Veranstaltungen

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Veranstaltungen im April 2025–Februar 2026

  • - Wirkung messen, Zukunft gestalten: Der Spagat zwischen großen Erwartungen und Realität
    Wirkung messen, Zukunft gestalten: Der Spagat zwischen großen Erwartungen und Realität

    Wirkung messen, Zukunft gestalten: Der Spagat zwischen großen Erwartungen und Realität


    16. April 2025

    Vortragsreihe der Scientists For Future Osnabrück

    Link zur Veranstaltung: https://osnabrueck.scientists4future.org/wirkung-messen-zukunft-gestalten/

     

    Universität Osnabrück - Kolpingstrasse
    Kolpingstrasse 7
    Osnabrück, 49074
  • - DEMO vor der CDU-Zentrale. AfD normalisieren? Nein Danke @Middelberg: Nazis keine Verantwortung geben!
    DEMO vor der CDU-Zentrale. AfD normalisieren? Nein Danke @Middelberg: Nazis keine Verantwortung geben!

    DEMO vor der CDU-Zentrale. AfD normalisieren? Nein Danke @Middelberg: Nazis keine Verantwortung geben!


    18. April 2025

    https://osnabrueck-alternativ.de/demo-vor-der-cdu-zentrale-afd-normalisieren-nein-danke-middelberg-nazis-keine-verantwortung-geben/

  • - Ostermarsch 2025
  • - Textile Perspektiven: Von alter Webkunst zu kreativem Upcycling
    Textile Perspektiven: Von alter Webkunst zu kreativem Upcycling

    Textile Perspektiven: Von alter Webkunst zu kreativem Upcycling


    23. April 2025

    Am Mittwoch23. April 2025, lädt die Universität Osnabrück zu einer Führung durch ihren Fachbereich Textiles Gestalten ein. Die Teilnehmenden erhalten Einblicke in die Werkstätten, wo traditionelle Webtechniken auf moderne, innovative Verfahren der textilen Gestaltung treffen. Treffpunkt ist um 17:00 Uhr am Standort des Fachbereichs Textiles Gestalten (Gebäude 05, Seminarstraße 33–34, 49074 Osnabrück).

    Im Anschluss an die Führung findet um 18:00 Uhr ein Workshop zum Thema Visible Mending statt. Textilkünstlerin Anja Leshoff zeigt mit praktischen Übungen, wie sich Kleidung nachhaltig reparieren und gleichzeitig kreativ umgestalten lässt. Die Teilnehmenden des Workshops probieren verschiedene Materialien und Techniken aus. Eigene Kleidungsstücke können gerne mitgebracht werden. Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos, jedoch sind die Plätze begrenzt. Wir bitten daher um Anmeldung unter ausstellungen-dbu@dbu.de.

  • - Revolution im Kleiderschrank – Wie kann Fair Fashion gelingen und 1 andere Veranstaltung
    Revolution im Kleiderschrank – Wie kann Fair Fashion gelingen

    Revolution im Kleiderschrank – Wie kann Fair Fashion gelingen


    24. April 2025

    Am Donnerstag, 24. April 2025, findet im DBU Zentrum für Umweltkommunikation eine Diskussionsrunde zwischen Bildung, Aktivismus und lokalem Handel statt. Mehr Infos zu dieser Veranstaltung gibt es hier: www.jetztgehtsrund.org/termine/revolution-im-kleiderschrank.

    Die Veranstaltungen sind Teil des Programms zur Ausstellung „Jetzt geht’s rund“ der Deutschen Bundesstiftung Umwelt und finden in Kooperation mit der Universität Osnabrück statt.

    Zentrum für Umweltkommunikation (ZUK) der DBU
    An der Bornau 2
    Osnabrück, 49076
    "Für die Zukunft bauen" - Wohnen in Osnabrück solidarisch und gerecht gestalten

    "Für die Zukunft bauen" - Wohnen in Osnabrück solidarisch und gerecht gestalten


    24. April 2025

    Katholische Familienbildungsstelle (FABI)
    Große Rosenstraße 18
    Osnabrück,
  • - Klimaneutrales Fliegen: Realität oder Illusion?
    Klimaneutrales Fliegen: Realität oder Illusion?

    Klimaneutrales Fliegen: Realität oder Illusion?


    30. April 2025

        • 30.04.: Klimaneutrales Fliegen: Realität oder Illusion?
          M.Sc. Tobias Posselt, atmosfair, Prokurist und und Head of Business Development

    Vortragsreihe der Scientists For Future Osnabrück

    Link zur Vortragsreihe: https://osnabrueck.scientists4future.org/klimawandel-und-klimaschutz/

     

    Universität Osnabrück - Kolpingstrasse
    Kolpingstrasse 7
    Osnabrück, 49074
  • - 1. Mai Demonstration. Wehrhaft demokratisch - solidarisch in Betrieb und Gesellschaft!
    1. Mai Demonstration. Wehrhaft demokratisch - solidarisch in Betrieb und Gesellschaft!

    1. Mai Demonstration. Wehrhaft demokratisch - solidarisch in Betrieb und Gesellschaft!


    1. Mai 2025

    https://osnabrueck-alternativ.de/1-mai-demonstration-wehrhaft-demokratisch-solidarisch-in-betrieb-und-gesellschaft/

    Kollegienwall
    Kollegienwall
    Osnabrück, 49074
  • - Verbrannte Bücher - verbrannte Demokratie
    Verbrannte Bücher - verbrannte Demokratie

    Verbrannte Bücher - verbrannte Demokratie


    10. Mai 2025

    Veranstaltung zum Gedenken an die Bücherverbrennung

    durch die Nationalsozialisten am 10. Mai 1933

    Mit der Erinnerung an die Bücherverbrennung von 1933 sollen die Erfahrungen und Erkenntnisse verfolgter Schriftstellerinnen und Schriftsteller gewürdigt sein.


    Diese Kulturveranstaltung ist ein Beitrag zur Bereicherung des demokratischen Miteinanders. Es soll ein Erinnern sein an Zeitgeschichte mit Blick auch auf autokratische Regime in heutiger Zeit. Damalige Erfahrungen zeigen, dass ein Leben in kultureller Vielfalt die Grundlage für demokratisches Miteinander bildet. Lasst uns nicht vergessen!

    Wie auch schon in den letzten Jahren organisieren wir am Jahrestag, dem 10. Mai, ein lebendiges Gedenken auf der Sommerbühne am Sonnenhügel/Dodesheide.

    Wir laden Euch/Sie zu der lebendigen und informativen Veranstaltung ein:

    Samstag, den 10. Mai 2025 um 16.00 Uhr

    Sommerbühne - Großspielplatz Ecke Lerchenstraße / Haster Weg

     Die „Sommerbühne an der Lerchenstraße“ bietet uns den passenden Rahmen. Mit szenischem Spiel erinnern wir an die durch Nationalsozialisten befohlenen Säuberungen der Bibliotheken. Auch holen wir symbolisch die Werke von Literatinnen und Literaten aus dem „Feuer der Vernichtung“.

    Außerdem fragen wir, welche Bedeutung die Ereignisse für unser Leben noch heute haben. Wie sieht es denn heute aus mit einer Zensur oder der Freiheit von Meinung, Lehre, Kunst und Literatur? Was wird zensiert? Warum? Wie können wir als Demokratinnen und Demokraten damit umgehen?

    Gedenken der Bücherverbrennung, Sommerbühne
    Quelle: DGB (freigegeben)

    DGB und VVN-BdA unterstützen die Veranstaltung der OMAS GEGEN RECHTS. Wir alle freuen uns auf eure / Ihre Beteiligung im nachbarschaftlichen Miteinander.

    Sommerbühne Großspielplatz Lerchenstraße
    Lerchenstrasse
    Osnabrück,
  • - Heimische Biodiversität: Wildpflanzenschutz und Forschung im Botanischen Garten
    Heimische Biodiversität: Wildpflanzenschutz und Forschung im Botanischen Garten

    Heimische Biodiversität: Wildpflanzenschutz und Forschung im Botanischen Garten


    14. Mai 2025

        • 14.05.: Heimische Biodiversität: Wildpflanzenschutz und Forschung im Botanischen Garten
          Prof. Dr. Sabine Zachgo, Universität Osnabrück, Fachbereich Biologie/Chemie, Abteilung Botanik, Direktorin des Botanischen Gartens

    Vortragsreihe der Scientists For Future Osnabrück

    Link zur Vortragsreihe: https://osnabrueck.scientists4future.org/klimawandel-und-klimaschutz/

     

    Universität Osnabrück - Kolpingstrasse
    Kolpingstrasse 7
    Osnabrück, 49074
  • - Was tun ? Perspektiven für Seenotrettung und Migrationsarbeit unter den neuen politischen Verhältnissen
    Was tun ? Perspektiven für Seenotrettung und Migrationsarbeit unter den neuen politischen Verhältnissen

    Was tun ? Perspektiven für Seenotrettung und Migrationsarbeit unter den neuen politischen Verhältnissen


    15. Mai 2025

    15. Mai 2025
    19.30 Uhr
    VHS Osnabrück

    Veranstalter Seebrücke Osnabrück

  • - Hofbesichtigung CSA Hof Pente und Vortrag mit . Prof. Dr. Nico Paech
    Hofbesichtigung CSA Hof Pente und Vortrag mit . Prof. Dr. Nico Paech

    Hofbesichtigung CSA Hof Pente und Vortrag mit . Prof. Dr. Nico Paech


    21. Mai 2025

    Am 21. Mai starten wir mit dem Besuch des CSA-Hofs Pente eine Reihe von Solawi-Hofbesuchen im Landkreis Osnabrück, die für den Sommer 2025 geplant sind.

    Die Auftaktveranstaltung ist in mehrfacher Hinsicht lohnenswert: Wir erhalten spannende Einblicke in die Praxis des CSA-Hof Pente – der ältesten und größten Solidarischen Landwirtschaft (Solawi)* im Landkreis Osnabrück – und erkunden gemeinsam mit Prof. Dr. Niko Paech, wie eine nachhaltige Ernährungswende gelingen kann.

    Wann: 21. Mai 2025; 18-20:15 Uhr
    Wo: CSA-Hof Pente, Osnabrücker Straße 73 in 49565 Bramsche

    Ablaufplan:

    18:00-18:10: Gemeinsames Ankommen
    18:10-18:20: Begrüßung durch den Ernährungsrat
    18:20-18:50: Vortrag Prof. Dr. Niko Paech (Uni Siegen)
    18:50-19:40: Hofbesichtigung mit Hofinhaber Dr. Tobias Hartkemeyer
    19:45-20:15: Abschluss & Gesprächsrunde

    Anmeldung unter: info@ernaehrungsrat-osnabrueck.de bis spätestens 18.Mai

    *In einer Solidarischen Landwirtschaft werden die Lebensmittel nicht mehr über den anonymen Markt vertrieben, sondern fließen in einen eigenen durchschaubaren Wirtschaftskreislauf, der von den Verbrauchenden mit organisiert und voll ausfinanziert wird.

    Die sog. Ernteteilenden binden sich (idR für ein Jahr) an einen Hof oder eine Gärtnerei und übernehmen die Verantwortung für das Gelingen des Jahres-Anbaus. Solidarische Landwirtschaft fördert und erhält somit regionale Landwirtschaft, stellt saisonale Lebensmittel zur Verfügung und ermöglicht einen neuen Bildungs- und Erfahrungsraum.

    Solidarische Landwirtschaft ist eine innovative Strategie für eine lebendige, verantwortungsvolle Landwirtschaft, die gleichzeitig die Existenz der dort arbeitenden Menschen sicherstellt und einen essenziellen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung leistet.
    Definition des Netzwerks Solidarische Landwirtschaft e.V.

  • - 24.05 ## Soli-Festival Grenzenlos im K.A.F.F
  • - Zum Verhältnis von Antisemitismus ?und Queerfeindlichkeit
    Zum Verhältnis von Antisemitismus ?und Queerfeindlichkeit

    Zum Verhältnis von Antisemitismus ?und Queerfeindlichkeit


    26. Mai 2025

    Vortrag von Veronika Kracher

    Georg Soros macht unsere Kinder trans? Zum Verhältnis von Antisemitismus und LGBTQ-Feindlichkeit

    „LGBTQ-Lobby“, „Groomer“, „Trans-Agenda“: Queere Menschen, vor allem trans Personen, sind momentan das Feindbild Nummer eins im rechten Kulturkampf. In den USA wurden dieses Jahr bereits über 500 LBTQ-feindliche Gesetzgebungen diskutiert. Die Narrative sind jedoch nicht neu: der Hass auf queere Menschen ist inhärenter Bestandteil patriarchaler und faschistischer Ideologie und dient, ähnlich wie Antifeminismus, regelmäßig als „Türöffner“ in die radikale und extreme Rechte.

