dem Radentscheid zu entsprechen und die Verkehrssicherheit zu gewährleisten, vom motorisierten Individualverkehr getrennt werden – etwa durch Poller.Die Knollstraße ist im Vergleich zu anderen Straßen nicht die schlimmste – allerdings darf das nicht dazu führen, dass sie vernachlässigt wird. Vor allem ist die Kreuzung Knollstraße/Haster Weg für Radfahrende völlig ungeeignet. Sie muss dringend umgebaut werden. Auch im Sinne des Radentscheids hätte dies längst geschehen müssen.
Stadtauswärts werden Radfahrende auf einen schmalen Hochbordradweg geleitet, der in einer Bettelampel endet. Hinter dieser wird es noch schlimmer: Radfahrende landen auf einem Fußweg, den sie mangels Absenkung nicht verlassen können. Die Benutzung des Hochbordradwegs istverpflichtend.
Stadteinwärts ist die Situation noch gravierender: Hier wird erwartet, dass Radfahrende vom Fußweg kommen und auf einen benutzungspflichtigen Radweg wechseln – und dabei mindestens eine Ampelphase an der Bettelampel abwarten. Nach der Kreuzung werden sie auf einen Schutzstreifen geleitet. Auf dem vorgelagerten Fußweg ist – wie an der gesamten Ellerstraße stadteinwärts – das Radfahren freigegeben. Der Fußweg ist jedoch sehr schmal, und generell ist das Radfahren auf einem Fußweg niemals zu empfehlen, da es zwangsläufig zu Konflikten kommt. Radfahrende müssen auf Fußläufige Rücksicht nehmen und permanent mit deren Auftreten auf dem Fahrweg rechnen.Auf der Ellerstraße gibt es derzeit Radstreifen. Diese liegen jedochmeist in der Dooring-Zone. Die Straße ist in einem schlechten Zustand und soll deshalb erneuert werden. Die Pläne der Stadt sind allerdings katastrophal – wir lehnen sie ab!
Unserer Ansicht nach sind diese Pläne mit dem Ratsbeschluss des Radentscheids schlicht unvereinbar. Anstatt eine Verbesserung für den Radverkehr herbeizuführen, wird es deutlich gravierender. Die Katastrophe beginnt damit, dass es künftig keine Radwege oder Schutzstreifen mehr geben soll und Radfahrende auf die Straße gedrängt werden. Das ist weder nötig noch im Sinne des Radentscheids rechtmäßig! Die Straße bietet genug Platz, um Radwege zu schaffen – dieser Platz wird jedoch nicht für Sicherheit genutzt, sondern für Parkplätze verschwendet. Auch soll die angebliche Begrünung dem Stadtklima helfen – das ist Betrug an den Bürgerinnen und Bürgern!
Der Stadtrat beschloss am 1. Juli, dass ein grüner Finger auf mehreren Hektar zugebaut wird – gleichzeitig ist aber angeblich kein Platz für Radfahrende, weil die Straße begrünt werden müsse?Entweder merken die Entscheidungstragenden nicht, was sie tun, oder sie sind gegenüber Bevölkerung und Umwelt so ignorant, dass ihnen der Radentscheid, ebenso wie der Erhalt der grünen Finger, völlig egal ist. In Osnabrück wird gleichzeitig der Ledenhof sowie weitere Flächen wie der Schlossgarten und der Rosenplatz versiegelt – aber auf der Ellerstraße ist Entsiegelung plötzlich oberstes Ziel.
Auch ein Bau der A33 Nord wird von vielen positiv gesehen. Doch dort, wo Radwege entstehen könnten, wird stattdessen auf Entsiegelung gepocht. Diese Doppelmoral zeigt: Es geht nicht um die Interessen der Bürgerinnen und Bürger, die eine kühle Stadt mit grünen Fingern und sicheren Radwegen wollen.Die neuen Pläne zur Ellerstraße enthalten unter anderem drei künstliche Einschnitte, um die Radfahrenden gezielt um Hindernisse zu führen. Das ist gefährlich, führt zu Konflikten, verlängert die Fahrzeit und erhöht das Unfallrisiko unnötig.
Fridays for Future Osnabrück lehnt jede Form von Verkehrshindernis, die Radfahrende oder Busse behindert, strikt ab. Wir müssen Radfahrende und Busse beschleunigen, wo immer es geht. Ihnen dürfen keine Steine in den Weg gelegt werden!
Es braucht einen guten Einklang zwischen Rad und Bus – und dieser Planungsentwurf macht das unmöglich.
Busse und Radfahrende sollten immer ihre eigene Spur haben und unabhängig voneinander fahren können, damit Radfahrende nicht von haltenden Bussen und Busse nicht von langsameren Radfahrenden behindert
werden. Schnellere Busse entlasten nicht nur die Kapazitäten der Stadtwerke, sondern auch die Fahrerinnen und Fahrer, die geradeaus fahren können, ohne unnötig rangieren zu müssen.„Die jetzige Planung darf auf keinen Fall umgesetzt werden, wenn wir die Klimaziele erreichen und den Radentscheid umsetzen wollen“, sagt Anne.
„Immer wieder wird versucht, Radverkehr gegen Natur auszuspielen, während an anderer Stelle hektarweise Biotope einfach zubetoniert werden. Wir lassen uns nicht verarschen und gefährden!“, sagt Fiete. „Radfahrende und Busse dürfen nicht blockiert werden – sie müssen gefördert und beschleunigt werden!“, sagt Linda.Wir laden alle herzlich ein, bei entspanntem Tempo mitzuradeln.
Jeden vorletzten Freitag im Monat
Fridays for Future Osnabrück veranstaltet 2025 von April bis Oktober jeden vorletzten Freitag im Monat eine Fahrraddemo auf einer im Radentscheid enthaltenen Straßen. Ziel ist es, auf die diesbezüglich mangelnde Konsequenz der Stadt Osnabrück hinzuweisen. Start ist immer um 19:00 Uhr auf dem Platz des 17. Juni vor der OsnabrückHalle. Von dort aus fahren die Aktivistinnen und Aktivisten über Haupt- oder Nebenvelorouten des Radentscheids und kehren über eben diese oder weitere Routen zur OsnabrückHalle zurück.
Die Haupt- oder Nebenvelorouten sind Hauptverkehrsstraßen, die viele Menschen nutzen, um z.B. aus den Stadtteilen in die Innenstadt zu gelangen und sind von großer Bedeutung für den Radverkehr. Leider wird die Infrastruktur den Bedürfnissen der Radfahrenden nicht gerecht. Die Straßen verfügen teilweise über nicht mehr zeitgemäße oder gar keine Fahrradwege. Das sieht Friday for Future Osnabrück inakzeptabel: Es besteht dringender Handlungsbedarf für die Stadt. Fridays for Future Osnabrück fordert deswegen umgehend Sofortmaßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und Attraktivität der Radverkehrsrouten durchzuführen, damit der Radentscheid nach dem versprochenen Zeitplan umgesetzt wird.
Osnabrück HalleSchlosswall 1 - 9Osnabrück, 49074 -
- Critical Mass
Critical Mass Critical Mass
–
25. Juli 2025Hey, Fahrradliebhaber*in,
es ist Zeit, für Veränderung zu strampeln, Gemeinschaft zu feiern und nachhaltige Fortbewegung zu erleben: bei dem nächsten Critical Mass Event!
- Datum: jeden letzten Freitag im Monat
- Uhrzeit: 19 Uhr
- Ort: Vor der OsnabrückHalle auf dem Platz des 17. Juni
Verwandeln wir die Straßen in ein Meer aus Fahrrädern und zeigen unsere Verbundenheit mit einer grüneren, gesünderen Zukunft.
Lade deine Freunde ein, schmücke dein Fahrrad nach Herzenslust und bringe deine positive Energie mit, wenn wir gemeinsam die Stadt erobern.
Lass uns diese Critical Mass wieder zu einer großen und wirkungsvollsten Veranstaltung machen.
