Liebe Teilnehmer*innen am attac-Abend,

zunächst vielen Dank für die interessanten Diskussionen am Donnerstag
Abend. Aus der Sicht illegalisierter Migrantinnen (sog. Sans-Papiers),
deren Blickwinkel wir uns zu Eigen gemacht haben (als Gruppe OpenBorders
Osnabrück), geht es natürlich auch um bezahlbaren Wohnraum, wobei aber
Sozialer Wohnungsbau naturgemäß nichSol-Cityt im Zentrum steht. Um so mehr freue
ich mich, dass wir beim nnächsten Treffen auch über alternative
Wohnformen, Wohnpartnerschaften, vielleicht auch Bürgerasyl (?) sprechen
wollen.

Um die Überlegungen, von denen wir her kommen, vorab zu kommunizieren,
erlaube ich mir, einen Text über Solidarity Cities diesem Schreiben
anzuhängen. Inzwischen gibt es in mehreren Städten (Hamburg, Bremen,
Göttingen, Osnabrück, Münster, Frankfurt, Freiburg) derartige
Initiativen. Es gibt gute Gründe, dass sich die guten Kräfte derzeit auf
kommunaler und überregionaler Ebene vernetzen. Neben Schule, Bildung und
Ausbildung, Gesundheit, Einkommen und Jobs, "Access without Fear" gehört
die Wohnfrage zu den allerwichtigsten

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