    Dies ist darin verwurzelt, dass Queerfeindlichkeit und Antisemitismus historisch eng miteinander verwoben sind. Sei es der „sexualisierte Antisemitismus“ im frühen 20. Jahrhundert, der den „verweichlichten Juden“ als Antipode zum faschistischen deutschen Mann etablierte, die „Lavender Scare“ in den USA der 1950er oder das Geraune vom „Kulturmarxismus“ als Ursache für den „Verfall“ des Westens – immer wieder sind es „die Juden“, die für queere Lebensidentitäten verantwortlich gemacht werden.

    Dieser Vortrag wird anhand einer historischen Analyse, aktueller Beispiele und einer sozialpsychologischen Einordnung herausarbeiten, wieso dem so ist – und wieso der Kampf gerade gegen Transfeindlichkeit eines der wichtigsten feministischen Anliegen unserer Zeit sein sollte. CN für Antisemitismus, Queerfeindlichkeit und Rechtsextremismus.

    Veronika Kracher ist Publizistin, Autorin und Journalistin. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Antifeminismus, Rechtsradikalismus und Online-Radikalisierung. Im November 2020 erschien ihr Buch „Incels – Geschichte, Sprache und Ideologie eines Online-Kults“ im Ventil-Verlag. Momentan arbeitet sie an ihrem zweiten Buch zu misogynen Online-Kampagnen.


    Organisiert von Likos im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Know your ememy – den Rechtsruck verstehen, um ihn zu bekämpfen

    Zur Veranstaltungsreihe

    Buchhandlung zur Heide
    Dielinger Strasse 42b
    Osnabrück, 49074
  • - Antisemitismus und die AfD und 1 andere Veranstaltung
    Antisemitismus und die AfD

    Antisemitismus und die AfD


    27. Mai 2025

    Antisemitismus und die AfD

    Vortrag von Stefan Dietl

    Antisemitismus ist in der AfD allgegenwärtig. Immer wieder attackiert die Partei unter Rückgriff auf antisemitische Stereotype prominente Vertreter*innen jüdischen Lebens, teilen führende AfD- Funktionär*innen antisemitische Verschwörungserzählungen oder relativieren die Verbrechen des Nationalsozialismus. Trotz zahlreichen einschlägiger Skandale wird dem Antisemitismus in der Analyse der AfD jedoch kaum Beachtung geschenkt.

    In seinem Buch beschreibt Stefan Dietl den Antisemitismus als wesentliches Ideologieelement und Welterklärungsmodell der AfD. Dabei nimmt er die verschiedenen Erscheinungsformen des Judenhasses in der Partei ebenso unter die Lupe wie die Versuche der AfD, sich als Bollwerk gegen Antisemitismus und Fürsprecherin Israels zu inszenieren.

    Antisemitismus und die AfD

    27.05.2025, 19:00 Uhr

    Universität Osnabrück

    EW-Gebäude Seminarstraße 20

    Raum 128

    https://likos.noblogs.org/2025/05/16/antisemitismus-und-die-afd/

    Universität Osnabrück Erweiterungsgebäude Seminarstr.
    Seminarstrasse 20
    Osnabrück, 49074
    Veranstaltungshinweis „Das Deutsche Demokratische Reich. Wie die extreme Rechte Geschichte und,Demokratie zerstört.“

    Veranstaltungshinweis „Das Deutsche Demokratische Reich. Wie die extreme Rechte Geschichte und,Demokratie zerstört.“


    27. Mai 2025

    Ein Vortrag von Dr. Volker Weiß über die Umdeutung der Vergangenheit für die Zukunft autoritärer
    Staaten.

    Termin: 27. Mai 2025, 19:00 Uhr
    Ort: Aula der Ursulaschule, Kleine Domsfreiheit 11-18, 49074 Osnabrück
    Anmeldung notwendig bei der GCJZ-Geschäftsstelle: Nordwestgemeinde.Osnabrueck@evlka.de

    Zum Methodenrepertoire der politisch extremen Rechten gehört die Umdeutung von Geschichte.
    Volker Weiß hat diese Umdeutungen erforscht und in seinen Publikationen kritisch analysiert.

    Dieses Verfahren der Umdeutung zu durchschauen ist notwendig, um solchen Angriffen auf
    die Demokratie entgegenzutreten. Wir freuen uns, mit Herr Dr. Volker Weiß, Historiker und
    Publizist, einen der profundesten Kenner der neurechten Szene als Vortragenden zu Gast zu
    haben.
    Aktuelle Bücher von ihm sind: Die autoritäre Revolte. Die Neue Rechte und der
    Untergang des Abendlandes, Stuttgart 2017: Klett-Cotta-Verlag.
    Und 2025 erschien im gleichen Verlag sein Buch mit dem Titel des Vortrages.

  • - Zellkultur statt Massentierhaltung: Wie «Laborsteaks» unsere Ernährung verändern könnten
    Zellkultur statt Massentierhaltung: Wie «Laborsteaks» unsere Ernährung verändern könnten

    Zellkultur statt Massentierhaltung: Wie «Laborsteaks» unsere Ernährung verändern könnten


    28. Mai 2025

        • 28.05.: Zellkultur statt Massentierhaltung: Wie «Laborsteaks» unsere Ernährung verändern könnten
          Dr. Florian Fiebelkorn, Universität Osnabrück, Fachbereich Biologie/Chemie, Abteilung Biologiedidaktik

    Vortragsreihe der Scientists For Future Osnabrück

    Link zur Vortragsreihe: https://osnabrueck.scientists4future.org/klimawandel-und-klimaschutz/

     

    Universität Osnabrück - Kolpingstrasse
    Kolpingstrasse 7
    Osnabrück, 49074
  • - Christopher Street Day, CSD Osnabrück
  • - Veranstaltung "KI und die Zukunft der Demokratie" | 3. Juni, 19 Uhr im Theater Osnabrück
    Veranstaltung "KI und die Zukunft der Demokratie" | 3. Juni, 19 Uhr im Theater Osnabrück

    Veranstaltung "KI und die Zukunft der Demokratie" | 3. Juni, 19 Uhr im Theater Osnabrück


    3. Juni 2025

    Was passiert, wenn künstliche Intelligenz zur Steuerung staatlicher Prozesse eingesetzt wird – und zunehmend demokratische Prinzipien untergräbt? Die AG „Ethik und kritische Theorien der Künstlichen Intelligenz“ der Universität Osnabrück lädt ein zur Diskussion über den Schutz der Demokratie in Zeiten techno-autoritärer Politik. Beiträge aus Wissenschaft und Kunst beleuchten den Zusammenhang von KI und ultra-rechten Bewegungen.

    In den USA kann man den radikalen Umbau des Rechtsstaats beobachten: Zehntausende Staatsangestellte wurden entlassen, während nicht gewählte Tech-Milliardäre wie Elon Musk die Kontrolle über politische und administrative Prozesse übernehmen. „In der Veranstaltungen wollen wir uns mit den ideologischen Hintergründen dieser Vorgänge befassen und die Frage stellen, ob das auch in Deutschland und Europa passieren könnte“, so Prof. Dr. Rainer Mühlhoff von der Universität Osnabrück.

    Dabei ist vorgesehen, auch über die Arbeit mit Schülerinnen und Schülern zum Thema Zukunftsvorstellungen mit oder ohne KI zu berichten, die im Rahmen des von zukunft.niedersachsen geförderten Projekts „Predicted Futures“ über das letzte Jahr stattgefunden hat.

    Parallel zum linearen Programm beleuchtet die Installation „Entering the Manosphere“ des Rainbow Pill Collectives die digitale Welt frauenfeindlich geprägter Netzwerke, welche über Foren, Memes und Podcasts antifeministische Ideologien verbreiten.

    Dienstag, 3. Juni 2025 | Beginn: 19 Uhr, Einlass: ab 18 Uhr
    Theater Osnabrück (Domhof 10/11) | Rollstuhlgerecht
    Eintritt frei | Anmeldung unter: karten@theater-osnabrueck.de
    Programm und nähere Informationen: https://outreachlab.org/KI-und-Zukunft-der-Demokratie

    Theater Osnabrück
    Platz der deutschen Einheit
    Osnabrück, 49074
  • - Rechts wo die Mitte ist
    Rechts wo die Mitte ist

    Rechts wo die Mitte ist


    6. Juni 2025

    Die AfD und die Normalisierung des Rechtsextremismus. Buchvorstellung und Diskussion mit Thorsten Mense und Judith Goetz?

    06.06.2025, 19:00 Uhr

    Haus der Jugend

    Kleiner Saal, Große Gildwart 6-9

    Osnabrück

    Die „Alternative für Deutschland“ hat sich seit ihrer Gründung von einer kleinen rechtspopulistischen Anti-Euro-Partei zur größten rechtsextremen politischen Kraft in der Bundesrepublik seit Ende des Nationalsozialismus entwickelt. Mittlerweile vertritt sie ein offen rassistisches, nationalistisches und antifeministisches Programm, Geschichtsrevisionismus und Antisemitismus sind ebenso fester Bestandteil ihrer Agenda. Je völkischer die AfD auftritt, umso mehr scheint ihr gesellschaftlicher Rückhalt zu wachsen. Zugleich findet eine fortschreitende Normalisierung der Partei und ihrer rechtsextremen Positionen in den Medien und der Politik statt.
    In der Flüchtlingspolitik bestimmt die AfD auch ohne Regierungsbeteiligung längst den politischen Diskurs.

    Der Erfolg der AfD muss im Kontext der schon seit einigen Jahren anhaltenden gesellschaftlichen Rechtsverschiebung gesehen werden, in deren Folge rechtsautoritäre Einstellungen bis weit in die sogennante bürgerliche Mitte Verbreitung finden. Zugleich ist die Partei Ausdruck einer Modernisierung des Rechtsextremismus, der sich den veränderten gesellschaftlichen Verhältnissen angepasst hat und für sehr unterschiedliche Milieus und Gruppen identitätsstiftend sein kann, die der traditionelle Rechtsextremismus nicht ansprechen konnte.

    Das im August 2024 erschienene Buch „Rechts, wo die Mitte ist. Die AfD und die Modernisierung des Rechtsextremismus“ (Unrast Verlag) vereint verschiedene Analysen zur AfD und zeichnet ein Bild einer Partei, die für einen modernisierten Rechtsextremismus steht, der modern daherkommt, aber keineswegs weniger gefährlich ist als seine historischen Vorläufer.

    Buchvorstellung und Diskussion mit den beiden Herausgeber*innen Judith Goetz und Thorsten Mense.

    Judith Goetz ist Literatur- und Politikwissenschaftlerin, Genderforscherin, Rechtsextremismus- Expertin, Lehrbeauftragte an unterschiedlichen österreichischen Universitäten und Mitglied der Forschungsgruppe Ideologien und Politiken der Ungleichheit (FIPU).

    Thorsten Mense ist promovierter Soziologe und freier Journalist. Seine Forschungsschwerpunkte sind Nationalismus, rechte Bewegungen und Autoritarismus. Er lebt und arbeitet in Leipzig und war lange Zeit Mitglied im Forum für kritische Rechtsextremismusforschung (FKR).

    Haus der Jugend
    Große Gildewart 6-9
    Osnabrück, 49074
  • - Biodiversität in Osnabrück entdecken: Spaziergang vom Heger Friedhof zum Rubbenbruch
    Biodiversität in Osnabrück entdecken: Spaziergang vom Heger Friedhof zum Rubbenbruch

    Biodiversität in Osnabrück entdecken: Spaziergang vom Heger Friedhof zum Rubbenbruch


    7. Juni 2025

        • 07.06.: Biodiversität in Osnabrück entdecken: Spaziergang vom Heger Friedhof zum Rubbenbruch
          Prof. Dr. Kathrin Kiehl und Dipl.-Ing. (FH) Daniel Jeschke, Hochschule Osnabrück, Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur
          (Exkursion mit begrenzter Teilnehmer*innenzahl, Anmeldung ab ca. 4 Wochen vor dem Termin hier möglich)

    Vortragsreihe der Scientists For Future Osnabrück

    Link zur Vortragsreihe: https://osnabrueck.scientists4future.org/klimawandel-und-klimaschutz/

     

    Universität Osnabrück - Kolpingstrasse
    Kolpingstrasse 7
    Osnabrück, 49074
  • - Trump, Abbruchunternehmen des Westens?
    Trump, Abbruchunternehmen des Westens?

    Trump, Abbruchunternehmen des Westens?