Was ist eine Critical Mass: https://emsland.adfc.de/artikel/was-ist-eingentlich-critical-mass
Osnabrück HalleSchlosswall 1 - 9Osnabrück, 49074 -
- Projekt Klimaheld*innen
Projekt Klimaheld*innen -
- Fahrraddemo X/100 von Fridays for Future Osnabrück zur Umsetzung des Radentscheides
Fahrraddemo X/100 von Fridays for Future Osnabrück zur Umsetzung des Radentscheides Fahrraddemo X/100 von Fridays for Future Osnabrück zur Umsetzung des Radentscheides
–
22. August 2025Jeden vorletzten Freitag im Monat
Fridays for Future Osnabrück veranstaltet 2025 von April bis Oktober jeden vorletzten Freitag im Monat eine Fahrraddemo auf einer im Radentscheid enthaltenen Straßen. Ziel ist es, auf die diesbezüglich mangelnde Konsequenz der Stadt Osnabrück hinzuweisen. Start ist immer um 19:00 Uhr auf dem Platz des 17. Juni vor der OsnabrückHalle. Von dort aus fahren die Aktivistinnen und Aktivisten über Haupt- oder Nebenvelorouten des Radentscheids und kehren über eben diese oder weitere Routen zur OsnabrückHalle zurück.
Die Haupt- oder Nebenvelorouten sind Hauptverkehrsstraßen, die viele Menschen nutzen, um z.B. aus den Stadtteilen in die Innenstadt zu gelangen und sind von großer Bedeutung für den Radverkehr. Leider wird die Infrastruktur den Bedürfnissen der Radfahrenden nicht gerecht. Die Straßen verfügen teilweise über nicht mehr zeitgemäße oder gar keine Fahrradwege. Das sieht Friday for Future Osnabrück inakzeptabel: Es besteht dringender Handlungsbedarf für die Stadt. Fridays for Future Osnabrück fordert deswegen umgehend Sofortmaßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und Attraktivität der Radverkehrsrouten durchzuführen, damit der Radentscheid nach dem versprochenen Zeitplan umgesetzt wird.
Osnabrück HalleSchlosswall 1 - 9Osnabrück, 49074 -
- Critical Mass
Critical Mass Critical Mass
–
29. August 2025Hey, Fahrradliebhaber*in,
es ist Zeit, für Veränderung zu strampeln, Gemeinschaft zu feiern und nachhaltige Fortbewegung zu erleben: bei dem nächsten Critical Mass Event!
- Datum: jeden letzten Freitag im Monat
- Uhrzeit: 19 Uhr
- Ort: Vor der OsnabrückHalle auf dem Platz des 17. Juni
Verwandeln wir die Straßen in ein Meer aus Fahrrädern und zeigen unsere Verbundenheit mit einer grüneren, gesünderen Zukunft.
Lade deine Freunde ein, schmücke dein Fahrrad nach Herzenslust und bringe deine positive Energie mit, wenn wir gemeinsam die Stadt erobern.
Lass uns diese Critical Mass wieder zu einer großen und wirkungsvollsten Veranstaltung machen.
Was ist eine Critical Mass: https://emsland.adfc.de/artikel/was-ist-eingentlich-critical-mass
Osnabrück HalleSchlosswall 1 - 9Osnabrück, 49074 -
- Antikriegstag 2025. Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!
Antikriegstag 2025. Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus! Antikriegstag 2025. Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!
–
1. September 2025Kundgebung am 1. September 2025, 18 Uhr auf dem Markt, vorm Rathaus.
FRIEDLIEBEND UND ANTIFASCHISTISCH
Am 01. September jährt sich der Tag, den die Geschichtsbücher als Beginn der Kampfhandlungen des 2. Weltkrieges benennen. Die Entscheidungen dazu waren längst getroffen, der Krieg vorbereitet. Die faschistische Diktatur in Deutschland trieb die Welt in Krieg und Zerstörung. Der Schrecken, den Gewaltherrschaft und Morden hinterließ, prägt dieses Land.
Leider auch das Leugnen dessen, was damals geschah. Ein ärgerlicher Grund, den Antikriegstag zu begehen. In Nachkriegszeiten hat auch deshalb das Antikriegsmotto leider nie an Bedeutung verloren.
NIE WIEDER KRIEG! NIE WIEDER FASCHISMUS!
Das Erinnern an die von Militarismus und Nationalismus geprägte Gewaltherrschaft ist verbunden mit der Verantwortung, die dieses Land dafür trägt. Und für das eindeutige „NIE WIEDER!“
Kriegstüchtig sein, Aufrüstung auf Kredit (zukünftige Steuereinnahmen), die Grenzen dicht machen – das ist eine Politik, die ausgrenzt. Genauso wie die fortschreitende gesellschaftliche Spaltung mit wachsender Armut oder Ausgrenzung von Teilhabe. Krieg hat viele Gesichter! Krieg bedeutet immer entgrenzte Gewalt. Zerstörung, Hunger, Unterdrückung und Sterben. Das fängt im Kleinen an, mit der Wortwahl, bis es in Kriegen explodiert.
Der Antikriegstag steht für die Menschen, die sich der Logik des Militarismus verweigern. Kein Krieg hat je Freiheit gesichert, sondern immer nur zerstört, vernichtet. Wenn Kriegsrhetorik oder Kriegsherren unsere Welt bestimmen, sollen Menschen sterben, ist Zerstörung die Absicht. In jedem Krieg gibt es keine Regeln, keine Rücksicht. Das Morden von Menschen ist die Absicht. Wer Waffen für den Krieg hortet, will dazu bereit sein. Es geht anders. Für eine Zukunft, in der Krieg keine Option ist. In Frieden leben ist allerdings mehr als existieren. Unabdingbar ist, dass alle Menschen mit gleichen Rechten teilhaben können. Ohne Ausgrenzung, Armut, Unterdrückung oder Gewalt.
Vom Balkan über Irak nach Afghanistan wurde die internationale Politik militarisiert. In Osteuropa, Nahost und Afrika herrscht ein Kriegsgeschehen völlig entgrenzter Zerstörung. Menschen-rechte werden dort überall fundamental missachtet. Das ist doch irre. Sich gegen Krieg zu wenden, braucht mehr, als diplomatisch Partei zu ergreifen. Autoritäre Regime, Unterdrückung, und die Flucht davor bedürfen der Grundrechte. Die aufzuge-ben, bereitet Kriege vor und Aufrüsten raubt dem friedlichen Zusammenleben die Ressourcen.
Solidarität mit den Menschen, die um friedliches Miteinander ohne Gewaltherrschaft und Unterdrückung streiten, die flüch-ten müssen, die für selbstbestimmtes Leben unter Gleichen eintreten!
GEGEN MILITARISIERUNG UND NATIONALISMUS – WEHRHAFT ANTIFASCHISTISCH!
-
- Projekttag: „Wie wollen wir leben?“
Projekttag: „Wie wollen wir leben?“ Projekttag: „Wie wollen wir leben?“
–
7. September 2025Wie kann ein gutes Leben für alle aussehen, das sich nicht primär auf Wirtschaftswachstum gründet? Die Leitung hat das Konzeptwerk Leipzig. Infos und Anmeldung hier.
K.A.F.F. – Das K. am fantastischen FreihafenAm Speicher 3aOsnabrück, 49090 -
- Verkehrswendestadt Wolfsburg - den automobilen Konsens aufbrechen
Verkehrswendestadt Wolfsburg - den automobilen Konsens aufbrechen Verkehrswendestadt Wolfsburg - den automobilen Konsens aufbrechen
–
8. September 2025Gebäude 1/E01 Universität Osnabrück
Komm am Montag, dem 08.September um 18:30 Uhr zur Filmvorführung von „Verkehrswendestadt Wolfsburg - den automobilen Konsens aufbrechen“ mit anschliessender Diskussion mit @tobi.rosswog und Lotte
Mehr Infos und den Trailer unter: film.verkehrswendestadt.com
Der Ort wird noch bekanntgegeben.
Angesichts der Lage rund um das VW-Werk hier in Osnabrück, zeigt dieser Film und die Kampagne dahinter klimagerechte Alternativen auf. Wenn ein Rüstungskonzern wie Rheinmetall das Werk übernehmen würde, wäre das genau gegenteilig zu einer möglichen klima- und sozialgerechten Transformation.
Veranstalter: https://www.instagram.com/unordnungsamt_osnabrueck/ -
- Gedenkfeier Peter Hamel
Gedenkfeier Peter Hamel Gedenkfeier Peter Hamel
–
14. September 2025tougher than the rest ...
In der Nacht vom 13. auf den 14. September 1994, wurde Peter Hamel erschlagen. Er war nicht nur groß und kräftig, sondern auch ein freundlicher und hilfsbereiter Mensch.
Auf dem Weg in die Stadt auf drei Betrunkene aufmerksam geworden, als diese zwei junge Männer angriffen und homophob beschimpften.
