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Ausstellung – Im Rahmen der globalen Stop-Folter! Kampagne 2014 zeigt die Amnesty International Hochschulgruppe Osnabrück die Anti-Folter-Ausstellung aus Münster an der Universität Osnabrück. 

05. November 2014: 
Ausstellungseröffnung + Film
The Road To Guantanamo (GB, 2006)
19:30 | Raum 11/214 (Schloss)


Mehr Informationen:
Vor 30 Jahren hat sich Amnesty Internationalals eine der ersten Organisationen für ein weltweites Verbot von Folter und Misshandlung eingesetzt – mit Erfolg. Am 10. Dezember 1984 wurde die UN-Antifolterkonventionverabschiedet. 
Heute sind Folter und Misshandlung weltweit verboten. Das Verbot gilt absolut und ohne jede Ausnahme. Keine Regierung würde öffentlich zugeben, dass sie Folter anwendet. Und dennoch verstoßen viele Staaten weiterhin gegen gesetzliche Bestimmungen und führen ihr eigenes Volk und die Welt hinters Licht. Überall auf der Welt werden Menschen gefoltert – Menschen wie du und ich. Im Jahr
2011 dokumentierte Amnesty Folter in 101 Ländern, 2012 waren es 112 Länder.
Folter ist alltäglich geworden, globalisiert und banalisiert.
30 Jahre nach Verabschiedung der Antifolterkonvention ist damit klar:
Es reicht nicht, wenn das Folterverbot nur auf dem Papier steht. Es muss praktisch umgesetzt werden. Die Staaten müssen Schutzmaßnahmen treffen, die Folter
und Misshandlung unmöglich machen. Deshalb startet A.I. 2014 eine neue, globale Kampagne.

Und auch wir von der Hochschulgruppe in Osnabrück beteiligen uns. Vom 01. – 28.11. zeigen wir die Anti-Folterausstellung aus Münster in der Universität (Schloss, 2. Stock).

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