    11. Juni 2025

    Vortrag von Paul Simon und Johannes Simon?

    Donald Trump legt die Axt nicht nur an Rechtsstaat und Gewaltenteilung an, sondern auch an die Grundlagen der US-Hegemonie. Freihandel, Einwanderung, westliche Bündnisse und democracy promotion: all das, was seit dem zweiten Weltkrieg Grundlagen der Macht und des Wohlstands der USA waren, wird von Trump infrage gestellt oder gleich abgeräumt.

    Welche Krisen und Widersprüche haben Trump den Weg zurück ins Amt geebnet und welche Kräfte bestimmen die republikanische Partei heute? Und hat Trump einen Plan?

    11.06.2025, 19:00 Uhr

    Universität Osnabrück

    EW-Gebäube, Seminarstraße 20

    Raum 105

    Universität Osnabrück Erweiterungsgebäude Seminarstr.
    Seminarstrasse 20
    Osnabrück, 49074
  • - Palästina: Möglichkeiten und Grenzen des zivilen Widerstandes
    Palästina: Möglichkeiten und Grenzen des zivilen Widerstandes

    Palästina: Möglichkeiten und Grenzen des zivilen Widerstandes


    15. Juni 2025

    Möglichkeiten und Grenzen des zivilen Widerstandes

    Einladung zum Vortrag von Issa Amro aus Hebron/Palästina

    Sonntag 15. Juni ab 15.30 Uhr in der VHS Osnabrück

    Issa Amro ist eine anerkannte und bedeutende Stimme der Palästinenser. „Für ihren unerschütterlichen gewaltfreien Widerstand gegen die illegale israelische Besatzung und dafür, das zivile Engagement von Palästinenser_innen mit friedlichen Mitteln zu fördern“ wurde er 2024 mit dem „Alternativen Nobelpreis“ augezeichnet.

    Seine Grundüberzeugung drückt er so aus: „Ich habe drei Wahlmöglichkeiten: Gewalt zu benutzen und ich würde der Held von Palästina für einen Monat sein; zu akzeptieren unter der Besatzung zu leben und ein Sklave zu sein; oder gegen die Besatzung zu kämpfen, indem ich gewaltfreien Widerstand leiste. Nun kannst du wählen: Jeder würde den gewaltfreien Kampf wählen.

    Issa Amro gründete und leitet bis heute die palästinensische Menschenrechtsorganisation YAS-Youth Against Settelments, die in Hebron und der Bergregion im Umfeld Proteste gegen die völkerrechtswidrige israelische Besatzung organisiert und mit Videos die Gewalt und das Unrecht des Militärs und der Siedler dokumentiert. Die Gruppe trainiert ihre Mitglieder in gewaltfreiem Widerstand und
    inspirierte und förderte ähnliche Initiativen in Ramallah, Jenin und Nablus. Die Aktivisten begleiten Schüler und arbeiten mit israelischen und internationalen Beobachtern zusammen. Durch regelmäßige Kontakte zu Diplomaten und
    Journalisten ist die Organisation auch international bekannt geworden. Issa Amro wurde schon vielfach von Siedlern angegriffen und verletzt, sowie mehrfach festgenommen und in Haft misshandelt. 2024 erhielt er den Right Livelihood Award, die Auszeichnung wird auch oft als Alternativer Nobelpreis bezeichnet.

    Veranstalter: Deutsch-Palästinensische Gesellschaft (Regionalgruppe Osnabrück)

  • - Informationsveranstaltung „Heizungswende: Alleine oder mit Nachbarn?“
    Informationsveranstaltung „Heizungswende: Alleine oder mit Nachbarn?“

    Informationsveranstaltung „Heizungswende: Alleine oder mit Nachbarn?“


    18. Juni 2025

    Im Sommer 2023, hat Frau Vonhoff-Rickelt von der Verbraucherzentrale über das Heizungsgesetz, Gebäude-Sanierung, Wärmepumpen und anderer alternative Wärmegewinnung berichtet. Nun folgt eine weitere Informationsveranstaltung mit dem Thema Wärmewende unter dem Schwerpunkt der Möglichkeiten gemeinsamer, nachbarschaftlicher Aspekt von alternativer Wärmegewinnung. Kommen Sie gerne mit Ihren Nachbarinnen und Nachbarn zur Veranstaltung und gehen Sie erste Schritte für eine gemeinsame Nutzung alternativer Wärmegewinnung.

    Tim Plieninger, Projektkoordinator im Fachbereich Umwelt und Klimaschutz der Stadt Osnabrück und Thomas Funke Vertriebsmanager Energiedienstleistungen bei den Stadtwerken Osnabrück besprechen an dem Abend Fragen wie

    •              Können sich mehrere Nachbarn an eine große Wärmepumpe anschließen?

    •              Was heißt Wärme-Contracting?

    •              Welche Vorgaben der Stadt gibt es für Haste/Dodesheide/Sonnenhügel?

    •              Können ganze/halbe Siedlung oder Reihenhauszeile Nahwärme nutzen?

    •              Wo und wie kann Erdwärme genutzt werden?

    •              Welche Kosten und Fristen sind zu berücksichtigen?
    Gemeinschaftszentrum Lerchenstrasse
    Lerchenstrasse 135
    Osnabrück, 49088
  • - Einladung von Terre des Homme und EXIL eV zum Gespräch mit Geflüchteten am Weltflüchtlingstag
  • - Kidical Mass und 1 andere Veranstaltung
    Kidical Mass

    Kidical Mass


    21. Juni 2025

    Sa. 21.06.2025 11:30 Uhr Kidical Mass - die Kinder- und Familien-Fahrraddemonstration Treffpunkt Platz des 17. Juni - vor der OsnabrückHalle

    Osnabrück Halle
    Schlosswall 1 - 9
    Osnabrück, 49074
    Biologische Vielfalt am Beispiel der Vögel: Ein ornithologischer Rundgang am Rubbenbruchsee

    Biologische Vielfalt am Beispiel der Vögel: Ein ornithologischer Rundgang am Rubbenbruchsee


    21. Juni 2025

    Vortragsreihe der Scientists For Future Osnabrück

    Link zur Vortragsreihe: https://osnabrueck.scientists4future.org/klimawandel-und-klimaschutz/

     

    Universität Osnabrück - Kolpingstrasse
    Kolpingstrasse 7
    Osnabrück, 49074
  • - Podiumsdiskussion am 23.06. um 18 Uhr | Es geht auch anders! Migration gemeinsam gestalten
    Podiumsdiskussion am 23.06. um 18 Uhr | Es geht auch anders! Migration gemeinsam gestalten

    Podiumsdiskussion am 23.06. um 18 Uhr | Es geht auch anders! Migration gemeinsam gestalten


    23. Juni 2025

    Podiumsdiskussion

    »Es geht auch anders!

    Migration gemeinsam gestalten.

    Wissenschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft im Dialog«

    Wie können wir es schaffen, den Blick auf Migration zu verändern und eine gesellschaftliche Neuausrichtung anzustoßen, die Menschenrechte in den Mittelpunkt stellt?

    In der Veranstaltung soll ein lösungsorientierter und produktiver Dialog zwischen Podiumsgästen aus Wissenschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft angestoßen werden. Statt den Schwerpunkt auf eine Problemanalyse zu legen, diskutieren wir gemeinsam, welche Gegenentwürfe möglich sind.

    Wann: Montag, der 23.06., ab 18 Uhr, Einlass ab 17:30Uhr

    Wo: Foyer des Theaters am Domhof (Domhof 10/11,49074 Osnabrück; aktuell nicht barrierefrei) und Online via Liveübertragung auf YouTube

    Auf dem Podium diskutieren:

    Souad Lamroubal, Kommunalbeamtin, Expertin für kommunales Migrationsmanagement

    Suraj Mailitafi, Multiplikator für antirassistische und politische Bildung

    Prof. Dr. Jochen Oltmer, Migrationshistoriker am Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) sowie im Sonderforschungsbereich »Produktion von Migration« an der Universität Osnabrück

    Dr. Susanne U. Schultz, Senior Expert, Bertelsmann Stiftung, Projekt »Migration fair gestalten«

    Eine Moderation wird durch die Debatte führen. Auch das Publikum wird die Gelegenheit haben, sich aktiv an der Diskussion zu beteiligen. Zudem kann ein Publikum außerhalb Osnabrücks der Diskussion über eine Liveübertragung folgen und via Chatfunktion Fragen stellen. Vor und nach der Veranstaltung wird es die Möglichkeit geben, bei Getränken ins Gespräch zu kommen und sich auszutauschen.

    Wir freuen uns, Sie und Euch zu diesem wichtigen Austausch begrüßen zu dürfen! Gern kann die Einladung auch an weitere Interessierte weitergegeben werden.

    Herzliche Grüße,

    der ThinkTank Migrationspolitik, der Sonderforschungsbereich »Produktion von Migration« an der Universität Osnabrück und Meine Bildung und Ich e.V.

    Theaterfoyer der städtischen Bühnen Osnabrück
    Domhof 10-11
    Osnabrück, 49074
  • - Demo gegen Verteuerung von Wohnraum am 26.06.25
    Demo gegen Verteuerung von Wohnraum am 26.06.25

    Demo gegen Verteuerung von Wohnraum am 26.06.25

    Ganztägig
    26. Juni 2025

    Donnerstag, 26. Juni 2025 14:30 Uhr Treffpunkt: Vor der Klosterkammer, Eichstraße 4, 30161Hannover

    Mit anschließendem Marsch zum Niedersächsischen Landtag (ca. 1,5 km)

    Anmeldung zur Demo am 26.06.25 nach Hannover

    Bei  bezahlbarerwohnraumimerbbauos@gmail.com

    und Informationen im Flyer

    Gemeinsame Anreise aus Osnabrück:
    Treffpunkt: Osnabrück Hbf, Eingangshalle, 11:00 Uhr
    RE 60 – Abfahrt: 11:17 Uhr, Ankunft Hannover: 12:52 Uhr
    Mit dem Niedersachsen-Ticket: 5 Personen für nur 56?€ – bildet Fahrgemeinschaften!

  • - Picknick für alle
    Picknick für alle

    Picknick für alle


    27. Juni 2025

    • Wann? 27.06.2025 16-19:30 Uhr
    • Wo? Spielplatz Teutoburger Schule
    • Wer? Jung & Alt - Groß & Klein

    Pack die Picknickdecke ein, bring was Leckeres mit und genieß mit uns einen entspannten Nachmittag mit Spielen, Kreativem und netten Gesprächen.

    Picknick für alle auf dem Spielplatz der Teutoburger Schule mit Spielmobil und Mitmachaktionen

    Teutoburger Schule
    Teutoburger Str. 30
    Osnabrück, 49082
  • - Antifaschismus gestern, heute – und morgen?
    Antifaschismus gestern, heute – und morgen?

    Antifaschismus gestern, heute – und morgen?


    5. Juli 2025

    Workshop mit der Basisgruppe Antifa (Bremen)?

    Nach 1945, insbesondere jedoch nach 1968, haben Antifaschist:innen in der Bundesrepublik Deutschland versucht, mit teils sehr unterschiedlichen Analysen und Praxisformen den (neo)nazistischen und anderen rechten Herausforderungen zu begegnen. In der Veranstaltung werden einige dieser Ansätze exemplarisch vor ihrem historisch-politischen Kontext dargestellt, um sie nicht nur zu hinterfragen, sondern auch die antifaschistische Bewegung als eine sich kontinuierlich reflektierende Suchbewegung sichtbar zu machen. Im Anschluss wollen wir miteinander diskutieren wie heute ein Antifaschismus auf der Höhe der Zeit aussehen könnte und sollte.

    Wir bitten um Anmeldung per E-Mail an likos@riseup.net

    05.07.2025, 11:00-17:00 Uhr

    Universität Osnabrück

    EW-Gebäude, Seminarstraße 20

    Raum 130

    Universität Osnabrück Erweiterungsgebäude Seminarstr.
    Seminarstrasse 20
    Osnabrück, 49074
  • - Echte Männer und ihre Sorgen – Antifeminismus und Familienpolitik der AfD
    Echte Männer und ihre Sorgen – Antifeminismus und Familienpolitik der AfD

    Echte Männer und ihre Sorgen – Antifeminismus und Familienpolitik der AfD


    8. Juli 2025

    Vortrag von Dele Heß

    https://likos.noblogs.org/2025/05/16/echte-maenner-und-ihre-sorgen-antifeminismus-und-familienpolitik-der-afd/

    Universität Osnabrück Erweiterungsgebäude Seminarstr.
    Seminarstrasse 20
    Osnabrück, 49074
  • - Was sind Ewigkeitschemikalien und warum sind sie ein Problem?
    Was sind Ewigkeitschemikalien und warum sind sie ein Problem?