Es gelang Peter Hamel die Gruppen zu trennen, doch als er sich zum Gehen wandte, kam einer der drei, zurück. Er schlug ihn hinterrücks mit einem Gegensttand nieder, dann trat und schlug er weiter auf den am Boden Liegenden ein.
Wir leben in einer Zeit, in der Maskulinisten Präsidentenämter an sich bringen und weltweit die Gewalt gegen queere Menschen zunimmt. Peter Hamel tat das, was wir uns alle wünschen, er zeigte Zivilcourage. Wir gedenken eines mutigen Menschen.
Am 14. September jährt sich der Todestag von Peter Hamel zum 31. Mal.
Die Initiative - gegen Homophobie und für Zivilcourage
lädt ein zur Gedenkfeier
- am Sonntag, den 14. September
- Beginn: 17.00 Uhr -
am Mahnmal, gegen Homophobie und für Zivilcourage
Heinrich-Heine-Straße/Raiffeisen Platz V.i.S.d.P. Lisa Böhne
-
- Vernetzungstreffen zur Zukunft des VW-Werks Osnabrück
Vernetzungstreffen zur Zukunft des VW-Werks Osnabrück Vernetzungstreffen zur Zukunft des VW-Werks Osnabrück
–
15. September 202515. September 2025, 19:00 UhrHaus der Jugend, kleiner Saal, Große Gildewart 6-9OsnabrückEinladung zum 2. Vernetzungstreffen
Wir möchten euch gerne zum nächsten Vernetzungstreffen zur Zukunft des VW-Werks Osnabrück einladen!Was haben wir vor?
- Ankommen
- Begrüßung; Updates zur Kampagne: Was passiert bei einzelnen Gruppen?
- Kurzer Input: "Akteur*innen-Analyse"
- Raum für Diskussion und Planung (in Kleingruppen):
1. Entwicklung (gemeinsame) Aktionen im Oktober
2. Kontakte zu Beschäftigten aufbauen
3. Netzwerk vergrößern
4. ... weitere? - weitere Verabredungen und nächstes Treffen
- Gemeinsamer Ausklang
Was ist der Hintergrund?
In Osnabrück stellen etwa 2.300 Beschäftigte VW-Pkw her. Doch die Zukunft des Standorts ist unklar: Ab Ende 2027 soll die Fertigung eingestellt werden; aktuell bekundet Rheinmetall Interesse an einer Werksübernahme. Doch statt Rüstungsgüter zu produzieren,könnte das Werk auch Pilotprojekt eines sozial-ökologischen Umbaus der Automobilproduktion werden.Über eine kurze Anmeldung würden wir uns freuen. Kontakt: Annika Fuchs - ROBIN WOOD e.V." annika.fuchs@robinwood.de
08.09. | 18 Uhr, Uni (tba):
Filmvorführung und Diskussion:
“VerkehrsWendestadt Wolfsburg – den automobilen Konsens aufbrechen”20. + 21.09. (tba):
Aktionstraining02.10. | 18 Uhr, Familienbildungsstätte:
“Eine Zukunft ohne Rheinmetall”
Veranstalter: Rosa-Luxemburg-StiftungHaus der JugendGroße Gildewart 6-9Osnabrück, 49074 -
- Wie lebst Du in der Multikrise?
Wie lebst Du in der Multikrise? Wie lebst Du in der Multikrise?
–
20. September 2025Wie lebst Du in der Multikrise?
Du sprichst, wir hören zu.
Samstag 20.9. von 10 - 14 Uhr
Große Straße, OsnabrückDomhof / LöwenpudelDomhofOsnabrück, 49074 -
- 4. Osnabrücker Landpartie und 1 andere Veranstaltung
4. Osnabrücker Landpartie AUTONOMES FAHREN IM ÖPNV - Solidarisch und gerecht gestalten AUTONOMES FAHREN IM ÖPNV - Solidarisch und gerecht gestalten
–
24. September 2025Inwiefern spielt autonomes Fahren eine Rolle im Öffentlichen Nahverkehr? Was haben autonomes Fahren, Verkehrswende und gute Arbeit miteinander zu tun? Welche Chancen birgt der Einsatz autonom fahrender Fahrzeuge im ÖPNV und vor welchen Herausforderungen stehen wir in diesem Zusammenhang? Diese Fragen möchten wir gemeinsam mit Expert:innen diskutieren. De Veranstaltung findet am 24.09.2025 um 17 Uhr im Schloss der Universität statt.
Aula der Universität (Schloss)Osnabrück, 49074 -
- Critical Mass
Critical Mass Critical Mass
–
26. September 2025Hey, Fahrradliebhaber*in,
es ist Zeit, für Veränderung zu strampeln, Gemeinschaft zu feiern und nachhaltige Fortbewegung zu erleben: bei dem nächsten Critical Mass Event!
- Datum: jeden letzten Freitag im Monat
- Uhrzeit: 19 Uhr
- Ort: Vor der OsnabrückHalle auf dem Platz des 17. Juni
Verwandeln wir die Straßen in ein Meer aus Fahrrädern und zeigen unsere Verbundenheit mit einer grüneren, gesünderen Zukunft.
Lade deine Freunde ein, schmücke dein Fahrrad nach Herzenslust und bringe deine positive Energie mit, wenn wir gemeinsam die Stadt erobern.
Lass uns diese Critical Mass wieder zu einer großen und wirkungsvollsten Veranstaltung machen.
Was ist eine Critical Mass: https://emsland.adfc.de/artikel/was-ist-eingentlich-critical-mass
Osnabrück HalleSchlosswall 1 - 9Osnabrück, 49074 -
- Diskussion / Vortrag "Busse statt Porsche und Panzer". Osnabrück als Friedensstadt und Vorreiter der Mobilitätswende.
Diskussion / Vortrag "Busse statt Porsche und Panzer". Osnabrück als Friedensstadt und Vorreiter der Mobilitätswende. Diskussion / Vortrag "Busse statt Porsche und Panzer". Osnabrück als Friedensstadt und Vorreiter der Mobilitätswende.
–
2. Oktober 2025Die etwa 2.100 Beschäftigten im VW-Werk Osnabrück sind verunsichert – und das nicht ohne Grund: Nur bis September 2027 ist die Fahrzeug-Produktion gesichert. Was danach am traditionsreichen VW-Standort Osnabrück geschieht, ist derzeit unklar. Volkswagen weist Berichte über ein beschlossenes Werks-Aus zurück. Der Konzernbetriebsrat fordert die Verantwortung von Volkswagen ein und lehnt Rüstungsproduktion ab. Auch die Oberbürgermeisterin plädiert für zivile Produktion. Der Rüstungskonzern Rheinmetall hat Interesse an einer Werkübernahme bekundet. Eigene Pläne des VW-Konzerns für Osnabrück sind dagegen nicht bekannt.
Mario Candeias, Referent für sozialistische Transformationsforschung bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung, und Stephan Krull, ehem. Betriebsrat bei VW in Wolfsburg, stellen das Konzept einer alternativen Produktion für nachhaltige Mobilität vor. Dafür müsste zunächst Volkswagen in die Verantwortung genommen werden. Gleichermaßen haben aber auch das Land Niedersachsen und die Friedensstadt Osnabrück ein großes Interesse daran, zivile Produktion und möglichst viele industrielle Arbeitsplätze in Stadt und Land zu erhalten. Eine Umstellung des VW-Werks auf nachhaltige Mobilität würde Osnabrück zu einem Vorreiter in Sachen sozial-ökologische Transformation machen.
Sollte Volkswagen seiner Verantwortung nicht gerecht werden, wäre die Gründung einer gemeinnützigen GmbH (gGmbH) oder einer Genossenschaft zu prüfen. So ließen sich gesellschaftlich und ökologisch sinnvolle Industriearbeitsplätze in Osnabrück erhalten, die Stadt und das Werk würden einen wichtigen Beitrag zur dringend notwendigen Mobilitätswende leisten.
Veranstalter Rosa-Luxemburg Stiftung, siehe https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/HSSWK/busse-statt-porsche-und-panzer?cHash=38cfd9d1f064c2a10a500838d7d63fcc
Katholische Familienbildungsstelle (FABI)Große Rosenstraße 18Osnabrück, -
- EXIL ruft auf: Wir sind das Stadtbild! – Aktiv(istisch)e Mittagspause
EXIL ruft auf: Wir sind das Stadtbild! – Aktiv(istisch)e Mittagspause EXIL ruft auf: Wir sind das Stadtbild! – Aktiv(istisch)e Mittagspause
–
22. Oktober 2025Liebe Mitglieder, Ehrenamtliche und Freund*innen,
in den letzten Tagen hat Bundeskanzler Friedrich Merz erklärt, es gebe „natürlich immer im Stadtbild noch dieses Problem“ im Hinblick auf Migration. Mit seiner weiteren Bemerkung, man müsse die eigenen Töchter fragen, ob sie sich noch sicher fühlten, hat er suggeriert, dass von Menschen mit Flucht- und Migrationsgeschichte eine besondere Gefahr ausgehe. Diese Worte treffen viele von uns, haben uns verletzt und wütend gemacht. Wir möchten zeigen: Unsere Stadt steht für Offenheit, Respekt und Zusammenhalt – und gegen jede Art von Rassismus und Sexismus!
Darum laden wir herzlich ein, morgen, am Mittwoch, den 22.10. um 13 Uhr auf den Rathausplatz zu kommen.
Wir machen dort ein gemeinsames Foto für Vielfalt und Menschlichkeit – als Zeichen für das Stadtbild, das wir leben!
Tragt gerne bunte Kleidung oder ein Exil T-Shirt, falls ihr eins habt oder was euch sonst gefällt. Die Aktion dauert nur wenige Minuten und ist keine Kundgebung, sondern ein gemeinsames Foto, welches wir im Nachgang auf unseren Kanälen teilen möchten.
Teilt die Aktion gerne weiter. Kommt einfach vorbei – jede Person zählt!
Viele Grüße aus dem „Exil“
RathausplatzMarkt 30Osnabrück, -
- Busse statt Kriegsgerät - Kundgebung am 24.10. 17 Uhr Theaterplatz
Busse statt Kriegsgerät - Kundgebung am 24.10. 17 Uhr Theaterplatz Busse statt Kriegsgerät - Kundgebung am 24.10. 17 Uhr Theaterplatz
–
24. Oktober 2025Platz der deutschen Einheit (Theatervorplatz)Osnabrück, 49074 -
- Kapitalismus aufheben
Kapitalismus aufheben Kapitalismus aufheben
–
28. Oktober 2025
Universität Osnabrück Erweiterungsgebäude Seminarstr.Seminarstrasse 20Osnabrück, 49074 -
- Blackbox Abschiebung – Abschiebungen und Abschiebehaft in Niedersachsen
Blackbox Abschiebung – Abschiebungen und Abschiebehaft in Niedersachsen Blackbox Abschiebung – Abschiebungen und Abschiebehaft in Niedersachsen
–
29. Oktober 202529.10.2025, 18:00 Uhr, Universität Osnabrück, EW-Gebäude (15/ 130) Seminarstraße 20, 49074 Osnabrück
Wusstest du, dass das Land Niedersachsen am Flughafen Hannover einen eigenen Abschiebeknast betreibt? Dort werden Menschen Wochen und Monate inhaftiert, um sie leichter abschieben zu können. Ebenfalls vom Flughafen Hannover starten regelmäßig Sammelabschiebungen in gecharterten Flugzeugen – zum Beispiel nach Kroatien oder in den Irak.
Vor dem Hintergrund rassistisch aufgeheizter politischer Debatten, in denen Abschiebungen und Abschiebehaft als die Lösung für quasi alle Probleme unserer Zeit propagiert werden, forcieren die Behörden in Niedersachsen unter Hochdruck eine Steigerung der Abschiebezahlen. Dabei greifen sie auf eine Infrastruktur zurück, die für die Öffentlichkeit kaum bekannt und einsehbar ist.
Völlig unsichtbar (gemacht) sind dabei die von Abschiebungen und Haft betroffenen Menschen. Während für es für die einen um die Durchsetzung von Verwaltungsakten und Zahlen in Presse und Plenardebatten geht, erleben andere Abschiebungen und Haft als körperlich und psychisch erfahrene, tief in ihr Leben eingreifende Gewalt.
In dieser Veranstaltung beleuchten wir das niedersächsische „Abschieberegime“ und besonders das Thema Abschiebehaft. Dabei wird es auch um die immer häufigeren „Tabubrüche“ des Abschiebevollzugs in Niedersachsen gehen – etwa Abschiebungen aus Krankenhäusern und Kirchen oder in Länder wie Irak und Afghanistan.
Eine Veranstaltung von No Lager Osnabrück im Rahmen der kritischen Erstiwochen.
Referent*innen: Simon Wittekindt, Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V., Beratung in Abschiebehaft, Netzwerk gegen Abschiebungen Hannover, Hannover Solidarisch.
Universität Osnabrück Erweiterungsgebäude Seminarstr.Seminarstrasse 20Osnabrück, 49074 -
- Critical Mass
Critical Mass Critical Mass
–
31. Oktober 2025Hey, Fahrradliebhaber*in,
es ist Zeit, für Veränderung zu strampeln, Gemeinschaft zu feiern und nachhaltige Fortbewegung zu erleben: bei dem nächsten Critical Mass Event!
- Datum: jeden letzten Freitag im Monat
- Uhrzeit: 19 Uhr
- Ort: Vor der OsnabrückHalle auf dem Platz des 17. Juni
Verwandeln wir die Straßen in ein Meer aus Fahrrädern und zeigen unsere Verbundenheit mit einer grüneren, gesünderen Zukunft.
Lade deine Freunde ein, schmücke dein Fahrrad nach Herzenslust und bringe deine positive Energie mit, wenn wir gemeinsam die Stadt erobern.
Lass uns diese Critical Mass wieder zu einer großen und wirkungsvollsten Veranstaltung machen.
Was ist eine Critical Mass: https://emsland.adfc.de/artikel/was-ist-eingentlich-critical-mass
Osnabrück HalleSchlosswall 1 - 9Osnabrück, 49074 -
- Kundgebung "Für einen gerechten Frieden in Nahost" am Samstag, 1. Nov. 2025, Beginn 13:00 Uhr vor dem Theater in Osnabrück
Kundgebung "Für einen gerechten Frieden in Nahost" am Samstag, 1. Nov. 2025, Beginn 13:00 Uhr vor dem Theater in Osnabrück Kundgebung "Für einen gerechten Frieden in Nahost" am Samstag, 1. Nov. 2025, Beginn 13:00 Uhr vor dem Theater in Osnabrück
–
1. November 2025Kundgebung "Für einen gerechten Frieden in Nahost" am Samstag, 1. Nov. 2025, Beginn 13:00 Uhr vor dem Theater in Osnabrück
Mehr Informationen: https://osnabrueck-alternativ.de/wp-content/uploads/2025/10/Kurzfassung-Fuer-gerechten-Frieden-in-Nahost.pdf
Platz der deutschen Einheit (Theatervorplatz)Osnabrück, 49074 -
- „Frieden vorbereiten – aber wie? Plädoyer für einen reflektierten Pazifismus“
„Frieden vorbereiten – aber wie? Plädoyer für einen reflektierten Pazifismus“ „Frieden vorbereiten – aber wie? Plädoyer für einen reflektierten Pazifismus“
–
4. November 2025Veranstaltung des ev. Kirchenkreis Osnabrück:
„Frieden vorbereiten – aber wie? Plädoyer für einen reflektierten Pazifismus“
am Dienstag, 4. November, um 19 Uhr in den Evangelischen Stiftungen Osnabrück, Hakenstr. 9 https://www.kirchenkreis-osnabrueck.de/aktuelles/veranstaltungen/2025/11-04-vortrag-frieden-vorbereiten .Dazu gibt es einen „friedenspädagogischen Workshop“ am nächsten Tag.
-
- Reichtum ist keine Privatsache. Eine gerechte Gesellschaft braucht eine Vermögenssteuer
Reichtum ist keine Privatsache. Eine gerechte Gesellschaft braucht eine Vermögenssteuer Reichtum ist keine Privatsache. Eine gerechte Gesellschaft braucht eine Vermögenssteuer
–
10. November 2025Die Vermögenssteuer ist in Deutschland formal nie abgeschafft worden – und angesichts wachsender Ungleichheit aktueller denn je. Eine faire Besteue-rung großer Vermögen kann helfen, die gesellschaftliche Spaltung zu verringern, antidemokratischen Tendenzen entgegenzuwirken und soziale Gerechtigkeit zu fördern. Eigentum verpflichtet – auch im Sinne des Gemeinwohls.