    Was sind Ewigkeitschemikalien und warum sind sie ein Problem?


    9. Juli 2025

        • 09.07.: Was sind Ewigkeitschemikalien und warum sind sie ein Problem?
          Prof. Dr. Martin Scheringer, Masaryk-Universität Brünn, Tschechien und Senior Scientist und Gruppenleiter ETH Zürich

    Vortragsreihe der Scientists For Future Osnabrück

    Link zur Vortragsreihe: https://osnabrueck.scientists4future.org/klimawandel-und-klimaschutz/

     

    Universität Osnabrück - Kolpingstrasse
    Kolpingstrasse 7
    Osnabrück, 49074
  • - Fahrraddemo 7/100 von Fridays for Future Osnabrück zur Umsetzung des Radentscheides
    Fahrraddemo 7/100 von Fridays for Future Osnabrück zur Umsetzung des Radentscheides

    Fahrraddemo 7/100 von Fridays for Future Osnabrück zur Umsetzung des Radentscheides


    18. Juli 2025

    Fahrraddemo 7/100 Knollstraße/Ellerstraße

    Fridays for Future Osnabrück versammelt sich am Freitag, den 18.07.2025, um 19:00 Uhr auf dem Platz des 17. Juni vor der OsnabrückHalle. Von dort aus fahren sie mit den Demo-Teilnehmenden über den Neuen Graben, Heger-Tor-Wall, Natruper-Tor-Wall, Hasemauer, Hasetorwall, Erich-Maria-Remarque-Ring, Nonnenpfad, Klosterstraße, Knollstraße, Ellerstraße, drehen an der Vehrter Landstraße und fahren dann über Ellerstraße, Knollstraße, Klosterstraße, Nonnenpfad, Erich-Maria-Remarque-Ring, Berliner Platz, Wittekindstraße, Neumarkt und den Neuen Graben wieder zurück.

    Die Route ist Teil des Radentscheids. Fridays for Future veranstaltet 2025 von April bis Oktober jeden Monat eine Fahrraddemo über eine im Radentscheid enthaltene Straße. Ziel ist es, auf die diesbezügliche völlige Ignoranz der Stadt Osnabrück hinzuweisen.

    Die Achse Knollstraße/Ellerstraße ist Teil des Radentscheids. Die Straßen gehören zur Achse 2. Die Knollstraße verfügt bereits über einige fortschrittliche Maßnahmen in Bezug auf den Radverkehr. Zum einen gibt es Überholverbote für Autos an Stellen, wo der gesetzlich vorgeschriebene Mindestüberholabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann. Zum anderen gibt es
    Hinweisschilder, die auf diesen Abstand aufmerksam machen. Es gibt allerdings an fast keiner Stelle einen baulich getrennten, zwei Meter breiten Radweg.
    Am Anfang existiert einer der kürzesten Radwege in Osnabrück, bei dem Radfahrende auf den Bordstein hochfahren müssen, um 25 Meter später wieder herunterzufahren. Solche Schikanen müssen beseitigt und durch ebenerdige, asphaltierte Lösungen ersetzt werden. Diese müssen, um dem Radentscheid zu entsprechen und die Verkehrssicherheit zu gewährleisten, vom motorisierten Individualverkehr getrennt werden – etwa durch Poller.

    Die Knollstraße ist im Vergleich zu anderen Straßen nicht die schlimmste – allerdings darf das nicht dazu führen, dass sie vernachlässigt wird. Vor allem ist die Kreuzung Knollstraße/Haster Weg für Radfahrende völlig ungeeignet. Sie muss dringend umgebaut werden. Auch im Sinne des Radentscheids hätte dies längst geschehen müssen.
    Stadtauswärts werden Radfahrende auf einen schmalen Hochbordradweg geleitet, der in einer Bettelampel endet. Hinter dieser wird es noch schlimmer: Radfahrende landen auf einem Fußweg, den sie mangels Absenkung nicht verlassen können. Die Benutzung des Hochbordradwegs istverpflichtend.
    Stadteinwärts ist die Situation noch gravierender: Hier wird erwartet, dass Radfahrende vom Fußweg kommen und auf einen benutzungspflichtigen Radweg wechseln – und dabei mindestens eine Ampelphase an der Bettelampel abwarten. Nach der Kreuzung werden sie auf einen Schutzstreifen geleitet. Auf dem vorgelagerten Fußweg ist – wie an der gesamten Ellerstraße stadteinwärts – das Radfahren freigegeben. Der Fußweg ist jedoch sehr schmal, und generell ist das Radfahren auf einem Fußweg niemals zu empfehlen, da es zwangsläufig zu Konflikten kommt. Radfahrende müssen auf Fußläufige Rücksicht nehmen und permanent mit deren Auftreten auf dem Fahrweg rechnen.

    Auf der Ellerstraße gibt es derzeit Radstreifen. Diese liegen jedochmeist in der Dooring-Zone. Die Straße ist in einem schlechten Zustand und soll deshalb erneuert werden. Die Pläne der Stadt sind allerdings katastrophal – wir lehnen sie ab!
    Unserer Ansicht nach sind diese Pläne mit dem Ratsbeschluss des Radentscheids schlicht unvereinbar. Anstatt eine Verbesserung für den Radverkehr herbeizuführen, wird es deutlich gravierender. Die Katastrophe beginnt damit, dass es künftig keine Radwege oder Schutzstreifen mehr geben soll und Radfahrende auf die Straße gedrängt werden. Das ist weder nötig noch im Sinne des Radentscheids rechtmäßig! Die Straße bietet genug Platz, um Radwege zu schaffen – dieser Platz wird jedoch nicht für Sicherheit genutzt, sondern für Parkplätze verschwendet. Auch soll die angebliche Begrünung dem Stadtklima helfen – das ist Betrug an den Bürgerinnen und Bürgern!
    Der Stadtrat beschloss am 1. Juli, dass ein grüner Finger auf mehreren Hektar zugebaut wird – gleichzeitig ist aber angeblich kein Platz für Radfahrende, weil die Straße begrünt werden müsse?

    Entweder merken die Entscheidungstragenden nicht, was sie tun, oder sie sind gegenüber Bevölkerung und Umwelt so ignorant, dass ihnen der Radentscheid, ebenso wie der Erhalt der grünen Finger, völlig egal ist. In Osnabrück wird gleichzeitig der Ledenhof sowie weitere Flächen wie der Schlossgarten und der Rosenplatz versiegelt – aber auf der Ellerstraße ist Entsiegelung plötzlich oberstes Ziel.
    Auch ein Bau der A33 Nord wird von vielen positiv gesehen. Doch dort, wo Radwege entstehen könnten, wird stattdessen auf Entsiegelung gepocht. Diese Doppelmoral zeigt: Es geht nicht um die Interessen der Bürgerinnen und Bürger, die eine kühle Stadt mit grünen Fingern und sicheren Radwegen wollen.

    Die neuen Pläne zur Ellerstraße enthalten unter anderem drei künstliche Einschnitte, um die Radfahrenden gezielt um Hindernisse zu führen. Das ist gefährlich, führt zu Konflikten, verlängert die Fahrzeit und erhöht das Unfallrisiko unnötig.
    Fridays for Future Osnabrück lehnt jede Form von Verkehrshindernis, die Radfahrende oder Busse behindert, strikt ab. Wir müssen Radfahrende und Busse beschleunigen, wo immer es geht. Ihnen dürfen keine Steine in den Weg gelegt werden!
    Es braucht einen guten Einklang zwischen Rad und Bus – und dieser Planungsentwurf macht das unmöglich.
    Busse und Radfahrende sollten immer ihre eigene Spur haben und unabhängig voneinander fahren können, damit Radfahrende nicht von haltenden Bussen und Busse nicht von langsameren Radfahrenden behindert
    werden. Schnellere Busse entlasten nicht nur die Kapazitäten der Stadtwerke, sondern auch die Fahrerinnen und Fahrer, die geradeaus fahren können, ohne unnötig rangieren zu müssen.

    „Die jetzige Planung darf auf keinen Fall umgesetzt werden, wenn wir die Klimaziele erreichen und den Radentscheid umsetzen wollen“, sagt Anne.
    „Immer wieder wird versucht, Radverkehr gegen Natur auszuspielen, während an anderer Stelle hektarweise Biotope einfach zubetoniert werden. Wir lassen uns nicht verarschen und gefährden!“, sagt Fiete. „Radfahrende und Busse dürfen nicht blockiert werden – sie müssen gefördert und beschleunigt werden!“, sagt Linda.

    Wir laden alle herzlich ein, bei entspanntem Tempo mitzuradeln.

     


    Jeden vorletzten Freitag im Monat

    Fridays for Future Osnabrück veranstaltet 2025 von April bis Oktober jeden vorletzten Freitag im Monat eine Fahrraddemo auf einer im Radentscheid enthaltenen Straßen. Ziel ist es, auf die diesbezüglich mangelnde Konsequenz der Stadt Osnabrück hinzuweisen. Start ist immer um 19:00 Uhr auf dem Platz des 17. Juni vor der OsnabrückHalle. Von dort aus fahren die Aktivistinnen und Aktivisten über Haupt- oder Nebenvelorouten des Radentscheids und kehren über eben diese oder weitere Routen zur OsnabrückHalle zurück.

    Die Haupt- oder Nebenvelorouten sind Hauptverkehrsstraßen, die viele Menschen nutzen, um z.B. aus den Stadtteilen in die Innenstadt zu gelangen und sind von großer Bedeutung für den Radverkehr. Leider wird die Infrastruktur den Bedürfnissen der Radfahrenden nicht gerecht. Die Straßen verfügen teilweise über nicht mehr zeitgemäße oder gar keine Fahrradwege. Das sieht Friday for Future Osnabrück inakzeptabel: Es besteht dringender Handlungsbedarf für die Stadt. Fridays for Future Osnabrück fordert deswegen umgehend Sofortmaßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und Attraktivität der Radverkehrsrouten durchzuführen, damit der Radentscheid nach dem versprochenen Zeitplan umgesetzt wird.

    Osnabrück Halle
    Schlosswall 1 - 9
    Osnabrück, 49074
  • - Critical Mass
    Critical Mass

    Critical Mass


    25. Juli 2025

    Hey, Fahrradliebhaber*in,

    es ist Zeit, für Veränderung zu strampeln, Gemeinschaft zu feiern und nachhaltige Fortbewegung zu erleben: bei dem nächsten Critical Mass Event!

    • Datum:  jeden letzten Freitag im Monat
    • Uhrzeit: 19 Uhr
    • Ort: Vor der OsnabrückHalle auf dem Platz des 17. Juni

    Verwandeln wir die Straßen in ein Meer aus Fahrrädern und zeigen unsere Verbundenheit mit einer grüneren, gesünderen Zukunft.

    Lade deine Freunde ein, schmücke dein Fahrrad nach Herzenslust und bringe deine positive Energie mit, wenn wir gemeinsam die Stadt erobern.

    Lass uns diese Critical Mass wieder zu einer großen und wirkungsvollsten Veranstaltung machen.

    Was ist eine Critical Mass: https://emsland.adfc.de/artikel/was-ist-eingentlich-critical-mass

    Osnabrück Halle
    Schlosswall 1 - 9
    Osnabrück, 49074
  • - Projekt Klimaheld*innen
  • - Fahrraddemo X/100 von Fridays for Future Osnabrück zur Umsetzung des Radentscheides
    Fahrraddemo X/100 von Fridays for Future Osnabrück zur Umsetzung des Radentscheides

    Fahrraddemo X/100 von Fridays for Future Osnabrück zur Umsetzung des Radentscheides


    22. August 2025

    Jeden vorletzten Freitag im Monat

    Fridays for Future Osnabrück veranstaltet 2025 von April bis Oktober jeden vorletzten Freitag im Monat eine Fahrraddemo auf einer im Radentscheid enthaltenen Straßen. Ziel ist es, auf die diesbezüglich mangelnde Konsequenz der Stadt Osnabrück hinzuweisen. Start ist immer um 19:00 Uhr auf dem Platz des 17. Juni vor der OsnabrückHalle. Von dort aus fahren die Aktivistinnen und Aktivisten über Haupt- oder Nebenvelorouten des Radentscheids und kehren über eben diese oder weitere Routen zur OsnabrückHalle zurück.