Wir diskutieren, warum die Wiedererhebung der Vermögenssteuer ein wichtiger Schritt wäre: für eine gerechtere Verteilung, die Stärkung der Demokratie und zur Finanzierung des dringend nötigen ökologischen Wandels.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
WANN: 10. NOVEMBER 2025 | 18:00 UHR
WO: LAGERHALLE | SPITZBODEN | ROLANDSMAUER 18, OSNABRÜCK
ZUR ANMELDUNG
ZUM EINLADUNGSFLYER
-
- „Friedenstüchtig – eine Frage der Entscheidung!“ Wir würdigen die „Veteranen“ der Kriegsdienstverweigerung
„Friedenstüchtig – eine Frage der Entscheidung!“ Wir würdigen die „Veteranen“ der Kriegsdienstverweigerung „Friedenstüchtig – eine Frage der Entscheidung!“ Wir würdigen die „Veteranen“ der Kriegsdienstverweigerung
–
12. November 2025Presseinformation zur Veranstaltung am 12.11.2025
„Friedenstüchtig – eine Frage der Entscheidung!“ Zu diesem Thema findet am 12.11.2025 ab 18.00 Uhr im Osnabrücker Stadtgalerie Café, Am Markt 13, eine Gesprächs- und Diskussionsveranstaltung statt. In Zeiten von Veteranenveranstaltungen für ehemalige Soldaten, Bemühungen um Aufrüstung und Debatten um „Kriegstüchtigkeit“ wollen die Veranstalter nach eigenen Worten die „Veteranen“ der Kriegsdienstverweigerung würdigen. Einen Impuls zum Thema „KDV gestern und heute“ gibt Felix Paul, Beauftragter für Friedensfragen der evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannover. Paul ist Mitglied der evangelischen Arbeitsstelle für Kriegsdienstverweigerung. Das Treffen ist offen für alle interessierten und fragenden Menschen, insbesondere auch für junge Menschen. In den aktuellen Debatten um die Wiedereinführung einer Wehrpflicht wollen die Veranstalter mit ihnen ins Gespräch kommen, um bei einer Entscheidungsfindung zu helfen. Der musikalische Rahmen wird gestaltet von Nobert Böhmer. Die Moderation hat Dr. Winfried Verburg. Veranstalter sind der „Politische Frühschoppen im Stadtgalerie Café“ sowie die katholische Friedensbewegung Pax Christi-Regionalverband Osnabrück-Hamburg. Das Datum der Veranstaltung ist zugleich der 70. Jahrestag der Wiederbewaffnung Westdeutschlands und gilt als Gründungsdatum der Bundeswehr.
Stadtgalerie CaféGroße Gildewart 14Osnabrück, 49074 -
- Demonstration: „Das Patriarchat zu Fall bringen- Gegengeschlechtsspezifische Gewalt“
Demonstration: „Das Patriarchat zu Fall bringen- Gegengeschlechtsspezifische Gewalt“ Demonstration: „Das Patriarchat zu Fall bringen- Gegengeschlechtsspezifische Gewalt“
–
25. November 202525.11.2025, 17:30 Uhr, vor dem DGB-Haus
DGB GewerkschaftshausAugust Bebel Platz 1Osnabrück, 49074 -
- Critical Mass
Critical Mass Critical Mass
–
28. November 2025Hey, Fahrradliebhaber*in,
es ist Zeit, für Veränderung zu strampeln, Gemeinschaft zu feiern und nachhaltige Fortbewegung zu erleben: bei dem nächsten Critical Mass Event!
- Datum: jeden letzten Freitag im Monat
- Uhrzeit: 19 Uhr
- Ort: Vor der OsnabrückHalle auf dem Platz des 17. Juni
Verwandeln wir die Straßen in ein Meer aus Fahrrädern und zeigen unsere Verbundenheit mit einer grüneren, gesünderen Zukunft.
Lade deine Freunde ein, schmücke dein Fahrrad nach Herzenslust und bringe deine positive Energie mit, wenn wir gemeinsam die Stadt erobern.
Lass uns diese Critical Mass wieder zu einer großen und wirkungsvollsten Veranstaltung machen.
Was ist eine Critical Mass: https://emsland.adfc.de/artikel/was-ist-eingentlich-critical-mass
Osnabrück HalleSchlosswall 1 - 9Osnabrück, 49074 -
- Vortrag des Soziologen Andreas Kemper. Eine kritische Analyse der AfD
Vortrag des Soziologen Andreas Kemper. Eine kritische Analyse der AfD Vortrag des Soziologen Andreas Kemper. Eine kritische Analyse der AfD
–
10. Dezember 202510. Dezember 2025, 18:30, Haus der Jugend (großer Saal): Vortrag des Soziologen Andreas Kemper: Eine kritische Analyse der AfD
Veranstaltet durch Omas gegen Rechts
Haus der JugendGroße Gildewart 6-9Osnabrück, 49074 -
- Demo: All Camps Are Beschissen, 13.12.2025, 14Uhr
Demo: All Camps Are Beschissen, 13.12.2025, 14Uhr Demo: All Camps Are Beschissen, 13.12.2025, 14Uhr
–
13. Dezember 2025Hallo an Alle,
No Lager ruft auf mit an der Demonstration vom Geflüchtetenlager in der Sedanstraße 115 in die Innenstadt teilzunehmen. Teilt die Info, seid dabei, bunt und laut: Wir wollen keine Lager! Wir wollen eine menschenwürdige Unterbringung für alle Menschen.
Datum: Samstag, 13.12.2025
Uhrzeit: 14:00 Uhr
Startpunkt: Sedanstraße 115, Osnabrück
Endpunkt: Innenstadt (wahrscheinlich Nähe Alte Münze), OsnabrückSolidarisch grüßt No Lager Osnabrück
-
- Critical Mass
Critical Mass Critical Mass
–
26. Dezember 2025Hey, Fahrradliebhaber*in,
es ist Zeit, für Veränderung zu strampeln, Gemeinschaft zu feiern und nachhaltige Fortbewegung zu erleben: bei dem nächsten Critical Mass Event!
- Datum: jeden letzten Freitag im Monat
- Uhrzeit: 19 Uhr
- Ort: Vor der OsnabrückHalle auf dem Platz des 17. Juni
Verwandeln wir die Straßen in ein Meer aus Fahrrädern und zeigen unsere Verbundenheit mit einer grüneren, gesünderen Zukunft.
Lade deine Freunde ein, schmücke dein Fahrrad nach Herzenslust und bringe deine positive Energie mit, wenn wir gemeinsam die Stadt erobern.
Lass uns diese Critical Mass wieder zu einer großen und wirkungsvollsten Veranstaltung machen.
Was ist eine Critical Mass: https://emsland.adfc.de/artikel/was-ist-eingentlich-critical-mass
Osnabrück HalleSchlosswall 1 - 9Osnabrück, 49074 -
- Vortrag: "Provokante Aktionen und ihre Bedeutung für politischen Protest"
Vortrag: "Provokante Aktionen und ihre Bedeutung für politischen Protest" Vortrag: "Provokante Aktionen und ihre Bedeutung für politischen Protest"
–
22. Januar 2026Buchhandlung zur Heide -
- DEMOKRATIE IN GEFAHR und 1 andere Veranstaltung
DEMOKRATIE IN GEFAHR DEMOKRATIE IN GEFAHR
–
27. Januar 2026Neue extremrechte Erscheinungsbilder, Aktionen und Strategien in der Region
Reichsbürger*innen, Untergrundnetzwerke und völkische Ideen im »rechten Kulturkampf – die Liste von rechten Erscheinungsbildern ist lang. Vor allem über Social Media finden demokratiefeindliche Gruppierungen Zulauf. Insbesondere bei TikTok werben die AfD oder Identitäre Bewegung um junge Menschen. Um den verschiedenen demokratiefeindlichen und -gefährdenden Positionen und Bewegungen entgegentreten zu können, ist es wichtig, deren Erscheinungsformen und Vorgehensweisen zu verstehen und erkennen zu können.