    Die Haupt- oder Nebenvelorouten sind Hauptverkehrsstraßen, die viele Menschen nutzen, um z.B. aus den Stadtteilen in die Innenstadt zu gelangen und sind von großer Bedeutung für den Radverkehr. Leider wird die Infrastruktur den Bedürfnissen der Radfahrenden nicht gerecht. Die Straßen verfügen teilweise über nicht mehr zeitgemäße oder gar keine Fahrradwege. Das sieht Friday for Future Osnabrück inakzeptabel: Es besteht dringender Handlungsbedarf für die Stadt. Fridays for Future Osnabrück fordert deswegen umgehend Sofortmaßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und Attraktivität der Radverkehrsrouten durchzuführen, damit der Radentscheid nach dem versprochenen Zeitplan umgesetzt wird.

    Osnabrück Halle
    Schlosswall 1 - 9
    Osnabrück, 49074
  • - Critical Mass
    Critical Mass

    Critical Mass


    29. August 2025

    Hey, Fahrradliebhaber*in,

    es ist Zeit, für Veränderung zu strampeln, Gemeinschaft zu feiern und nachhaltige Fortbewegung zu erleben: bei dem nächsten Critical Mass Event!

    • Datum:  jeden letzten Freitag im Monat
    • Uhrzeit: 19 Uhr
    • Ort: Vor der OsnabrückHalle auf dem Platz des 17. Juni

    Verwandeln wir die Straßen in ein Meer aus Fahrrädern und zeigen unsere Verbundenheit mit einer grüneren, gesünderen Zukunft.

    Lade deine Freunde ein, schmücke dein Fahrrad nach Herzenslust und bringe deine positive Energie mit, wenn wir gemeinsam die Stadt erobern.

    Lass uns diese Critical Mass wieder zu einer großen und wirkungsvollsten Veranstaltung machen.

    Was ist eine Critical Mass: https://emsland.adfc.de/artikel/was-ist-eingentlich-critical-mass

    Osnabrück Halle
    Schlosswall 1 - 9
    Osnabrück, 49074
  • - Antikriegstag 2025. Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!
    Antikriegstag 2025. Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!

    Antikriegstag 2025. Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!


    1. September 2025

    Kundgebung am 1. September 2025, 18 Uhr auf dem Markt, vorm Rathaus.

    FRIEDLIEBEND UND ANTIFASCHISTISCH

    Am 01. September jährt sich der Tag, den die Geschichtsbücher als Beginn der Kampfhandlungen des 2. Weltkrieges benennen. Die Entscheidungen dazu waren längst getroffen, der Krieg vorbereitet. Die faschistische Diktatur in Deutschland trieb die Welt in Krieg und Zerstörung. Der Schrecken, den Gewaltherrschaft und Morden hinterließ, prägt dieses Land.

    Leider auch das Leugnen dessen, was damals geschah. Ein ärgerlicher Grund, den Antikriegstag zu begehen. In Nachkriegszeiten hat auch deshalb das Antikriegsmotto leider nie an Bedeutung verloren.

    NIE WIEDER KRIEG! NIE WIEDER FASCHISMUS!

    Das Erinnern an die von Militarismus und Nationalismus geprägte Gewaltherrschaft ist verbunden mit der Verantwortung, die dieses Land dafür trägt. Und für das eindeutige „NIE WIEDER!“

    Kriegstüchtig sein, Aufrüstung auf Kredit (zukünftige Steuereinnahmen), die Grenzen dicht machen – das ist eine Politik, die ausgrenzt. Genauso wie die fortschreitende gesellschaftliche Spaltung mit wachsender Armut oder Ausgrenzung von Teilhabe. Krieg hat viele Gesichter! Krieg bedeutet immer entgrenzte Gewalt. Zerstörung, Hunger, Unterdrückung und Sterben. Das fängt im Kleinen an, mit der Wortwahl, bis es in Kriegen explodiert.

    Der Antikriegstag steht für die Menschen, die sich der Logik des Militarismus verweigern. Kein Krieg hat je Freiheit gesichert, sondern immer nur zerstört, vernichtet. Wenn Kriegsrhetorik oder Kriegsherren unsere Welt bestimmen, sollen Menschen sterben, ist Zerstörung die Absicht. In jedem Krieg gibt es keine Regeln, keine Rücksicht. Das Morden von Menschen ist die Absicht. Wer Waffen für den Krieg hortet, will dazu bereit sein. Es geht anders. Für eine Zukunft, in der Krieg keine Option ist. In Frieden leben ist allerdings mehr als existieren. Unabdingbar ist, dass alle Menschen mit gleichen Rechten teilhaben können. Ohne Ausgrenzung, Armut, Unterdrückung oder Gewalt.

    Vom Balkan über Irak nach Afghanistan wurde die internationale Politik militarisiert. In Osteuropa, Nahost und Afrika herrscht ein Kriegsgeschehen völlig entgrenzter Zerstörung. Menschen-rechte werden dort überall fundamental missachtet. Das ist doch irre. Sich gegen Krieg zu wenden, braucht mehr, als diplomatisch Partei zu ergreifen. Autoritäre Regime, Unterdrückung, und die Flucht davor bedürfen der Grundrechte. Die aufzuge-ben, bereitet Kriege vor und Aufrüsten raubt dem friedlichen Zusammenleben die Ressourcen.

    Solidarität mit den Menschen, die um friedliches Miteinander ohne Gewaltherrschaft und Unterdrückung streiten, die flüch-ten müssen, die für selbstbestimmtes Leben unter Gleichen eintreten!

    GEGEN MILITARISIERUNG UND NATIONALISMUS – WEHRHAFT ANTIFASCHISTISCH!

    Antikriegstag 2025 _Flyer (PDF, 2 MB)

  • - Projekttag: „Wie wollen wir leben?“
  • - Verkehrswendestadt Wolfsburg - den automobilen Konsens aufbrechen
    Verkehrswendestadt Wolfsburg - den automobilen Konsens aufbrechen

    Verkehrswendestadt Wolfsburg - den automobilen Konsens aufbrechen


    8. September 2025

    Gebäude 1/E01 Universität Osnabrück

    Komm am Montag, dem 08.September um 18:30 Uhr zur Filmvorführung von „Verkehrswendestadt Wolfsburg - den automobilen Konsens aufbrechen“ mit anschliessender Diskussion mit @tobi.rosswog und Lotte

    Mehr Infos und den Trailer unter: film.verkehrswendestadt.com

    Der Ort wird noch bekanntgegeben.

    Angesichts der Lage rund um das VW-Werk hier in Osnabrück, zeigt dieser Film und die Kampagne dahinter klimagerechte Alternativen auf. Wenn ein Rüstungskonzern wie Rheinmetall das Werk übernehmen würde, wäre das genau gegenteilig zu einer möglichen klima- und sozialgerechten Transformation.

  • - Gedenkfeier Peter Hamel
    Gedenkfeier Peter Hamel

    Gedenkfeier Peter Hamel


    14. September 2025

    tougher than the rest ...

    In der Nacht vom 13. auf den 14. September 1994, wurde Peter Hamel erschlagen. Er war nicht nur groß und kräftig, sondern auch ein freundlicher und hilfsbereiter Mensch.

    Auf dem Weg in die Stadt auf drei Betrunkene aufmerksam geworden, als diese zwei junge Männer angriffen und homophob beschimpften.

    Es gelang Peter Hamel die Gruppen zu trennen, doch als er sich zum Gehen wandte, kam einer der drei, zurück. Er schlug ihn hinterrücks mit einem Gegensttand nieder, dann trat und schlug er weiter auf den am Boden Liegenden ein.

    Wir leben in einer Zeit, in der Maskulinisten Präsidentenämter an sich bringen und weltweit die Gewalt gegen queere Menschen zunimmt. Peter Hamel tat das, was wir uns alle wünschen, er zeigte Zivilcourage. Wir gedenken eines mutigen Menschen.

    Am 14. September jährt sich der Todestag von Peter Hamel zum 31. Mal.

    Die Initiative - gegen Homophobie und für Zivilcourage

    lädt ein zur Gedenkfeier

    - am Sonntag, den 14. September

    - Beginn: 17.00 Uhr -

    am Mahnmal, gegen Homophobie und für Zivilcourage

    Heinrich-Heine-Straße/Raiffeisen Platz V.i.S.d.P. Lisa Böhne

  • - Vernetzungstreffen zur Zukunft des VW-Werks Osnabrück
    Vernetzungstreffen zur Zukunft des VW-Werks Osnabrück

    Vernetzungstreffen zur Zukunft des VW-Werks Osnabrück


    15. September 2025

    15. September 2025, 19:00 Uhr
    Haus der Jugend, kleiner Saal, Große Gildewart 6-9
    Osnabrück

    Einladung zum 2. Vernetzungstreffen
    Wir möchten euch gerne zum nächsten Vernetzungstreffen zur Zukunft des VW-Werks Osnabrück einladen!

    Was haben wir vor?

    • Ankommen
    • Begrüßung; Updates zur Kampagne: Was passiert bei einzelnen Gruppen?
    • Kurzer Input: "Akteur*innen-Analyse"
    • Raum für Diskussion und Planung (in Kleingruppen):
      1. Entwicklung (gemeinsame) Aktionen im Oktober
      2. Kontakte zu Beschäftigten aufbauen
      3. Netzwerk vergrößern
      4. ... weitere?
    • weitere Verabredungen und nächstes Treffen
    • Gemeinsamer Ausklang

    Was ist der Hintergrund? 
    In Osnabrück stellen etwa 2.300 Beschäftigte VW-Pkw her. Doch die Zukunft des Standorts ist unklar: Ab Ende 2027 soll die Fertigung eingestellt werden; aktuell bekundet Rheinmetall Interesse an einer Werksübernahme. Doch statt Rüstungsgüter zu  produzieren,könnte das Werk auch Pilotprojekt eines sozial-ökologischen Umbaus der Automobilproduktion werden.

    Über eine kurze Anmeldung würden wir uns freuen. Kontakt: Annika Fuchs - ROBIN WOOD e.V." annika.fuchs@robinwood.de

    08.09. | 18 Uhr, Uni (tba):
    Filmvorführung und Diskussion:
    “VerkehrsWendestadt Wolfsburg – den automobilen Konsens aufbrechen”

    20. + 21.09. (tba):
    Aktionstraining

    02.10. | 18 Uhr, Familienbildungsstätte:
    “Eine Zukunft ohne Rheinmetall”
    Veranstalter: Rosa-Luxemburg-Stiftung

    Haus der Jugend
    Große Gildewart 6-9
    Osnabrück, 49074
  • - Wie lebst Du in der Multikrise?
    Wie lebst Du in der Multikrise?

    Wie lebst Du in der Multikrise?


    20. September 2025

    Wie lebst Du in der Multikrise?
    Du sprichst, wir hören zu.
    Samstag 20.9. von 10 - 14 Uhr
    Große Straße, Osnabrück

    Domhof / Löwenpudel
    Domhof
    Osnabrück, 49074
  • - 4. Osnabrücker Landpartie und 1 andere Veranstaltung
    AUTONOMES FAHREN IM ÖPNV - Solidarisch und gerecht gestalten

    AUTONOMES FAHREN IM ÖPNV - Solidarisch und gerecht gestalten


    24. September 2025

    Inwiefern spielt autonomes Fahren eine Rolle im Öffentlichen Nahverkehr? Was haben autonomes Fahren, Verkehrswende und gute Arbeit miteinander zu tun? Welche Chancen birgt der Einsatz autonom fahrender Fahrzeuge im ÖPNV und vor welchen Herausforderungen stehen wir in diesem Zusammenhang? Diese Fragen möchten wir gemeinsam mit Expert:innen diskutieren. De Veranstaltung findet am 24.09.2025 um 17 Uhr im Schloss der Universität statt.

    Aula der Universität (Schloss)
    Osnabrück, 49074
  • - Critical Mass
    Critical Mass

    Critical Mass


    26. September 2025

    Hey, Fahrradliebhaber*in,

    es ist Zeit, für Veränderung zu strampeln, Gemeinschaft zu feiern und nachhaltige Fortbewegung zu erleben: bei dem nächsten Critical Mass Event!

    • Datum:  jeden letzten Freitag im Monat
    • Uhrzeit: 19 Uhr
    • Ort: Vor der OsnabrückHalle auf dem Platz des 17. Juni

    Verwandeln wir die Straßen in ein Meer aus Fahrrädern und zeigen unsere Verbundenheit mit einer grüneren, gesünderen Zukunft.

    Lade deine Freunde ein, schmücke dein Fahrrad nach Herzenslust und bringe deine positive Energie mit, wenn wir gemeinsam die Stadt erobern.

    Lass uns diese Critical Mass wieder zu einer großen und wirkungsvollsten Veranstaltung machen.