Die Rechtsextremismus-Expertin und Buchautorin Andrea Röpke, Politologin und freie Journalistin mit dem Spezialgebiet Rechtsextremismus, liefert uns hierzu wichtiges Hintergrundwissen - mit besonderem Fokus auf deren Aktivitäten und Netzwerke in der Region. Sie thematisiert dabei, inwiefern von diesen Strukturen eine konkrete Gefahr für die demokratische Gesellschaft ausgeht. Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit für Fragen und eine gemeinsame Diskussion. Andrea Röpke führte aufwendige Inside-Recherchen im Neonazi-Milieu durch, die unter anderem im WDR und der taz veröffentlicht wurden. Zudem hat sie zahlreiche Bücher veröffentlicht. Für ihre engagierte Arbeit wurde sie mehrfach ausgezeichnet.Ort: Haus der Jugend, Große Gildewart 6-9, 49074 Osnabrück
Kosten: frei, der Eintritt kann aber nur mit einer erfolgreichen Anmeldung sichergestellt werden, entweder per Mail an osnabrueck@falken-weserems.de oder per DM!Die Veranstaltung wird gefördert durch @4generationde
Haus der JugendGroße Gildewart 6-9Osnabrück, 49074Weltordnung im Umbruch. Krieg und Frieden in einer multipolaren Welt Weltordnung im Umbruch. Krieg und Frieden in einer multipolaren Welt
–
27. Januar 2026Kooperation: Colloquium Dritte Welt - Umwelt und Entwicklung
Ein Umbruch von historischer Tragweite: Die rund 500 jährige Dominanz Europas und der USA über den Rest der Welt geht zu Ende. Eine neue, multipolare Weltordnung entsteht. Akteure aus dem Globalen Süden gewinnen zunehmend an Einfluss und prägen die internationale Politik stärker denn je. Dieser Wandel wirft Fragen auf: Welche Chancen und Risiken birgt das neue System? Was bedeutet das für Krieg und Frieden? Peter Wahl analysiert die Veränderungen in der machtpolitischen Struktur und der geopolitischen Dynamik des internationalen Systems. Im Fokus stehen dabei die Rolle bedeutender Akteure - darunter die Europäische Union und das Deutschland der "Zeitenwende". Darüber hinaus werden wesentliche Grundzüge einer Friedenspolitik skizziert, die den Herausforderungen unserer Zeit gerecht werden.Peter Wahl, Publizist mit Schwerpunkt Internationale Beziehungen und Mitbegründer von Attac
Bergstrasse 8Osnabrück, 49076 -
- Critical Mass
Critical Mass Critical Mass
–
30. Januar 2026Hey, Fahrradliebhaber*in,
es ist Zeit, für Veränderung zu strampeln, Gemeinschaft zu feiern und nachhaltige Fortbewegung zu erleben: bei dem nächsten Critical Mass Event!
- Datum: jeden letzten Freitag im Monat
- Uhrzeit: 19 Uhr
- Ort: Vor der OsnabrückHalle auf dem Platz des 17. Juni
Verwandeln wir die Straßen in ein Meer aus Fahrrädern und zeigen unsere Verbundenheit mit einer grüneren, gesünderen Zukunft.
Lade deine Freunde ein, schmücke dein Fahrrad nach Herzenslust und bringe deine positive Energie mit, wenn wir gemeinsam die Stadt erobern.
Lass uns diese Critical Mass wieder zu einer großen und wirkungsvollsten Veranstaltung machen.
Was ist eine Critical Mass: https://emsland.adfc.de/artikel/was-ist-eingentlich-critical-mass
Osnabrück HalleSchlosswall 1 - 9Osnabrück, 49074 -
- Vortrag Graue Wölfe - Rechte Gefahr unter dem Radar
Vortrag Graue Wölfe - Rechte Gefahr unter dem Radar Vortrag Graue Wölfe - Rechte Gefahr unter dem Radar
–
10. Februar 2026Für den 10.02. haben LikOs Dr. Ismail Küpeli zum Thema "Die Grauen Wölfe – Rechte Gefahr unter dem Radar" nach Osnabrück eingeladen.
10.02. 18:00 Uhr, EW-Gebäude (Seminarstraße 20), Raum 15/128
Libertäre Kommunist*innen Osnabrück {LIKOS}
Die extreme Rechte in Deutschland wird stärker und selbstbewusster. Die AfD erhält mehr und mehr Zulauf. Rechte Aussagen und Politik werden aber
nicht nur von ihr, sondern auch der CDU und der „Mitte“ betrieben. Die immer restriktivere und offen rassistische Politik gegen Geflüchtete und
der Angriff auf Bürgergeldempfänger:innen sind nur zwei Beispiele.Doch von der breiten Gesellschaft weitestgehend unbeachtet, ist seit Jahrzehnten auch die türkische extreme Rechte aktiv. Und das obwohl sie mit etwa 12.000 Anhänger:innen die zweitgrößte extrem rechte Bewegung in Deutschland darstellt.
Mit der Veranstaltung „Die Grauen Wölfe – Rechte Gefahr unter dem Radar!“ wollen wir auch in Osnabrück dafür sorgen, dass die „Grauen Wölfe“ (Ülkücü-Bewegung) nicht länger unter dem Radar bleiben.
Denn auch in Osnabrück sind die „Grauen Wölfe“ aktiv – und gefährlich. Ihre Ideologie ist zutiefst geprägt von autoritären, nationalistischen, rassistischen, antisemitischen und queerfeindlichen Elementen. Ebenso auffällig ist das Verschwörungsdenken im türkischen Rechtsextremismus, das mit zahlreichen Feindbildkonstruktionen unter anderem gegen Armenier, Juden, Kurden und allgemein gegen den Westen einhergeht. In den letzten Jahren hat insbesondere der israelbezogene Antisemitismus innerhalb des türkischen Rechtsextremismus an Relevanz und Intensität zugenommen.
Die „Grauen Wölfe“ unterhalten als „türkische Kulturvereine“ getarnte Orte, lange Zeit befanden sich ihre Räumlichkeiten in Osnabrück in der Meller Straße. Sie versuchen Einfluss auf die lokale Politik zu nehmen und sind eine reelle Gefahr für all jene, die sie zu ihren Feinbildern zählen!
Dr. Ismail Küpeli beleuchtet in seinem Vortrag die Geschichte, Ideologie, Akteure und Netzwerke der türkischen extremen Rechten, stellt aber auch antifaschistische Gegenstrategien vor.
Er ist Politikwissenschaftler und beschäftigt sich mit Nationalismus, Rassismus und Antisemitismus in Deutschland und der Türkei – sowohl in der jeweiligen Mehrheitsgesellschaft als auch innerhalb der jeweiligen Minderheiten. Als Koordinator des Projekts ›Dersim 1937/38‹ an der Ruhr-Universität Bochum ist er für die Aufarbeitung der Vernichtungsoperationen des türkischen Militärs in der Region Dersim zuständig. Seine Dissertation über die kurdische Frage in der Türkei an der Universität zu Köln erschien im Juni 2022 im transcript Verlag. Die Promotion wurde durch ein Stipendium der Rosa-Luxemburg-Stiftung gefördert.
Im Anschluss an den Vortrag wird es Raum für eine Diskussion und den Austausch geben. Kommt vorbei und nutzen wir gemeinsam die Veranstaltung, um uns auch für Kampf gegen den türkischen Rechtsextremismus in Deutschland zu wappnen. Antirassismus und Antifaschismus müssen zusammengedacht und praktisch umgesetzt werden – damit dies gelingt, braucht es das nötige Verständnis und Hintergrundwissen und unser aller Engagement. Die Veranstaltung kann hierfür den Auftakt bieten.
Universität Osnabrück Erweiterungsgebäude Seminarstr.Seminarstrasse 20Osnabrück, 49074 -
- SEEBRÜCKE-Film „To a Land Unknown“
SEEBRÜCKE-Film „To a Land Unknown“ SEEBRÜCKE-Film „To a Land Unknown“
–
11. Februar 2026Liebe Unterstützer*innen der Seebrücke,
heute möchte ich Sie/euch auf die Aufführung des Films To a Land Unknown hinweisen.
Lagerhalle, 11. Februar, 19 Uhr Tickets hier
Veranstalter: Seebrücke Osnabrück und Deutsch-Palästinensische Gesellschaft
Nach dem Film Gespräch zur Situation von Geflüchteten in Griechenland und der aktuellen Situation in Gaza.TO A LAND UNKNOWN
Hier finden Sie ein ausführliches Interview mit dem Regisseur
Ein heruntergekommenes Viertel am Rande Athens, das von Kriminalität und Armut gezeichnet ist: Die Cousins Reda (Aram Sabbah) und Chatila (Mahmoud Bakri) ringen täglich mit der gleichen Notlage wie hunderttausend andere Palästinenser:innen – dem Leben als Geflüchtete. Chatila und Reda sparen Geld, um sich gefälschte Pässe zu kaufen und aus Athen zu fliehen. Als Reda jedoch ihr hart verdientes Geld aufgrund seiner gefährlichen Drogenabhängigkeit verliert, schmiedet Chatila einen extremen Plan: Sie geben sich als Schmuggler aus und nehmen Geiseln, um ihn und seinen besten Freund aus ihrer hoffnungslosen Lage zu befreien, bevor es zu spät ist.
Verbunden durch Liebe und Freundschaft, aber auch die Last der Verzweiflung, die sie über Zeit und Ort hinweg verfolgt, kämpfen sie darum, ihrem Elend zu entkommen und eine bessere Zukunft für sich selbst und ihre Lieben, die sie zurückgelassen haben, zu sichern. Aber gibt es überhaupt einen Ausweg für die beiden? Wie kann die Menschlichkeit bewahrt werden, wenn man in ein Leben hineingeboren wird, das von unaufhörlicher Grausamkeit geprägt ist?
To a Land Unknown ist eine einfühlsame, bewegende und fesselnde Auseinandersetzung mit der Situation der Palästinenser:innen und damit, was es bedeutet, ein:e staatenlose:r Geflüchtete:r in einer von rassistischen Vorurteilen und sozialen Ungleichheiten geprägten Welt zu sein. Der bekannte dänisch-palästinensische Filmemacher Mahdi Fleifel hat seinen neuesten Film gemeinsam mit dem marokkanisch-britischen Drehbuchautor und Filmemacher Fyzal Boulifa geschrieben. Der Film feierte seine Premiere 2024 bei den Filmfestspielen von Cannes und gewann den Publikumspreis beim Internationalen Filmfestival Thessaloniki.
105 Minuten
Großbritannien/Palästina/Frankreich/Griechenland/Niederlande/Deutschland/Katar/Saudi-ArabienRolandsmauer 26Osnabrück, 49074 -
- Keine Panzerfabrik in Osnabrück - Vortrag & Diskussion
Keine Panzerfabrik in Osnabrück - Vortrag & Diskussion Keine Panzerfabrik in Osnabrück - Vortrag & Diskussion
–
12. Februar 2026Das VW-Werk im Fledder steht vor dem Aus. Der Rüstungskonzern Rheinmetall hat Interesse an einer Übernahme signalisiert. Doch seit Sommer 2025 formiert sich Widerstand gegen eine Konversion zur Panzerfabrik. Wird der Streit ums Werk zum Kristallisationspunkt für eine bundesweite Debatte?
Im Vortrag mit anschließender Diskussion wollen wir folgende Fragen beantworten:
Was für ein Unternehmen ist Rheinmetall?
Wie ist die allgemeine Aufrüstung und Militarisierung der Gesellschaft zu bewerten?
Was würde eine Umwandlung des VW-Werks auf Rüstungsproduktion konkret bedeuten für Belegschaft, Stadt und Gesellschaft?
Wer entscheidet letztendlich über die Zukunft des Standortes?
Wie sehen zukunftsweisende Alternativen aus?Wo? Buchhandlung zur Heide, Dielingerstraße 42 B, 49074 Osnabrück
Wann? Do, 12. Februar 2026, Beginn um 19 Uhr
Eintritt frei.Buchhandlung zur Heide -
- Kundgebung "Solidarität mit der Ukraine"
Kundgebung "Solidarität mit der Ukraine" Kundgebung "Solidarität mit der Ukraine"
–
24. Februar 2026Von: Ukrainische Gemeinde Osnabrück
? Platz der Deutschen Einheit, Osnabrück
? Samstag, 21. Februar 2026
? 17:00–19:00 UhrAnlässlich des 4. Jahrestages des großangelegten russischen Angriffs auf die Ukraine 24. Februar 2022,
sowie 12 Jahren Krieg gegen die Ukraine.Seit Jahren verteidigt die Ukraine nicht nur ihre staatliche Existenz, sondern Freiheit, Demokratie und die Sicherheit Europas.
Während Russland gezielt zivile Infrastruktur angreift und Kälte als Waffe einsetzt, leben wir hier in Sicherheit und in warmen Wohnungen.
Diese Realität verpflichtet uns zu Verantwortung und zum Handeln.
Schweigen bedeutet keine Neutralität.Wir rufen alle Bürger:innen, Initiativen, Organisationen sowie politische Vertreter:innen aus Osnabrück und dem Landkreis dazu auf, zusammenzukommen, Präsenz zu zeigen und Solidarität sichtbar zu machen.
Die Unterstützung der Ukraine ist und bleibt unsere gemeinsame Verantwortung.
Komm. Präsenz zeigt Haltung.
-
- Critical Mass
Critical Mass Critical Mass
–
27. Februar 2026Hey, Fahrradliebhaber*in,
es ist Zeit, für Veränderung zu strampeln, Gemeinschaft zu feiern und nachhaltige Fortbewegung zu erleben: bei dem nächsten Critical Mass Event!
- Datum: jeden letzten Freitag im Monat
- Uhrzeit: 19 Uhr
- Ort: Vor der OsnabrückHalle auf dem Platz des 17. Juni
Verwandeln wir die Straßen in ein Meer aus Fahrrädern und zeigen unsere Verbundenheit mit einer grüneren, gesünderen Zukunft.
Lade deine Freunde ein, schmücke dein Fahrrad nach Herzenslust und bringe deine positive Energie mit, wenn wir gemeinsam die Stadt erobern.
Lass uns diese Critical Mass wieder zu einer großen und wirkungsvollsten Veranstaltung machen.
Was ist eine Critical Mass: https://emsland.adfc.de/artikel/was-ist-eingentlich-critical-mass
Osnabrück HalleSchlosswall 1 - 9Osnabrück, 49074 -
- Butter-Workshop auf kurdische Art „rûn“
Butter-Workshop auf kurdische Art „rûn“ Butter-Workshop auf kurdische Art „rûn“
–
28. Februar 2026Mit Dila Kaplan und Zeynep Kaplan
„Rûn“ ist das kurdische Wort für Butter – und darum geht es in diesem Workshop. Es ist ein Workshop mit Wissen aus der kurdischen Community. [Community ist das englische Wort für Gemeinschaft.]
Die Teilnehmer:innen erinnern sich gemeinsam an ihr Wissen über Milchverarbeitung. Sie erzählen davon, teilen ihre Erfahrungen und denken gemeinsam neu darüber nach. Im Gespräch, beim Austausch und im praktischen Tun entsteht ein besonderer Ort: Hier wird altes Wissen über Generationen hinweg lebendig gehalten – im Miteinander und im gemeinsamen Handeln.
Kunsthalle Osnabrück
-
- Feministischer Kampftag (08. März 2026): Der Feministische Streik Osnabrück ruft um 15:00 Uhr zur Demonstration auf.
Feministischer Kampftag (08. März 2026): Der Feministische Streik Osnabrück ruft um 15:00 Uhr zur Demonstration auf. Feministischer Kampftag (08. März 2026): Der Feministische Streik Osnabrück ruft um 15:00 Uhr zur Demonstration auf.
–
8. März 2026Feministischer Kampftag (08. März 2026): Der Feministische Streik Osnabrück ruft um 15:00 Uhr zur Demonstration auf. Der Zug startet am Ledenhof, zieht durch die Innenstadt und endet wieder am Ledenhof.
https://osnabrueck-alternativ.de/feministischen-fruehling-2026/
LedenhofLedenhofOsnabrück, 49074 -
- Menschenrechte über Bord. Wenn Migrationspolitik Leben kostet – Europas Kurs und die Seenotrettung.
Menschenrechte über Bord. Wenn Migrationspolitik Leben kostet – Europas Kurs und die Seenotrettung. Menschenrechte über Bord. Wenn Migrationspolitik Leben kostet – Europas Kurs und die Seenotrettung.
–
24. März 2026Vortrag und Diskussion am 24.3.2026
Welche Auswirkungen hat der zunehmend repressive Kurs der europäischen Migrationspolitik auf die Seenotrettung Geflüchteter? Anna di Bari, Vorstand der Osnabrücker Partnerorganisation Sea-Eye, sowie Ahmed Jemaa und Isabelle Pooth vom Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) berichten über die aktuellen Herausforderungen, die sich aus den verschärften politischen Rahmenbedingungen ergeben, und ordnen diese ein.