    Was ist eine Critical Mass: https://emsland.adfc.de/artikel/was-ist-eingentlich-critical-mass

    Osnabrück Halle
    Schlosswall 1 - 9
    Osnabrück, 49074
  • - Diskussion / Vortrag "Busse statt Porsche und Panzer". Osnabrück als Friedensstadt und Vorreiter der Mobilitätswende.
    Diskussion / Vortrag "Busse statt Porsche und Panzer". Osnabrück als Friedensstadt und Vorreiter der Mobilitätswende.

    Diskussion / Vortrag "Busse statt Porsche und Panzer". Osnabrück als Friedensstadt und Vorreiter der Mobilitätswende.


    2. Oktober 2025

    Die etwa 2.100 Beschäftigten im VW-Werk Osnabrück sind verunsichert – und das nicht ohne Grund: Nur bis September 2027 ist die Fahrzeug-Produktion gesichert. Was danach am traditionsreichen VW-Standort Osnabrück geschieht, ist derzeit unklar. Volkswagen weist Berichte über ein beschlossenes Werks-Aus zurück. Der Konzernbetriebsrat fordert die Verantwortung von Volkswagen ein und  lehnt Rüstungsproduktion ab. Auch die Oberbürgermeisterin plädiert für zivile Produktion. Der Rüstungskonzern Rheinmetall hat Interesse an einer Werkübernahme bekundet. Eigene Pläne des VW-Konzerns für Osnabrück sind dagegen nicht bekannt.

    Mario Candeias, Referent für sozialistische Transformationsforschung bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung, und Stephan Krull, ehem. Betriebsrat bei VW in Wolfsburg, stellen das Konzept einer alternativen Produktion für nachhaltige Mobilität vor. Dafür müsste zunächst Volkswagen in die Verantwortung genommen werden. Gleichermaßen haben aber auch das Land Niedersachsen und die Friedensstadt Osnabrück ein großes Interesse daran, zivile Produktion und möglichst viele industrielle Arbeitsplätze in Stadt und Land zu erhalten. Eine Umstellung des VW-Werks auf nachhaltige Mobilität würde Osnabrück zu einem Vorreiter in Sachen sozial-ökologische Transformation machen.

    Sollte Volkswagen seiner Verantwortung nicht gerecht werden, wäre die Gründung einer gemeinnützigen GmbH (gGmbH) oder einer Genossenschaft zu prüfen. So ließen sich gesellschaftlich und ökologisch sinnvolle Industriearbeitsplätze in Osnabrück erhalten, die Stadt und das Werk würden einen wichtigen Beitrag zur dringend notwendigen Mobilitätswende leisten.

    Veranstalter Rosa-Luxemburg Stiftung, siehe https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/HSSWK/busse-statt-porsche-und-panzer?cHash=38cfd9d1f064c2a10a500838d7d63fcc

    Katholische Familienbildungsstelle (FABI)
    Große Rosenstraße 18
    Osnabrück,
  • - EXIL ruft auf: Wir sind das Stadtbild! – Aktiv(istisch)e Mittagspause
    EXIL ruft auf: Wir sind das Stadtbild! – Aktiv(istisch)e Mittagspause

    EXIL ruft auf: Wir sind das Stadtbild! – Aktiv(istisch)e Mittagspause


    22. Oktober 2025

    Liebe Mitglieder, Ehrenamtliche und Freund*innen,

    in den letzten Tagen hat Bundeskanzler Friedrich Merz erklärt, es gebe „natürlich immer im Stadtbild noch dieses Problem“ im Hinblick auf Migration. Mit seiner weiteren Bemerkung, man müsse die eigenen Töchter fragen, ob sie sich noch sicher fühlten, hat er suggeriert, dass von Menschen mit Flucht- und Migrationsgeschichte eine besondere Gefahr ausgehe. Diese Worte treffen viele von uns, haben uns verletzt und wütend gemacht. Wir möchten zeigen: Unsere Stadt steht für Offenheit, Respekt und Zusammenhalt – und gegen jede Art von Rassismus und Sexismus!

    Darum laden wir herzlich ein, morgen, am Mittwoch, den 22.10. um 13 Uhr auf den Rathausplatz zu kommen.

    Wir machen dort ein gemeinsames Foto für Vielfalt und Menschlichkeit – als Zeichen für das Stadtbild, das wir leben!

    Tragt gerne bunte Kleidung oder ein Exil T-Shirt, falls ihr eins habt oder was euch sonst gefällt. Die Aktion dauert nur wenige Minuten und ist keine Kundgebung, sondern ein gemeinsames Foto, welches wir im Nachgang auf unseren Kanälen teilen möchten.

    Teilt die Aktion gerne weiter. Kommt einfach vorbei – jede Person zählt!

    Viele Grüße aus dem „Exil“

    Rathausplatz
    Markt 30
    Osnabrück,
  • - Busse statt Kriegsgerät - Kundgebung am 24.10. 17 Uhr Theaterplatz
    Busse statt Kriegsgerät - Kundgebung am 24.10. 17 Uhr Theaterplatz

    Busse statt Kriegsgerät - Kundgebung am 24.10. 17 Uhr Theaterplatz


    24. Oktober 2025

    Busse statt Kriegsgerät
    Keine Produktion von Rheinmetall in Osnabrück!
    Kundgebung am Freitag den 24.10. um 17:00 Uhr vor dem Theater in Osnabrück.
    Zum Jahrestag des westfälischen Friedensschlusses feiert Osnabrück sich gerne als „Friedensstadt“. Nun plant VW sein Werk in Osnabrück zu schließen und einer der größten Profiteure der Kriegstreiberei des Landes – Rheinmetall - will nachrücken. Wo voller Stolz das Erbe Erich Maria Remarques, einem klaren Kriegsgegner, vor sich her getragen wird, sollen bald Waffen für einen Krieg produziert werden. Die Arbeiter*innen vor Ort und auf der ganzen Welt können dabei nur verlieren, denn es werden ihre Kinder sein, die im Schützengraben mit diesen Waffen verheizt werden.
    Arbeiter*innen werden also vor die Wahl gestellt: Waffen für einen Krieg produzieren, der ihnen und ihren Familien nichts als Elend bringt oder ihren Arbeitsplatz und damit ihre Lebensgrundlage zu verlieren. Dafür können wir die Arbeiter*innen nicht in die Verantwortung ziehen, sie werden nicht gefragt, was oder wie produziert werden soll. Dabei sind es die Arbeiter*innen im VW-Werk zusammen mit uns, die wir in Fabriken, Büros, Läden oder im Haushalt arbeiten, die gemeinsam aufgrund der Erfahrungen in unserem alltäglichen Leben besser wissen, was produziert werden müsste, als jeder Aktionär. 
    Statt die Sorge um Frieden und die Sorge um den Arbeitsplatz gegeneinander auszuspielen, ist es sinnvoll und in Anbetracht der Klimakatastrophe auch notwendig, das VW-Werk für die Herstellung von für die Allgemeinheit nützlichen Fahrzeugen für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) zu nutzen. Eine erste Machbarkeitsstudie dazu liegt vor. Die Arbeiter*innen im VW-Werk sind es, die das Wissen und die Fähigkeiten haben, die Produktion dafür umzustellen und aufzubauen. 
    Aus diesem Grund muss nun die Stadtgesellschaft aktiv werden und Druck ausüben, um eine Übernahme von Rheinmetall zu verhindern. Denn sollte Rheinmetall hier Fuß fassen, so wird aus der „Friedensstadt“ Osnabrück ein auch völkerrechtlich legitimes Kriegsziel. Waffenproduktion in Osnabrück ist nicht nur eine moralisch aufgeladene Problematik für die Arbeiter*innen im Werk, sie ist eine Gefahr für den Frieden und alle Bewohner*innen der Stadt
    Darum: Solidarität mit allen Arbeiter*innen, Rheinmetall verhindern, Alternativen schaffen – Busse statt Kriegsgerät!
    Freitag 24. 10. 2025
    Ort: Theatervorplatz
    Uhrzeit: 17:00 Uhr
    Platz der deutschen Einheit (Theatervorplatz)
  • - Kapitalismus aufheben
  • - Blackbox Abschiebung – Abschiebungen und Abschiebehaft in Niedersachsen
    Blackbox Abschiebung – Abschiebungen und Abschiebehaft in Niedersachsen

    Blackbox Abschiebung – Abschiebungen und Abschiebehaft in Niedersachsen


    29. Oktober 2025

    29.10.2025, 18:00 Uhr, Universität Osnabrück, EW-Gebäude (15/ 130) Seminarstraße 20, 49074 Osnabrück

    Wusstest du, dass das Land Niedersachsen am Flughafen Hannover einen eigenen Abschiebeknast betreibt? Dort werden Menschen Wochen und Monate inhaftiert, um sie leichter abschieben zu können. Ebenfalls vom Flughafen Hannover starten regelmäßig Sammelabschiebungen in gecharterten Flugzeugen – zum Beispiel nach Kroatien oder in den Irak.

    Vor dem Hintergrund rassistisch aufgeheizter politischer Debatten, in denen Abschiebungen und Abschiebehaft als die Lösung für quasi alle Probleme unserer Zeit propagiert werden, forcieren die Behörden in Niedersachsen unter Hochdruck eine Steigerung der Abschiebezahlen. Dabei greifen sie auf eine Infrastruktur zurück, die für die Öffentlichkeit kaum bekannt und einsehbar ist.

    Völlig unsichtbar (gemacht) sind dabei die von Abschiebungen und Haft betroffenen Menschen. Während für es für die einen um die Durchsetzung von Verwaltungsakten und Zahlen in Presse und Plenardebatten geht, erleben andere Abschiebungen und Haft als körperlich und psychisch erfahrene, tief in ihr Leben eingreifende Gewalt.

    In dieser Veranstaltung beleuchten wir das niedersächsische „Abschieberegime“ und besonders das Thema Abschiebehaft. Dabei wird es auch um die immer häufigeren „Tabubrüche“ des Abschiebevollzugs in Niedersachsen gehen – etwa Abschiebungen aus Krankenhäusern und Kirchen oder in Länder wie Irak und Afghanistan.

    Eine Veranstaltung von No Lager Osnabrück im Rahmen der kritischen Erstiwochen.

    Referent*innen: Simon Wittekindt, Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V., Beratung in Abschiebehaft, Netzwerk gegen Abschiebungen Hannover, Hannover Solidarisch.

    Universität Osnabrück Erweiterungsgebäude Seminarstr.
    Seminarstrasse 20
    Osnabrück, 49074
  • - Critical Mass
    Critical Mass

    Critical Mass


    31. Oktober 2025

    Hey, Fahrradliebhaber*in,

    es ist Zeit, für Veränderung zu strampeln, Gemeinschaft zu feiern und nachhaltige Fortbewegung zu erleben: bei dem nächsten Critical Mass Event!

    • Datum:  jeden letzten Freitag im Monat
    • Uhrzeit: 19 Uhr
    • Ort: Vor der OsnabrückHalle auf dem Platz des 17. Juni

    Verwandeln wir die Straßen in ein Meer aus Fahrrädern und zeigen unsere Verbundenheit mit einer grüneren, gesünderen Zukunft.

    Lade deine Freunde ein, schmücke dein Fahrrad nach Herzenslust und bringe deine positive Energie mit, wenn wir gemeinsam die Stadt erobern.

    Lass uns diese Critical Mass wieder zu einer großen und wirkungsvollsten Veranstaltung machen.

    Was ist eine Critical Mass: https://emsland.adfc.de/artikel/was-ist-eingentlich-critical-mass

    Osnabrück Halle
    Schlosswall 1 - 9
    Osnabrück, 49074
  • - Kundgebung "Für einen gerechten Frieden in Nahost" am Samstag, 1. Nov. 2025, Beginn 13:00 Uhr vor dem Theater in Osnabrück
    Kundgebung "Für einen gerechten Frieden in Nahost" am Samstag, 1. Nov. 2025, Beginn 13:00 Uhr vor dem Theater in Osnabrück

    Kundgebung "Für einen gerechten Frieden in Nahost" am Samstag, 1. Nov. 2025, Beginn 13:00 Uhr vor dem Theater in Osnabrück


    1. November 2025

    Kundgebung "Für einen gerechten Frieden in Nahost" am Samstag, 1. Nov. 2025, Beginn 13:00 Uhr vor dem Theater in Osnabrück

    Mehr Informationen: https://osnabrueck-alternativ.de/wp-content/uploads/2025/10/Kurzfassung-Fuer-gerechten-Frieden-in-Nahost.pdf

    Platz der deutschen Einheit (Theatervorplatz)
  • - „Frieden vorbereiten – aber wie? Plädoyer für einen reflektierten Pazifismus“
    „Frieden vorbereiten – aber wie? Plädoyer für einen reflektierten Pazifismus“

    „Frieden vorbereiten – aber wie? Plädoyer für einen reflektierten Pazifismus“


    4. November 2025

    Veranstaltung des ev. Kirchenkreis Osnabrück:
    „Frieden vorbereiten – aber wie? Plädoyer für einen reflektierten Pazifismus“
    am Dienstag, 4. November, um 19 Uhr in den Evangelischen Stiftungen Osnabrück, Hakenstr. 9 https://www.kirchenkreis-osnabrueck.de/aktuelles/veranstaltungen/2025/11-04-vortrag-frieden-vorbereiten .

    Dazu gibt es einen „friedenspädagogischen Workshop“ am nächsten Tag.

  • - Reichtum ist keine Privatsache. Eine gerechte Gesellschaft braucht eine Vermögenssteuer
    Reichtum ist keine Privatsache. Eine gerechte Gesellschaft braucht eine Vermögenssteuer

    Reichtum ist keine Privatsache. Eine gerechte Gesellschaft braucht eine Vermögenssteuer


    10. November 2025

    Die Vermögenssteuer ist in Deutschland formal nie abgeschafft worden – und angesichts wachsender Ungleichheit aktueller denn je. Eine faire Besteue-rung großer Vermögen kann helfen, die gesellschaftliche Spaltung zu verringern, antidemokratischen Tendenzen entgegenzuwirken und soziale Gerechtigkeit zu fördern. Eigentum verpflichtet – auch im Sinne des Gemeinwohls.

    Wir diskutieren, warum die Wiedererhebung der Vermögenssteuer ein wichtiger Schritt wäre: für eine gerechtere Verteilung, die Stärkung der Demokratie und zur Finanzierung des dringend nötigen ökologischen Wandels.

    Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

    WANN: 10. NOVEMBER 2025 | 18:00 UHR 

    WO: LAGERHALLE | SPITZBODEN | ROLANDSMAUER 18, OSNABRÜCK

    ZUR ANMELDUNG

    ZUM EINLADUNGSFLYER

  • - „Friedenstüchtig – eine Frage der Entscheidung!“ Wir würdigen die „Veteranen“ der Kriegsdienstverweigerung
    „Friedenstüchtig – eine Frage der Entscheidung!“ Wir würdigen die „Veteranen“ der Kriegsdienstverweigerung

    „Friedenstüchtig – eine Frage der Entscheidung!“ Wir würdigen die „Veteranen“ der Kriegsdienstverweigerung


    12. November 2025

    Presseinformation zur Veranstaltung am 12.11.2025

    „Friedenstüchtig – eine Frage der Entscheidung!“ Zu diesem Thema findet am 12.11.2025 ab 18.00 Uhr im Osnabrücker Stadtgalerie Café, Am Markt 13, eine Gesprächs- und Diskussionsveranstaltung statt. In Zeiten von Veteranenveranstaltungen für ehemalige Soldaten, Bemühungen um Aufrüstung und Debatten um „Kriegstüchtigkeit“ wollen die Veranstalter nach eigenen Worten die „Veteranen“ der Kriegsdienstverweigerung würdigen. Einen Impuls zum Thema „KDV gestern und heute“ gibt Felix Paul, Beauftragter für Friedensfragen der evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannover. Paul ist Mitglied der evangelischen Arbeitsstelle für Kriegsdienstverweigerung. Das Treffen ist offen für alle interessierten und fragenden Menschen, insbesondere auch für junge Menschen. In den aktuellen Debatten um die Wiedereinführung einer Wehrpflicht wollen die Veranstalter mit ihnen ins Gespräch kommen, um bei einer Entscheidungsfindung zu helfen. Der musikalische Rahmen wird gestaltet von Nobert Böhmer. Die Moderation hat Dr. Winfried Verburg. Veranstalter sind der „Politische Frühschoppen im Stadtgalerie Café“ sowie die katholische Friedensbewegung Pax Christi-Regionalverband Osnabrück-Hamburg. Das Datum der Veranstaltung ist zugleich der 70. Jahrestag der Wiederbewaffnung Westdeutschlands und gilt als Gründungsdatum der Bundeswehr.

    Stadtgalerie Café
    Große Gildewart 14
    Osnabrück, 49074
  • - Demonstration: „Das Patriarchat zu Fall bringen- Gegengeschlechtsspezifische Gewalt“
    Demonstration: „Das Patriarchat zu Fall bringen- Gegengeschlechtsspezifische Gewalt“

    Demonstration: „Das Patriarchat zu Fall bringen- Gegengeschlechtsspezifische Gewalt“


    25. November 2025

    25.11.2025, 17:30 Uhr, vor dem DGB-Haus

    DGB Gewerkschaftshaus
    August Bebel Platz 1
    Osnabrück, 49074
  • - Critical Mass
    Critical Mass

    Critical Mass


    28. November 2025

    Hey, Fahrradliebhaber*in,

    es ist Zeit, für Veränderung zu strampeln, Gemeinschaft zu feiern und nachhaltige Fortbewegung zu erleben: bei dem nächsten Critical Mass Event!

    • Datum:  jeden letzten Freitag im Monat
    • Uhrzeit: 19 Uhr
    • Ort: Vor der OsnabrückHalle auf dem Platz des 17. Juni

    Verwandeln wir die Straßen in ein Meer aus Fahrrädern und zeigen unsere Verbundenheit mit einer grüneren, gesünderen Zukunft.

    Lade deine Freunde ein, schmücke dein Fahrrad nach Herzenslust und bringe deine positive Energie mit, wenn wir gemeinsam die Stadt erobern.

    Lass uns diese Critical Mass wieder zu einer großen und wirkungsvollsten Veranstaltung machen.

    Was ist eine Critical Mass: https://emsland.adfc.de/artikel/was-ist-eingentlich-critical-mass

    Osnabrück Halle
    Schlosswall 1 - 9
    Osnabrück, 49074
  • - Vortrag des Soziologen Andreas Kemper. Eine kritische Analyse der AfD
    Vortrag des Soziologen Andreas Kemper. Eine kritische Analyse der AfD

    Vortrag des Soziologen Andreas Kemper. Eine kritische Analyse der AfD


    10. Dezember 2025

    10. Dezember 2025, 18:30, Haus der Jugend (großer Saal): Vortrag des Soziologen Andreas Kemper: Eine kritische Analyse der AfD

    Veranstaltet durch Omas gegen Rechts

    Haus der Jugend
    Große Gildewart 6-9
    Osnabrück, 49074
  • - Demo: All Camps Are Beschissen, 13.12.2025, 14Uhr
    Demo: All Camps Are Beschissen, 13.12.2025, 14Uhr

    Demo: All Camps Are Beschissen, 13.12.2025, 14Uhr


    13. Dezember 2025

    Hallo an Alle,

    No Lager ruft auf mit an der Demonstration vom Geflüchtetenlager in der Sedanstraße 115 in die Innenstadt teilzunehmen. Teilt die Info, seid dabei, bunt und laut: Wir wollen keine Lager! Wir wollen eine menschenwürdige Unterbringung für alle Menschen.

    Datum: Samstag, 13.12.2025
    Uhrzeit: 14:00 Uhr
    Startpunkt: Sedanstraße 115, Osnabrück
    Endpunkt: Innenstadt (wahrscheinlich Nähe Alte Münze), Osnabrück

    Solidarisch grüßt No Lager Osnabrück

  • - Critical Mass
    Critical Mass

    Critical Mass


    26. Dezember 2025

    Hey, Fahrradliebhaber*in,

    es ist Zeit, für Veränderung zu strampeln, Gemeinschaft zu feiern und nachhaltige Fortbewegung zu erleben: bei dem nächsten Critical Mass Event!

    • Datum:  jeden letzten Freitag im Monat
    • Uhrzeit: 19 Uhr
    • Ort: Vor der OsnabrückHalle auf dem Platz des 17. Juni

    Verwandeln wir die Straßen in ein Meer aus Fahrrädern und zeigen unsere Verbundenheit mit einer grüneren, gesünderen Zukunft.

    Lade deine Freunde ein, schmücke dein Fahrrad nach Herzenslust und bringe deine positive Energie mit, wenn wir gemeinsam die Stadt erobern.

    Lass uns diese Critical Mass wieder zu einer großen und wirkungsvollsten Veranstaltung machen.

    Was ist eine Critical Mass: https://emsland.adfc.de/artikel/was-ist-eingentlich-critical-mass

    Osnabrück Halle
    Schlosswall 1 - 9
    Osnabrück, 49074
  • - Vortrag: "Provokante Aktionen und ihre Bedeutung für politischen Protest"
  • - DEMOKRATIE IN GEFAHR und 1 andere Veranstaltung
    DEMOKRATIE IN GEFAHR

    DEMOKRATIE IN GEFAHR


    27. Januar 2026

    Neue extremrechte Erscheinungsbilder, Aktionen und Strategien in der Region
    Reichsbürger*innen, Untergrundnetzwerke und völkische Ideen im »rechten Kulturkampf – die Liste von rechten Erscheinungsbildern ist lang. Vor allem über Social Media finden demokratiefeindliche Gruppierungen Zulauf. Insbesondere bei TikTok werben die AfD oder Identitäre Bewegung um junge Menschen. Um den verschiedenen demokratiefeindlichen und -gefährdenden Positionen und Bewegungen entgegentreten zu können, ist es wichtig, deren Erscheinungsformen und Vorgehensweisen zu verstehen und erkennen zu können.
    Die Rechtsextremismus-Expertin und Buchautorin Andrea Röpke, Politologin und freie Journalistin mit dem Spezialgebiet Rechtsextremismus, liefert uns hierzu wichtiges Hintergrundwissen - mit besonderem Fokus auf deren Aktivitäten und Netzwerke in der Region. Sie thematisiert dabei, inwiefern von diesen Strukturen eine konkrete Gefahr für die demokratische Gesellschaft ausgeht. Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit für Fragen und eine gemeinsame Diskussion. Andrea Röpke führte aufwendige Inside-Recherchen im Neonazi-Milieu durch, die unter anderem im WDR und der taz veröffentlicht wurden. Zudem hat sie zahlreiche Bücher veröffentlicht. Für ihre engagierte Arbeit wurde sie mehrfach ausgezeichnet.

    Ort: Haus der Jugend, Große Gildewart 6-9, 49074 Osnabrück
    Kosten: frei, der Eintritt kann aber nur mit einer erfolgreichen Anmeldung sichergestellt werden, entweder per Mail an osnabrueck@falken-weserems.de oder per DM!

    Die Veranstaltung wird gefördert durch @4generationde

    Haus der Jugend
    Große Gildewart 6-9
    Osnabrück, 49074
    Weltordnung im Umbruch. Krieg und Frieden in einer multipolaren Welt

    Weltordnung im Umbruch. Krieg und Frieden in einer multipolaren Welt


    27. Januar 2026

    Kooperation: Colloquium Dritte Welt - Umwelt und Entwicklung
    Ein Umbruch von historischer Tragweite: Die rund 500 jährige Dominanz Europas und der USA über den Rest der Welt geht zu Ende. Eine neue, multipolare Weltordnung entsteht. Akteure aus dem Globalen Süden gewinnen zunehmend an Einfluss und prägen die internationale Politik stärker denn je. Dieser Wandel wirft Fragen auf: Welche Chancen und Risiken birgt das neue System? Was bedeutet das für Krieg und Frieden? Peter Wahl analysiert die Veränderungen in der machtpolitischen Struktur und der geopolitischen Dynamik des internationalen Systems. Im Fokus stehen dabei die Rolle bedeutender Akteure - darunter die Europäische Union und das Deutschland der "Zeitenwende". Darüber hinaus werden wesentliche Grundzüge einer Friedenspolitik skizziert, die den Herausforderungen unserer Zeit gerecht werden.

    Peter Wahl, Publizist mit Schwerpunkt Internationale Beziehungen und Mitbegründer von Attac

  • - Critical Mass
    Critical Mass

    Critical Mass


    30. Januar 2026

    Hey, Fahrradliebhaber*in,

    es ist Zeit, für Veränderung zu strampeln, Gemeinschaft zu feiern und nachhaltige Fortbewegung zu erleben: bei dem nächsten Critical Mass Event!

    • Datum:  jeden letzten Freitag im Monat
    • Uhrzeit: 19 Uhr
    • Ort: Vor der OsnabrückHalle auf dem Platz des 17. Juni

    Verwandeln wir die Straßen in ein Meer aus Fahrrädern und zeigen unsere Verbundenheit mit einer grüneren, gesünderen Zukunft.