Fast täglich sterben Menschen auf dem Mittelmeer und an anderen Orten der europäischen Außengrenzen. In den Medien wird darüber jedoch nur selten berichtet. Die Bedingungen für Flüchtende werden von den europäischen Staaten immer weiter verschärft. Die geringer werdenden Ankunftszahlen werden als Erfolg verkauft, menschliche Schicksale verdrängt. Härte nach außen wird zunehmend auch zu Härte nach innen. Doch es gibt weiter Menschen, die sich für Humanität und gegen Ausgrenzung und Abwehr einsetzen. Die Stadt Osnabrück unterhält eine Patenschaft mit der Seenotrettungsorganisation Sea-Eye und die Lokalgruppe der Seebrücke organisiert Unterstützung für deren Rettungsmissionen. Wie die Organisationen der Seenotrettung ihre Strategien verändern, um weiter Menschenleben retten zu können wird u.a. Thema der Diskussion sein.Dienstag, 24.März 2025, 19 Uhr
Theater, Foyer Domhof, barrierefrei
Eintritt frei
Veranstalter: Seebrücke Osnabrück, Transkulturelles Theater Osnabrück, Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) -
- Critical Mass
Critical Mass Critical Mass
–
27. März 2026Hey, Fahrradliebhaber*in,
es ist Zeit, für Veränderung zu strampeln, Gemeinschaft zu feiern und nachhaltige Fortbewegung zu erleben: bei dem nächsten Critical Mass Event!
- Datum: jeden letzten Freitag im Monat
- Uhrzeit: 19 Uhr
- Ort: Vor der OsnabrückHalle auf dem Platz des 17. Juni
Verwandeln wir die Straßen in ein Meer aus Fahrrädern und zeigen unsere Verbundenheit mit einer grüneren, gesünderen Zukunft.
Lade deine Freunde ein, schmücke dein Fahrrad nach Herzenslust und bringe deine positive Energie mit, wenn wir gemeinsam die Stadt erobern.
Lass uns diese Critical Mass wieder zu einer großen und wirkungsvollsten Veranstaltung machen.
Was ist eine Critical Mass: https://emsland.adfc.de/artikel/was-ist-eingentlich-critical-mass
Osnabrück HalleSchlosswall 1 - 9Osnabrück, 49074 -
- Vortrag Rojava (still) worth fighting for?
Vortrag Rojava (still) worth fighting for? Vortrag Rojava (still) worth fighting for?
–
3. April 2026Hallo:),
wir möchten euch gerne auf unsere zweite Veranstaltung zu Rojava
aufmerksam machen:Am Karfreitag (03.04.) haben wir Christopher Wimmer mit dem Vortrag
"Vortrag Rojava (still) worth fighting for?" eingeladen.Uhrzeit: 18:00 Uhr
Ort: Buchhandlung zur HeideWir freuen uns wenn ihr kommt und falls ihr die Veranstaltung bewerbt.
Weitere Infos zum Vortrag findet ihr hier:
https://likos.noblogs.org/2026/03/23/vortrag-rojava-still-worth-fighting-for/Solidarische Grüße
Libertäre Kommunist*innen Osnabrück {LIKOS}Buchhandlung zur Heide -
- Ostermarsch 2026
Ostermarsch 2026 Ostermarsch 2026
–
4. April 20264. April 2026, 12 Uhr Theatervorplatz
-
- Critical Mass
Critical Mass Critical Mass
–
24. April 2026Hey, Fahrradliebhaber*in,
es ist Zeit, für Veränderung zu strampeln, Gemeinschaft zu feiern und nachhaltige Fortbewegung zu erleben: bei dem nächsten Critical Mass Event!
- Datum: jeden letzten Freitag im Monat
- Uhrzeit: 19 Uhr
- Ort: Vor der OsnabrückHalle auf dem Platz des 17. Juni
Verwandeln wir die Straßen in ein Meer aus Fahrrädern und zeigen unsere Verbundenheit mit einer grüneren, gesünderen Zukunft.
Lade deine Freunde ein, schmücke dein Fahrrad nach Herzenslust und bringe deine positive Energie mit, wenn wir gemeinsam die Stadt erobern.
Lass uns diese Critical Mass wieder zu einer großen und wirkungsvollsten Veranstaltung machen.
Was ist eine Critical Mass: https://emsland.adfc.de/artikel/was-ist-eingentlich-critical-mass
Osnabrück HalleSchlosswall 1 - 9Osnabrück, 49074 -
- Vortragsabend: Neue AfD-Parteijugend – Osnabrück als Kaderschmiede?
Vortragsabend: Neue AfD-Parteijugend – Osnabrück als Kaderschmiede? Vortragsabend: Neue AfD-Parteijugend – Osnabrück als Kaderschmiede?
–
28. April 2026Rolandsmauer 26Osnabrück, 49074 -
- GEDENKFEIER: für die Queeren Opfer des Nationalsozialismus.
GEDENKFEIER: für die Queeren Opfer des Nationalsozialismus. GEDENKFEIER: für die Queeren Opfer des Nationalsozialismus.
–
17. Mai 2026Für die queeren Opfer des NS war der Sieg über das Naziregime, am 8. Mai das Ende der Todes-drohung. Doch mit einem schalen Beigeschmack, jede Entschädigung für KZ-Haft, Gesundheits- und Berufsschäden wurde ihnen gesetzlich abgesprochen.
Ihre Verfolgung, ging in der BRD in unterschiedlicher Weise über Jahrzehnte weiter.
Aus diesem Grund haben wir die Gedenkfeier auf den IDAHOBIT Tag gelegt:
Am 17. Mai 1990 beschloss die Weltgesundheitsorganisation WHO, Homosexualität aus ihrer Liste der Krankheiten zu entfernen, weil sie ohne wissenschaftlichen Nachweis war und blieb.
Damit wurde ein grosser Schritt für die gleichwertige Teilhabe queerer Menschen getan.
Dennoch werden bis heute Menschen mit „Therapien“ gequält, die sie von ihrer Sexualität „heilen“ sollen. Bis heute werden sie von Anhänger*innen menschenverachtender faschistischer Ideologien, von Maskulinist*innen und Vertreter*innen geschlechtsspezifischer Rollenklischees mit gewalttäti-gen Übergriffen bedroht. Bis heute droht ihnen sogar in Teilen der Welt der Tod, wie z.B. in GAZA, wo Menschen ihrer sexueller Selbstbestimmung und ihrer sexuellen Disposition wegen ermordet werden.
Die Initiative Peter Hamel
- gegen Homophobie und für Zivilcourage lädt ein:
Zeit: Sonntag, den 17. Mai 2026 - ab 17.00 Uhr
Ort: Raiffeisen-Platz, Am Mahnmal Peter Hamel, gegen Homophobie und für Zivilcourage.
NIE WIEDER IST JETZT - 81 JAHRE nach ZERSCHLAGUNG DES NS-REGIMES -
richtet sich unsere Einladung nicht an Antisemitinnen, Rassistinnen, Sexistinnen, Faschistinnen und alle gegen H-O-B-I-T Eingestellte, Personen und deren Organisationen.
Raiffeisenplatz -
- Critical Mass
Critical Mass Critical Mass
–
29. Mai 2026Hey, Fahrradliebhaber*in,
es ist Zeit, für Veränderung zu strampeln, Gemeinschaft zu feiern und nachhaltige Fortbewegung zu erleben: bei dem nächsten Critical Mass Event!
- Datum: jeden letzten Freitag im Monat
- Uhrzeit: 19 Uhr
- Ort: Vor der OsnabrückHalle auf dem Platz des 17. Juni
Verwandeln wir die Straßen in ein Meer aus Fahrrädern und zeigen unsere Verbundenheit mit einer grüneren, gesünderen Zukunft.
Lade deine Freunde ein, schmücke dein Fahrrad nach Herzenslust und bringe deine positive Energie mit, wenn wir gemeinsam die Stadt erobern.
Lass uns diese Critical Mass wieder zu einer großen und wirkungsvollsten Veranstaltung machen.
Was ist eine Critical Mass: https://emsland.adfc.de/artikel/was-ist-eingentlich-critical-mass
Osnabrück HalleSchlosswall 1 - 9Osnabrück, 49074