    Lade deine Freunde ein, schmücke dein Fahrrad nach Herzenslust und bringe deine positive Energie mit, wenn wir gemeinsam die Stadt erobern.

    Lass uns diese Critical Mass wieder zu einer großen und wirkungsvollsten Veranstaltung machen.

    Was ist eine Critical Mass: https://emsland.adfc.de/artikel/was-ist-eingentlich-critical-mass

    Osnabrück Halle
    Schlosswall 1 - 9
    Osnabrück, 49074
  • - Vortrag Graue Wölfe - Rechte Gefahr unter dem Radar
    Vortrag Graue Wölfe - Rechte Gefahr unter dem Radar

    Vortrag Graue Wölfe - Rechte Gefahr unter dem Radar


    10. Februar 2026

    Für den 10.02. haben LikOs Dr. Ismail Küpeli zum Thema "Die Grauen Wölfe – Rechte Gefahr unter dem Radar" nach Osnabrück eingeladen.

    10.02. 18:00 Uhr, EW-Gebäude (Seminarstraße 20), Raum 15/128

    Libertäre Kommunist*innen Osnabrück {LIKOS}

    Die extreme Rechte in Deutschland wird stärker und selbstbewusster. Die AfD erhält mehr und mehr Zulauf. Rechte Aussagen und Politik werden aber
    nicht nur von ihr, sondern auch der CDU und der „Mitte“ betrieben. Die immer restriktivere und offen rassistische Politik gegen Geflüchtete und
    der Angriff auf Bürgergeldempfänger:innen sind nur zwei Beispiele.

    Doch von der breiten Gesellschaft weitestgehend unbeachtet, ist seit Jahrzehnten auch die türkische extreme Rechte aktiv. Und das obwohl sie mit etwa 12.000 Anhänger:innen die zweitgrößte extrem rechte Bewegung in Deutschland darstellt.

    Mit der Veranstaltung „Die Grauen Wölfe – Rechte Gefahr unter dem Radar!“ wollen wir auch in Osnabrück dafür sorgen, dass die „Grauen Wölfe“ (Ülkücü-Bewegung) nicht länger unter dem Radar bleiben.

    Denn auch in Osnabrück sind die „Grauen Wölfe“ aktiv – und gefährlich. Ihre Ideologie ist zutiefst geprägt von autoritären, nationalistischen, rassistischen, antisemitischen und queerfeindlichen Elementen. Ebenso auffällig ist das Verschwörungsdenken im türkischen Rechtsextremismus, das mit zahlreichen Feindbildkonstruktionen unter anderem gegen Armenier, Juden, Kurden und allgemein gegen den Westen einhergeht. In den letzten Jahren hat insbesondere der israelbezogene Antisemitismus innerhalb des türkischen Rechtsextremismus an Relevanz und Intensität zugenommen.

    Die „Grauen Wölfe“ unterhalten als „türkische Kulturvereine“ getarnte Orte, lange Zeit befanden sich ihre Räumlichkeiten in Osnabrück in der Meller Straße. Sie versuchen Einfluss auf die lokale Politik zu nehmen und sind eine reelle Gefahr für all jene, die sie zu ihren Feinbildern zählen!

    Dr. Ismail Küpeli beleuchtet in seinem Vortrag die Geschichte, Ideologie, Akteure und Netzwerke der türkischen extremen Rechten, stellt aber auch antifaschistische Gegenstrategien vor.

    Er ist Politikwissenschaftler und beschäftigt sich mit Nationalismus, Rassismus und Antisemitismus in Deutschland und der Türkei – sowohl in der jeweiligen Mehrheitsgesellschaft als auch innerhalb der jeweiligen Minderheiten. Als Koordinator des Projekts ›Dersim 1937/38‹ an der Ruhr-Universität Bochum ist er für die Aufarbeitung der Vernichtungsoperationen des türkischen Militärs in der Region Dersim zuständig. Seine Dissertation über die kurdische Frage in der Türkei an der Universität zu Köln erschien im Juni 2022 im transcript Verlag. Die Promotion wurde durch ein Stipendium der Rosa-Luxemburg-Stiftung gefördert.

    Im Anschluss an den Vortrag wird es Raum für eine Diskussion und den Austausch geben. Kommt vorbei und nutzen wir gemeinsam die Veranstaltung, um uns auch für Kampf gegen den türkischen Rechtsextremismus in Deutschland zu wappnen. Antirassismus und Antifaschismus müssen zusammengedacht und praktisch umgesetzt werden – damit dies gelingt, braucht es das nötige Verständnis und Hintergrundwissen und unser aller Engagement. Die Veranstaltung kann hierfür den Auftakt bieten.

    Universität Osnabrück Erweiterungsgebäude Seminarstr.
    Seminarstrasse 20
    Osnabrück, 49074
  • - SEEBRÜCKE-Film „To a Land Unknown“
    SEEBRÜCKE-Film „To a Land Unknown“

    SEEBRÜCKE-Film „To a Land Unknown“


    11. Februar 2026

    Liebe Unterstützer*innen der Seebrücke,

    heute möchte ich Sie/euch auf die Aufführung des Films To a Land Unknown hinweisen.

    Lagerhalle, 11. Februar, 19 Uhr    Tickets hier

    Veranstalter: Seebrücke Osnabrück und Deutsch-Palästinensische Gesellschaft
    Nach dem Film Gespräch zur Situation von Geflüchteten in Griechenland und der aktuellen Situation in Gaza.

    TO A LAND UNKNOWN

    Hier finden Sie ein ausführliches Interview mit dem Regisseur

    Ein heruntergekommenes Viertel am Rande Athens, das von Kriminalität und Armut gezeichnet ist: Die Cousins Reda (Aram Sabbah) und Chatila (Mahmoud Bakri) ringen täglich mit der gleichen Notlage wie hunderttausend andere Palästinenser:innen – dem Leben als Geflüchtete. Chatila und Reda sparen Geld, um sich gefälschte Pässe zu kaufen und aus Athen zu fliehen. Als Reda jedoch ihr hart verdientes Geld aufgrund seiner gefährlichen Drogenabhängigkeit verliert, schmiedet Chatila einen extremen Plan: Sie geben sich als Schmuggler aus und nehmen Geiseln, um ihn und seinen besten Freund aus ihrer hoffnungslosen Lage zu befreien, bevor es zu spät ist.

    Verbunden durch Liebe und Freundschaft, aber auch die Last der Verzweiflung, die sie über Zeit und Ort hinweg verfolgt, kämpfen sie darum, ihrem Elend zu entkommen und eine bessere Zukunft für sich selbst und ihre Lieben, die sie zurückgelassen haben, zu sichern. Aber gibt es überhaupt einen Ausweg für die beiden? Wie kann die Menschlichkeit bewahrt werden, wenn man in ein Leben hineingeboren wird, das von unaufhörlicher Grausamkeit geprägt ist?

    To a Land Unknown ist eine einfühlsame, bewegende und fesselnde Auseinandersetzung mit der Situation der Palästinenser:innen und damit, was es bedeutet, ein:e staatenlose:r Geflüchtete:r in einer von rassistischen Vorurteilen und sozialen Ungleichheiten geprägten Welt zu sein. Der bekannte dänisch-palästinensische Filmemacher Mahdi Fleifel hat seinen neuesten Film gemeinsam mit dem marokkanisch-britischen Drehbuchautor und Filmemacher Fyzal Boulifa geschrieben. Der Film feierte seine Premiere 2024 bei den Filmfestspielen von Cannes und gewann den Publikumspreis beim Internationalen Filmfestival Thessaloniki.

    105 Minuten
    Großbritannien/Palästina/Frankreich/Griechenland/Niederlande/Deutschland/Katar/Saudi-Arabien

    Rolandsmauer 26
    Osnabrück, 49074
  • - Keine Panzerfabrik in Osnabrück - Vortrag & Diskussion
    Keine Panzerfabrik in Osnabrück - Vortrag & Diskussion

    Keine Panzerfabrik in Osnabrück - Vortrag & Diskussion


    12. Februar 2026

    Das VW-Werk im Fledder steht vor dem Aus. Der Rüstungskonzern Rheinmetall hat Interesse an einer Übernahme signalisiert. Doch seit Sommer 2025 formiert sich Widerstand gegen eine Konversion zur Panzerfabrik. Wird der Streit ums Werk zum Kristallisationspunkt für eine bundesweite Debatte?

    Im Vortrag mit anschließender Diskussion wollen wir folgende Fragen beantworten:
    Was für ein Unternehmen ist Rheinmetall?
    Wie ist die allgemeine Aufrüstung und Militarisierung der Gesellschaft zu bewerten?
    Was würde eine Umwandlung des VW-Werks auf Rüstungsproduktion konkret bedeuten für Belegschaft, Stadt und Gesellschaft?
    Wer entscheidet letztendlich über die Zukunft des Standortes?
    Wie sehen zukunftsweisende Alternativen aus?

    Wo? Buchhandlung zur Heide,  Dielingerstraße 42 B, 49074 Osnabrück
    Wann? Do, 12. Februar 2026, Beginn um 19 Uhr
    Eintritt frei.

    Buchhandlung zur Heide
    Dielinger Strasse 42b
    Osnabrück, 49074
  • - Kundgebung "Solidarität mit der Ukraine"
    Kundgebung "Solidarität mit der Ukraine"

    Kundgebung "Solidarität mit der Ukraine"


    24. Februar 2026

    Von: Ukrainische Gemeinde Osnabrück

    ? Platz der Deutschen Einheit, Osnabrück
    ? Samstag, 21. Februar 2026
    ? 17:00–19:00 Uhr

    Anlässlich des 4. Jahrestages des großangelegten russischen Angriffs auf die Ukraine 24. Februar 2022,
    sowie 12 Jahren Krieg gegen die Ukraine.

    Seit Jahren verteidigt die Ukraine nicht nur ihre staatliche Existenz, sondern Freiheit, Demokratie und die Sicherheit Europas.

    Während Russland gezielt zivile Infrastruktur angreift und Kälte als Waffe einsetzt, leben wir hier in Sicherheit und in warmen Wohnungen.

    Diese Realität verpflichtet uns zu Verantwortung und zum Handeln.
    Schweigen bedeutet keine Neutralität.

    Wir rufen alle Bürger:innen, Initiativen, Organisationen sowie politische Vertreter:innen aus Osnabrück und dem Landkreis dazu auf, zusammenzukommen, Präsenz zu zeigen und Solidarität sichtbar zu machen.

    Die Unterstützung der Ukraine ist und bleibt unsere gemeinsame Verantwortung.

    Komm. Präsenz zeigt Haltung.

  • - Critical Mass
    Critical Mass

    Critical Mass


    27. Februar 2026

    Hey, Fahrradliebhaber*in,

    es ist Zeit, für Veränderung zu strampeln, Gemeinschaft zu feiern und nachhaltige Fortbewegung zu erleben: bei dem nächsten Critical Mass Event!

    • Datum:  jeden letzten Freitag im Monat
    • Uhrzeit: 19 Uhr
    • Ort: Vor der OsnabrückHalle auf dem Platz des 17. Juni

    Verwandeln wir die Straßen in ein Meer aus Fahrrädern und zeigen unsere Verbundenheit mit einer grüneren, gesünderen Zukunft.

    Lade deine Freunde ein, schmücke dein Fahrrad nach Herzenslust und bringe deine positive Energie mit, wenn wir gemeinsam die Stadt erobern.

    Lass uns diese Critical Mass wieder zu einer großen und wirkungsvollsten Veranstaltung machen.

    Was ist eine Critical Mass: https://emsland.adfc.de/artikel/was-ist-eingentlich-critical-mass

    Osnabrück Halle
    Schlosswall 1 - 9
    Osnabrück, 49074
  • - Butter-Workshop auf kurdische Art „rûn“
    Butter-Workshop auf kurdische Art „rûn“

    Butter-Workshop auf kurdische Art „rûn“


    28. Februar 2026

    Mit Dila Kaplan und Zeynep Kaplan

    „Rûn“ ist das kurdische Wort für Butter – und darum geht es in diesem Workshop. Es ist ein Workshop mit Wissen aus der kurdischen Community. [Community ist das englische Wort für Gemeinschaft.]

    Die Teilnehmer:innen erinnern sich gemeinsam an ihr Wissen über Milchverarbeitung. Sie erzählen davon, teilen ihre Erfahrungen und denken gemeinsam neu darüber nach. Im Gespräch, beim Austausch und im praktischen Tun entsteht ein besonderer Ort: Hier wird altes Wissen über Generationen hinweg lebendig gehalten – im Miteinander und im gemeinsamen Handeln.

    Kunsthalle Osnabrück